Krawalle und Festnahmen
sda Massiver Polizeieinsatz am Bahnhof Altstetten. Im Vorfeld der Klassiker YB – FCZ und GC – Basel sorgten Hooligans für Unruhe. In Zürich
sda Massiver Polizeieinsatz am Bahnhof Altstetten. Im Vorfeld der Klassiker YB – FCZ und GC – Basel sorgten Hooligans für Unruhe. In Zürich
sda sda. Etwa 200 Personen aus der rechten Szene haben sich nach Polizeiangaben amSamstagabend in einem Pub in Riedt bei Erlen im Thurgau zu einem Konzertgetroffen. Die Teilnehmer kamen aus der ganzen Schweiz, Deutschland,Österreich und Italien. Die Kantonspolizei
BernerZeitung Pnos-Stadtrat Weil Tobias Hirschi nicht im Telefonbuch steht, werden andere Langenthaler namens Hirschi am Telefon belästigt Journalisten klappern alle Hirschis im Telefonbuch ab, bis sie die richtige Nummer haben, anonyme Anrufe landen bei unbeteiligten Hirschi-Anschlüssen:
TagesAnzeiger Bei den Grossratswahlen waren sie erfolglos. Doch jetzt stehen zwei Basler Politiker vor einer Anklage wegen Wahlfälschung. Von Peter W. Frey, Basel «Ich will zuschlagen und Geschichte machen», sagte der 41-jährige Eric Weber vor den Basler Grossratswahlen.
BaslerZeitung Jetzt wird die Staatsanwaltschaft wohl Anklage erheben PHILIPP LOSER Die Basler Staatsanwaltschaft sagt es deutlich: Grossrat Walter Hammel und der Grossratsratskandidat Eric Weber sollen Wahlfälschung begangen haben. Die Schweizer Demokraten
20Min 15.11. 2004 «Ich hoffe, dass sich alle Jungparteien gegen die Pnos verbünden», sagt Marc Schwab von der Jungen Mitte Bern. «Die Pnos ist gefährlich.» Die Jungpartei der CVP überlegt sich deshalb, eine Petition gegen die Partei national orientierter Schweizer zu lancieren: «Sie muss aber breit abgestützt sein», sagt Schwab. Darum will er bei den … Weiterlesen
BernerZeitung Die Jungliberalen Langenthal und die Jungfreisinnigen Kanton Bern melden sich in Sachen Pnos-Stadtrat Tobias Hirschi zu Wort. Die Pnos ist zwar staatsgefährdend, aber Strafanzeigen sind trotzdem der (vorläufig) falsche Weg. So beginnt die gemeinsame Pressemitteilung
SonntagsZeitung Laut Strafrechtsprofessor Marcel A. Niggli verstossen die national orientiertenRechten gegen den Anti- Rassismus- Artikel ZÜRICH Steht die rechtsextreme Partei national orientierter Schweizer ( Pnos)vor dem Aus? Im bernischen Langenthal ist mit Tobias
sda sda. In der Waschküche einer Asylunterkunft in Yverdon VD haben Unbekannte amDienstagabend ein Feuer gelegt. Verletzt wurde niemand. Alle 30 Bewohnermussten vorübergehend evakuiert werden.Die Brandstifter setzten in der Waschküche Bretter und mitgebrachte Kleider
Der Bund «In dubio pro reo», befand der Thuner Einzelrichter Jürg Santschi gestern und sprach einen 21-Jährigen aus der rechtsextremen Szene vom Vorwurf des Raufhandels frei. Eine Beteiligung des Mannes an der Rauferei nach der Ruag-Demo in Thun vor eineinhalb Jahren sei nicht
sda sda. Unbekannte Täter haben zu Beginn der Woche die katholische Kirche vonPeseux NE mit rassistischen Symbolen verschmiert. Vor dem Altar entzündetensie ein aus 22 kleinen Kerzen geformtes Hakenkreuz. Die Vandalenakte ereigneten sich in der Nacht auf Montag,
sda sda. Der im Oktober für die Partei national orientierter Schweizer (PNOS) inden Stadtrat (Gemeindeparlament) von Langenthal gewählte Tobias Hirschi hateine Rassismus-Klage am Hals. Klägerin ist die Junge FDP des Kantons Wallis, bestätigte dasUntersuchungsrichteramt
sda sda. Gummischrot und Tränengas gehören bei Fussballspielen bald zumRahmenprogramm. Die Polizeikräfte verfügen derzeit über verschiedenepräventive Massnahmen. Mit Blick auf die Ausschreitungen vom Sonntag sind esaber offenbar zu wenig. Am nächsten Sonntag
sda Rund ums Fussballspiel FC Zürich gegen Basel ist es am Sonntagabend in Zürichzu heftigen Ausschreitungen gekommen. Zu Ausschreitungen kam es auch inSchaffhausen nach dem Spiel FC Schaffhausen gegen Grasshoppers Club Zürich. sda. Nachdem in Zürich die meisten
sda Bei einer Personenkontrolle an der «Rübenchilbi» in Madiswil hat die Polizeiam Wochenende bei Personen aus der rechtsextremen Szene verbotene Waffensichergestellt. sda. An der Chilbi wurden 76 Personen überprüft, von denen ein Teil derrechts- und linksextremen