Der Rechtsstaat ist nicht von Rechtsextremen bedroht

Die Schweiz ist kein Sonderfall beim Rechtsextremismus. Forscher veranschlagen das Potenzial auf vier Prozent der Bevölkerung, wobei rechtsextremes Verhalten primär bei Jugendlichen in «Übergangsphasen» auftritt.

Vor allem Jugendliche sind rechtsextrem

Die Südostschweiz Südostschweiz Graubünden Front  Bern. – Rechtsextremismus in der Schweiz hat ein Potenzial von vier Prozent der Bevölkerung.  Er tritt primär bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Zu diesen Schlüssen kommt ein  Nationales Forschungsprogramm, dessen Ergebnisse gestern in Bern präsentiert wurden.  Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema sei schwierig. Rechtsextremismus werde  entweder ignoriert oder … Weiterlesen

Wer die Kurve nicht kriegt, landet oft bei den Nazis

Aargauer Zeitung / MLZ; 2 Nationalfondsstudie Rechtsextreme Gruppen sind attraktiv für Jugendliche  Neue Erkenntnis zum Rechtsextremismus: Besonders Jugendliche sind anfällig für  das gefährliche Gedankengut.

«Keine akute Bedrohung»

Der Bund     Rechtsextremismus in der Schweiz wird abgelehnt – fremdenfeindliche Haltungen  dennoch verbreitet  Rechtsextremismus in der Schweiz hat ein Potenzial von 4 Prozent der  Bevölkerung. Er tritt primär bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf.  Prävention ist schwierig. Zu diesen Schlüssen kommt ein Nationales  Forschungsprogramm. 

Jeder Zweite hat Fremdenangst

Berner Zeitung Über die Hälfte der Bevölkerung in der Schweiz hat Fremdenangst. Gemäss einer Studie tritt rechtsextremes Verhalten primär bei Jugendlichen in «biografischen Übergangsphasen» auf. Rechtsextremismus existiert auch in der Schweiz. Er tritt primär bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Die Wirkung von Präventionsprogrammen ist schwierig zu belegen. Zu diesen Schlüssen kommt ein Nationales Forschungsprogramm … Weiterlesen

Zerstörer aus Bern

Berner Zeitung Freiburger und Berner Polizisten haben bei einer Razzia in Bern Waffen gefunden und sieben Personen angehalten. Die Personen aus der linksextremen Szene stehen im Verdacht, die Bar Elvis et moi in Freiburg überfallen zu haben.

Rassismus-Bekämpfer will Urteil weiterziehen

Basler Zeitung Die Pnos selber geht nicht an nächste Instanz franziska laur Der Fricktaler Heinz Kaiser ist mit dem Urteil des Bezirksamts Aarau gegen die Pnos ganz und gar nicht zufrieden. Er empfiehlt dem zuständigen Staatsanwalt, in Revision zu gehen.

Pnos akzeptiert Schuldspruch

  Tages-Anzeiger Knellwolf Thomas Aarau. – Fünf Exponenten der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) fechten die Verurteilungen durch das Bezirksgericht Aarau von Ende Januar nicht an. Das lässt die Pnos auf ihrer Homepage verlauten. Die früheren und aktuellen Mitglieder des Bundesvorstands sind wegen rassistischer Passagen im früheren Parteiprogramm zu Geldstrafen von 400 bis 650 … Weiterlesen

Pfefferspray- Attacke von Neonazi

Solothurner Tagblatt Am Donnerstagabend musste das Britannia-Pub in Grenchen geräumt werden. Ein Neonazi mit Hausverbot nebelte das Lokal mit Pfefferspray ein. Die Polizei fasste ihn kurz darauf – nach dem Verhör war er wieder frei.

Skinheads drohen mit Racheaktion

20 Minuten   Lauterach (A). Nachdem am frühen Sonntagmorgen in Lauterach bei Bregenz ein 20-jähriger  Skinhead bei einer Kneipenprügelei erstochen wurde (20 Minuten berichtete), drohen seine  Kollegen mit Rache: Sie hinterliessen beim Lokal des Motorradclubs Outsider MC die Botschaft  «Man sieht sich 2 Mal im Leben». Gezeichnet war diese mit «B+H Vorarlberg», was auf einen  … Weiterlesen

Im Herzen von Ecône

Aargauer Zeitung Piusbruderschaft Eine Reportage aus ihrem Zentrum im Wallis Patrick Baumann, L’Illustré Mit der Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat der Papst ein weltweites Protestgeschrei ausgelöst. Doch wer sind diese fundamentalistischen Mönche von Ecône?

Pnos-Lüthard büsst für Missen-Attacke

Berner Zeitung Langenthal Weil Pnos-Exponent Dominic Lüthard die Miss Schweiz als «Geschwür» bezeichnet hat, muss er 500 Franken Busse zahlen.

Päpstlicher als der Papst

NZZ am Sonntag Simone Schmid Letzte Woche löste der Papst die Exkommunikation von vier Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf. Die Gemeinschaft gilt als erzkonservativ, schwulenfeindlich und antisemitisch. Was sind das für Menschen? Eine Spurensuche an den Rändern des Katholizismus.

Rassendiskriminierung: Pnos-Mitglieder verurteilt

Newsnetz Wegen Rassendiskriminierung sind fünf Exponenten der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) vom Bezirksgericht Aarau zu Geldstrafen verurteilt worden. Das Bezirksgericht reduzierte damit die vom Bezirksamt im Oktober 2007 verhängten Geldstrafen von 10 bis 25 Tagessätzen. Das Bezirksgericht verurteilte die Exponenten zu Geldstrafen von 5 bis 10 Tagen. Diese Entscheide gab Gerichtspräsident Thomas Müller … Weiterlesen

Skins schlugen Hörbehinderten spitalreif

Tages-Anzeiger Das Bezirksgericht Aarau verurteilte drei Skinheads wegen eines Angriffs auf einen  Mann, der kaum hört. Die Rechtsextremen traktierten ihr Opfer noch, als es auf  dem Boden lag.