«Sogar Kinder wurden angegriffen»

Schweizer Illustrierte: Beleidigungen, Drohungen, Anschläge! DieSchweizer Juden stehen im Visier von Rechtsextremen und Antisemiten.HERBERT WINTER, oberster Schweizer Jude, verlangt mehr Hilfe vom Staat.Und erzählt, wie er mit Übergriffen umgeht.

PNOS Zentralschweiz Aufgelöst

Das PNOS Infoportal Zentralschweiz wurde kurze Zeit nach dem Versiegen der Aktivitäten der PNOS Kantonalsektion Schwyz aufgeschaltet. Eigenen, unbestätigten Angaben zufolge, soll auch im Kanton Luzern ehemals eine Sektion existiert haben. Diese trat aber zu keinem Zeitpunkt öffentlich in Erscheinung. Aktive Ortsgruppe Willisau Aktiver als die (inexistente) Luzerner Sektion war in den Jahren 2006 bis … Weiterlesen

Logo der Direktdemokratischen Partei Schweiz

Direktdemokratische Partei Schweiz (DPS) Aufgelöst

Als politische Partei ist die am 28. Juli 2012 in Brunnen SZ gegründete, rechtsextreme Direktdemokratische Partei (DPS) bedeutungslos. Alle Verlautbarungen und auch das 20-seitige Programm der Partei wirken handgestrickt. Der Partei fehlt es – ähnlich wie der PNOS – an gestandenem Politpersonal. Derzeit verfügt die DPS, die zu Beginn ein Sammelbecken von Abtrünnigen der SVP … Weiterlesen

Victor Geneux (rechts vorne) marschiert im Gleichschritt mit Hervé Savoy, dem späteren Betreiber der Taverne Excalibar.

Corps Franc Fribourg Aufgelöst

Der 1. August 2005 ging als «Schande vom Rütli» in die jüngere Schweizer Geschichte ein. Unter den mehreren hundert Rechtsextremen marschierte auch eine bis dahin der Öffentlichkeit unbekannte Gruppe welscher Neonazis mit – das Corps Franc Fribourg, wie an ihren T-Shirts unschwer zu erkennen war. Auf dem Rücken der T-Shirts prangte die Aufschrift «Droit à … Weiterlesen

Logo der Excalibar Taverne in Bossonens FR

Excalibar Taverne Aufgelöst

Direkt neben dem Bahnhof des kleinen Dorfes Bossonens (FR) befindet sich die «Taverne Excalibar». Die Bar hatte sich seit ihrer Eröffnung im Herbst 2013 zu einem veritablen Treffpunkt für Westschweizer Neonazis entwickelt. Dies ist nicht weiter verwunderlich, bewegt sich doch der Besitzer der Bar, Hervé Savoy, seit mehr als zehn Jahren in der militanten Neonaziszene … Weiterlesen

CD Frontcover Mordkommando

Mordkommando

Die Schweizer Rechtsrockband Mordkommando war bis zum Nachgang des «Rocktoberfest» in Unterwasser, wo mehr als 5000 Neonazis zu rechter Musik feierten, der Öffentlichkeit gänzlich unbekannt. Die erste und bisher einzige CD wurde im Jahr 2014 veröffentlicht und trägt den Titel «Schwarze Liste». Der Name ist Programm: dem TV-Moderatoren Kurt Aeschbacher und dem Esoterik–Guru Mike Shiva, … Weiterlesen

Nur wenige Staatsschützer bei Polizeien

Werdenberger & Obertoggenburger: St. · Gallen · Die Kantonspolizei St.Gallen hat knapp fünf Stellen für Aufträge des Nachrichtendienstes des Bundes. Die Nachbarkantone haben noch wenige.

Islam-Zentrum öffnet im Mai

Limmattaler Zeitung: Gebenstorf · Gegen den Umbau eines Restaurants in eine Moschee regt sich erneut Widerstand

Polizeisprecher waren 2016 im Dauerstress

persönlich.com: Erst die tödliche Attacke in einem Zug in Salez, dann das Rechtsrock-Konzert mit 5000 Neonazis in Unterwasser – die Mediensprecher der St. Galler Polizei standen seit Mitte Jahr unter Druck und zum Teil in der Kritik.

Polizisten mit Geheimauftrag

Werdenberger & Obertoggenburger: Staatsschutz · Der Nachrichtendienst im Kanton St.Gallen wurde wegen der Terrorgefahr verstärkt. Ob er auch Rechtsextreme überwacht, ist offen.

HFFH steht für «Hammerskins Forever - Forever Hammerskins» und wird oft als Grussformel verwendet. Die gekreuzten Hämmer dürfen nur von Vollmitgliedern verwendet werden.

Schweizer Hammerskins (SHS)

Die Hammerskins scheuen die öffentliche Aufmerksamkeit. Die autoritär und hierarchisch aufgebaute selbsternannte «Bruderschaft» versteht sich als Elite des «arischen Widerstandes». Als solche erhält nur Zutritt zur «Hammerskin Nation» (HSN), wer ein langwieriges und mehrjähriges Aufnahmeverfahren vom «Hang Around» über «Prospect of the Nation» (POTN) bis zum Vollmitglied besteht. Die Hammerskins wurden ursprünglich in den USA … Weiterlesen

Verpasste Chance der Staatsanwaltschaft?

St. Galler Tagblatt: In ihrem Kommentar vom 17. Dezember bedauert Sarah Gerteis im Tagblatt, dass die Staatsanwaltschaft keine Strafuntersuchung im Zusammenhang mit dem Neonazi-Konzert in Unterwasser eröffnet hat. Ein allfälliger Prozess vor Gericht hätte ihrer Ansicht nach ein wichtiges Exempel statuieren können. Sind Strafprozesse zu diesem Zweck da?

Pnos will Neonazi-Rapper in die Schweiz holen

Newsnet: Die Partei Nationalorientierter Schweizer plant im Januar ein Konzert zur Finanzierung eines Parteihauses. Mit dabei: Ein verurteilter Rechtsextremer aus Deutschland.