Gut gesichertes Neonazi-Netzwerk
Neue Zürcher Zeitung: Die Ermittler können Teile des beschlagnahmten Materials um das «Werwolf-Kommando» nicht entschlüsseln
Neue Zürcher Zeitung: Die Ermittler können Teile des beschlagnahmten Materials um das «Werwolf-Kommando» nicht entschlüsseln
20 minuten: BERN. Für den März sind bereits drei Demos angekündigt. Das Berner Gewerbe befürchtet ausbleibende Kundschaft.
Berner Zeitung: stadt solothurnOffiziell äussern sich die wenigsten Parteien zum Aufmarsch der Rechtsextremen vom vergangenen Wochenende. Einzelne Politiker beziehen aber trotzdem Stellung.
Aargauer Zeitung: Niederämter Dampf
20 minuten: SOLOTHURN. Rechts- extreme zogen durch Solothurn. Das Ja zur SVP- Initiative gab ihnen laut einem Experten Auftrieb.
Solothurner Zeitung: Reaktionen · Das sagen politische Gruppen und Exponenten zur Rechtsextremen-Demo von Samstag
Tages-Anzeiger: In Solothurn sind am letzten Samstag Rechtsextreme aufmarschiert. Sie gehören zu einem Netzwerk von Neonazis, das in Deutschland verboten ist.
Solothurner Zeitung: Solothurn · Unbewilligte Rechtsextremen-Demo von Samstag mit multimedialer Kampfansage
Solothurner Zeitung: Rechtsextreme · Den Passanten der Solothurner Altstadt dürfte es mulmig zumute gewesen sein: Eine Viertelstunde lang zogen am Samstag vor 22 Uhr Rechtsextreme durch die historische Innenstadt, nach Schätzungen der Kantonspolizei rund 50 bis 80 an der Zahl. Bei seinem Marsch kam der Saubannerzug unter anderem am Baseltor, der Hauptgasse, dem Marktplatz und … Weiterlesen
srf.ch: Nachdem am Samstag rund 80 Rechtsextreme durch die Altstadt von Solothurn gezogen sind, ist die Polizei am Ermitteln. Sie versucht unter anderem, die Identität der Maskierten zu klären. Die Gruppe habe gegen Asylanten demonstriert und sei aggressiv gewesen, berichtet ein Augenzeuge. (meyb, jagm/sda)
Berner Zeitung: Stadt BernEine rechtsextreme Szene ist in Bern nicht bekannt, dagegen 30 bis 40 Linksextreme, die sich in der Stadt bewegen.
SonntagsZeitung: Wer klatscht für Dieudonné? In Nyon VD hatte der umstrittene Komiker ein Heimspiel
Newsnet: Die SVP Aargau wirbt mit einem Vergleich zwischen der Schweizer Bevölkerung und den Indianern für die Zuwanderungsinitiative. Dieser wird in rechtsextremen Kreisen häufig verwendet.
Berner Zeitung: Langenthal · Die Pnos ruft morgen Freitagabend zu einem Vortrag über nationale Aktivisten in die Alte Mühle. Als von der Stadt anerkannte politische Partei kann sie den Raum kostenlos benutzen. Das passt zumindest den ganz Linken gar nicht.
Aargauer Zeitung: Am Montag trat der umstrittene französische Komiker Dieudonné im Theater de Marens in Nyon auf. Wie erwartet zeigte er dabei die «Quenelle» (siehe Box unten), auch bekannt als umgekehrter Hitlergruss. Olivier Mayor, Kulturverantwortlicher von Nyon, nimmt Stellung.