Gut gesichertes Neonazi-Netzwerk

Neue Zürcher Zeitung: Die Ermittler können Teile des beschlagnahmten Materials um das «Werwolf-Kommando» nicht entschlüsseln

«Rechtsextreme gefährden den Frieden»

Berner Zeitung: stadt solothurnOffiziell äussern sich die wenigsten Parteien zum Aufmarsch der Rechtsextremen vom vergangenen Wochenende. Einzelne Politiker beziehen aber trotzdem Stellung.

Saubannerzug in Solothurn

Solothurner Zeitung: Rechtsextreme · Den Passanten der Solothurner Altstadt dürfte es mulmig zumute gewesen sein: Eine Viertelstunde lang zogen am Samstag vor 22 Uhr Rechtsextreme durch die historische Innenstadt, nach Schätzungen der Kantonspolizei rund 50 bis 80 an der Zahl. Bei seinem Marsch kam der Saubannerzug unter anderem am Baseltor, der Hauptgasse, dem Marktplatz und … Weiterlesen

Hat der Fackelzug von Rechtsextremen in Solothurn Folgen?

srf.ch: Nachdem am Samstag rund 80 Rechtsextreme durch die Altstadt von Solothurn gezogen sind, ist die Polizei am Ermitteln. Sie versucht unter anderem, die Identität der Maskierten zu klären. Die Gruppe habe gegen Asylanten demonstriert und sei aggressiv gewesen, berichtet ein Augenzeuge. (meyb, jagm/sda)

Keine rechte Szene

Berner Zeitung: Stadt BernEine rechtsextreme Szene ist in Bern nicht bekannt, dagegen 30 bis 40 Linksextreme, die sich in der Stadt bewegen.

Immer hart an der Grenze

SonntagsZeitung: Wer klatscht für Dieudonné? In Nyon VD hatte der umstrittene Komiker ein Heimspiel

Wie die SVP Aargau zu den Indianern kommt

Newsnet: Die SVP Aargau wirbt mit einem Vergleich zwischen der Schweizer Bevölkerung und den Indianern für die Zuwanderungsinitiative. Dieser wird in rechtsextremen Kreisen häufig verwendet.

Pnos gratis in der Mühle – Antifa protestiert

Berner Zeitung: Langenthal · Die Pnos ruft morgen Freitagabend zu einem Vortrag über nationale Aktivisten in die Alte Mühle. Als von der Stadt anerkannte politische Partei kann sie den Raum kostenlos benutzen. Das passt zumindest den ganz Linken gar nicht.

«Umgekehrter Hitlergruss verletzt Gesetz nicht»

Aargauer Zeitung: Am Montag trat der umstrittene französische Komiker Dieudonné im Theater de Marens in Nyon auf. Wie erwartet zeigte er dabei die «Quenelle» (siehe Box unten), auch bekannt als umgekehrter Hitlergruss. Olivier Mayor, Kulturverantwortlicher von Nyon, nimmt Stellung.