Ignaz Bearth, le visage d’extrême droite de Pegida Suisse
Le Temps: Le porte-parole du groupe anti-islam Pegida Suisse espère ratisser large et se défend de tout extrémisme. Il cultivait pourtant des affinités avec le milieu néonazi
Le Temps: Le porte-parole du groupe anti-islam Pegida Suisse espère ratisser large et se défend de tout extrémisme. Il cultivait pourtant des affinités avec le milieu néonazi
Vice. Der Pegida Schweiz-Redner hat seine 30.600 Facebook-Likes grossmehrheitlich nicht aus der Schweiz. Immerhin stammen alle aus nicht-muslimischen Ländern. Wären Facebook-Fans Wähler, wäre Ignaz Bearth bald Nationalrat. Über 30.600 Likes darf der Social Media-Star der Schweizer Politik auf seiner Wohlfühl-Page für Rechtsradikale verbuchen — mehr als jeder andere Schweizer Politiker, wie auf der Plattform Politnetz.ch … Weiterlesen
NZZ Online: Die österreichische Regierung lässt Optionen zur Enteignung der Besitzerin des Hitler-Geburtshauses in Braunau am Inn prüfen.
Tages-Anzeiger: Ignaz Bearth möchte möglichst viele SVP-Mitglieder auf seine Seite bringen.
St. Galler Tagblatt: An der Spitze von Pegida Schweiz findet sich ein Ostschweizer: DPS-Präsident Ignaz Bearth – eine umstrittene Person. Harsche Kritik für die neue Bewegung der Islamkritiker gibt es von der St. Galler SVP.
Neue Luzerner Zeitung: Sempach · Die Gedenkfeier für die Schlacht bei Sempach soll laut Regierung auch künftig nicht auf dem Schlachtfeld stattfinden. Kantonsrätin Heidi Frey (CVP) ist enttäuscht.
20 minuten online: Die Basler Behörden sollten die Pegida-Demonstration nicht erlauben, denn diese befeuere den Rassismus – das sagt Cem Karatekin, Präsident der Basler Muslim-Kommission.
Thurgauer Zeitung: Der Ostschweizer Ignaz Bearth, Präsident der Direktdemokratischen Partei Schweiz (DPS), gilt als Sprecher der neu gegründeten Schweizer Pegida-Bewegung. Die Islamkritiker künden ihre erste Demonstration an. Dagegen regt sich bereits Widerstand.
Aargauer Zeitung: Kundgebung · Das Gesuch von Eric Weber für eine Anti-Islam-Demonstration löst gemischte Reaktionen aus.
Walliser Bote: Wallis | Im Kampf gegen die «Islamisierung» Frankreichs und Europa mischt auch ein Walliser Parlamentarier mit.
SonntagsZeitung: Islamfeinde gründen in Zürich einen Ableger – SVP-Politiker unterstützen die Idee
Der Bund: Laut der Antifa Bern ist die Toiletten-Firma ein Auffangbecken für Neonazis.
Der Landbote: Islam Die Brandserie in Schweden alarmiert auch Zürcher Moscheen. Die Stimmung wird als aufgeheizt erachtet wie seit der Minarettabstimmung nicht mehr.
7. Januar 2015. Die Firma Mobitoil in Kirchberg vermietet mobile Sanitäranlagen – und beschäftigt eine beachtliche Anzahl Neonazis aus dem In- und Ausland. Die vielen rechtsextremen Mitarbeiter sind kein Zufall: Als Entscheidungsträger fungiert unter anderem Alexander Rohrbach, ein langjähriger Naziskin und Rechtsrock-Musiker aus Burgdorf. Seit 1994 existiert der MobiToil-Standort Kirchberg. Seit 2009 ist er eine … Weiterlesen
Neue Zürcher Zeitung: Derzeit ist Pegida ein ostdeutsches Phänomen, noch fand keine grosse Kundgebung im Westen statt. Doch Gewaltbereite gibt es in ganz Deutschland. Von Stephanie Lahrtz