Rechte wollen auf jeden Fall dabei sein

NeueLuzernerZeitung Rechtsextreme haben gestern angekündigt, am 1. August aufs Rütli zu gehen. Das werde man nicht zulassen, sagen die Organisatoren der Rütlifeier. Von Robert Knobel «Alle Nationalisten sind aufgerufen, an den Feierlichkeiten zum

Pnos will aufs Rütli

BaslerZeitung Rechtsextreme Partei kündigt ihre Teilnahme an 1. August. Nachdem Rechtsextreme 2005 Bundesrat Samuel Schmid auf dem Rütli niedergeschrien hatten, wurden sie 2006 von der Feier ferngehalten. Dieses Jahr wollen sie ? trotz Ticketsystem ? erneut auf der

Deutschland Rechtsextreme mit neuer Strategie

ZüriZeitung Neonazis setzen auf Frauen und geben sich gutbürgerlich Deutschlands Neonazis haben eine neue Strategie. Sie geben sich gutbürgerlich, gehen gezielt in Vereine und setzen immer mehr auf Frauen. Helmut Uwer, Blankenfelde «Es

Gegen Schreibtischtäter?

BernerZeitung Kürzlich veröffentlichte Amnesty International (AI) unter dem Titel «Polizei, Justiz und Menschenrechte in der Schweiz: Anliegen und Empfehlungen von Amnesty International» einen Bericht. Drei Jahre lang habe die Menschenrechtsorganisation die Polizeipraktiken in unserem

Rütli-Feier als Lehrstück der Gleichstellung

Bund Bundesfeier In zwei Wochen findet auf dem Rütli die Bundesfeier statt. Noch sind Eintrittskarten über den Bund Schweizerischer Frauenorganisationen (Alliance F) zu haben. Mit Hilfe dieses Ticketingsystems sollen Rechtsextreme von der Rütlifeier ferngehalten werden. Geplant

Auf dem Rütli sind noch Plätze frei

BaslerZeitung Gemäss der Rütlikommission sind bis jetzt 560 Eintrittskarten nicht vergeben Barbara Stäbler In 14 Tagen ist 1. August – noch sind Eintrittskarten für die Rütlifeier zu haben. Der Bund Schweizerischer Frauenorganisationen nimmt die Anmeldungen entgegen. Nach dem langen Hin und Her, ob nun eine Bundesfeier auf dem Rütli stattfinden wird oder nicht, gab die … Weiterlesen

Engagement gegen rechte Gewalt

Südostschweiz In Schänis hat sich eine Projektgruppe gebildet, die im September verschiedene Aktivitäten gegen Gewalt und Rassismus durchführen will. Jugendliche sollen über die Gefahren von Rechtsextremismus aufgeklärt werden. Von Silvan Stricker Schänis.

Schänner Initiative gegen Rassismus

Südostschweiz Schänis. – Schon mehrmals kam es an Festen in der Region zu Übergriffen von Rechtsextremen, so auch in Schänis. Um etwas gegen diese Entwicklung zu unternehmen und die Jugendlichen für das Thema zu sensibilisieren, veranstaltet in Schänis eine Projektgruppe aus Behördenvertretern

Juso: Rechte Gewalt wird verharmlost

BernerZeitung Nach Anwalt Daniel Kettiger die Juso der Stadt Bern: Der Druck gegen Allan Guggenbühls Gewaltstudie über Burgdorf wächst. Die Linke schiesst immer schärfer gegen die Gewaltstudie, die der prominente Kinder- und Jugendpsychologe Allan Guggenbühl über

Kettiger kritisiertGewaltstudie

Bund burgdorf In Burgdorf gebe es nicht mehr Gewalt als anderswo, und die Emmestadt sei entgegen ihrem Ruf auch kein Hort für Rechtsextreme: So lautet das Fazit einer Studie des Konfliktexperten Allan Guggenbühl, die der Gemeinderat nach einem Übergriff rechtsextremer Jugendlicher

«Studie zur Gewalt ist wertlos»

BernerZeitung Der Burgdorfer Gemeinderat soll die Gewaltstudie von Allan Guggenbühl zurückziehen. Das verlangt Anwalt Daniel Kettiger. «Eine solche Studie zu veröffentlichen ist aus fachlicher Sicht verantwortungslos»: Der Burgdorfer Anwalt Daniel Kettiger,

Grünes Licht für Bau des Minaretts

MittellandZeitung Wangen bei Olten Das Bundesgericht wies eine Beschwerde von Minarett-Gegnern ab Das geplante Minarett auf dem Dach des türkischen Gemeinschaftszentrums in Wangen bei Olten kann realisiert werden. Zwei Anwohner sind mit einer staatsrechtlichen

Anwohner des Gebetshauses blitzen beim Bundesgericht ab

BaslerZeitung UMSTRITTEN. Das sechs Meter hohe Minarett auf dem Gebetshaus des türkisch-kulturellen Vereins in Wangen bei Olten kann gebaut werden: Das Bundesgericht hat eine Beschwerde von Anwohnern abgewiesen. Es bestätigte damit den Entscheid des Solothurner Bau- und Justizdepartements,

Minarett-Gegner unterliegen

OltenerTagblatt Bundesgericht «Kritik am Verfahren vor Verwaltungsgericht ist unbegründet» Der türkisch-kulturelle Verein kann auf seiner Liegenschaft in Wangen ein Minarett bauen. Das Bundesgericht hat die staatsrechtliche Beschwerde zweier Anwohner abgewiesen,