Mobitoil: Neonazis haben Kündigung erhalten
Berner Zeitung: Kirchberg · Mehrere Mitarbeiter der Firma Mobitoil wurden wegen ihrer rechtsextremen Gesinnung entlassen. Die Antifa hatte zuvor heftige Kritik geübt.
Berner Zeitung: Kirchberg · Mehrere Mitarbeiter der Firma Mobitoil wurden wegen ihrer rechtsextremen Gesinnung entlassen. Die Antifa hatte zuvor heftige Kritik geübt.
Solothurner Zeitung: Rastloser Jäger · Der gebürtige Oltner Heinz Kaiser verfolgt seit 20 Jahren jeden Schritt der Rechtsextremen im Land
Newsnet: Bis heute ist keiner jener zahlreichen Neonazis erwischt worden, die mitten in Hombrechtikon einen Gedenkumzug veranstaltet haben. In zwei Tagen könnte sich ein solcher Vorfall wiederholen.
Schweiz am Sonntag: Der Aargau galt noch vor zehn Jahren als eines der Zentren der rechtsextremen Szene – heute scheint es ruhig geworden zu sein. Eine trügerische Ruhe?
Freiburger Nachrichten: Die umstrittene deutsche Band Kategorie C, die aus der rechtsextremen Szene stammt, soll im April im Raum Bern/Freiburg ein Konzert planen.
Die Weltwoche: Er war der gefeierte Star der französischen Linken, bis er 2002 plötzlich die Fronten wechselte. Seither behandelt das Establishment Dieudonné M’bala M’bala wie einen Staatsfeind. Kann es für einen Satiriker eine höhere Auszeichnung geben? Von Alex Baur
Neue Zürcher Zeitung: Ein Auftritt des französischen Polemiker-Komikers unter strenger Beobachtung in Val-de-Ruz
Solothurner Zeitung: Verbot · In Basel sollte am 5.Februar eine Demo nach dem Muster der deutschen Pegida stattfinden. Dazu wird es wohl nicht kommen.
Newsnet: Die Basler Polizei lehnt das Demonstrationsgesuch von Polit-Querulant Eric Weber ab. Das Justizdepartement begründet die Absage mit der momentan angespannten Sicherheitslage wenn es um Islamfeindlichkeit geht.
Aargauer Zeitung: Verbot · In Basel sollte am 5.Februar eine Demo nach dem Muster der deutschen Pegida stattfinden. Dazu wird es wohl nicht kommen.
zentral+: Vor vier Jahren wurde die «Schlachtfeier» Sempach zur «Gedenkfeier» mit Volksfest-Charakter. Das passt nicht allen, hat jedoch den Vorteil, dass die Aufmärsche der rechtsextremen Szene kein Teil der Feierlichkeiten mehr sind. Ganz verschwunden ist diese jedoch nicht vom Sempacher Schlachtgelände. Sie halten sich nur vermehrt von der Öffentlichkeit fern. Damit ist Sempach ein Beispiel für eine nationale Entwicklung.
Neue Zürcher Zeitung: Die Republik sucht seit Jahren eine neue Nutzung für das Geburtshaus des Diktators in Braunau
cash Online: Der umstrittene französisch-kamerunische Komiker Dieudonné darf wie vorgesehen Ende Januar in Lausanne auftreten. Allerdings nur unter der Auflage, Schweizer Recht nicht zu verletzen. Das werden zwei Beamte der Kriminalpolizei überwachen.
Le Temps: Le porte-parole du groupe anti-islam Pegida Suisse espère ratisser large et se défend de tout extrémisme. Il cultivait pourtant des affinités avec le milieu néonazi
Vice. Der Pegida Schweiz-Redner hat seine 30.600 Facebook-Likes grossmehrheitlich nicht aus der Schweiz. Immerhin stammen alle aus nicht-muslimischen Ländern. Wären Facebook-Fans Wähler, wäre Ignaz Bearth bald Nationalrat. Über 30.600 Likes darf der Social Media-Star der Schweizer Politik auf seiner Wohlfühl-Page für Rechtsradikale verbuchen — mehr als jeder andere Schweizer Politiker, wie auf der Plattform Politnetz.ch … Weiterlesen