«Schlecht für die Stadt»

Berner Zeitung   «Ich weiss nicht, was die Pnos in Burgdorf will, und ich, ja, ich will diese Partei in Burgdorf eigentlich gar nicht.» FDP-Präsident Michael Ritter nimmt kein Blatt vor den Mund. Die angekündigte Demo sei «sehr schlecht für die Stadt», einmal imagemässig, aber auch weil es zu einer Gegendemo der Linken kommen und … Weiterlesen

Rechtsextremismus-Mehr Rechtspopulismus bringt mehr Neonazis.

Die Wochenzeitung Bestellt, aber wenig erwünscht Hans Stutz Das Nationale Forschungsprogramm «Rechtsextremismus – Ursachen und Gegenmassnahmen» (NFP40+) erhielt schon vor der Veröffentlichung des Schlussberichtes Prügel. Er wünsche nicht, dass man solche Projekte wiederhole, meinte Bundesrat Pascal Couchepin (FDP) im Herbst 2007. Er stützte damit einen Vorstoss des SVP-Ständerates Maximilian Reimann, der «eine Verschleuderung von Bundesmitteln» … Weiterlesen

Richtigstellung

Aargauer Zeitung /  Die Rubrik «Rechtsextreme Vorfälle 2008 › eine Auswahl» in der Ausgabe vom Mittwoch, 24.  Februar, enthielt auch Vorfälle, die eigentlich unter den Titel «Rassismus» gehören. 

Kern und Umfeld des Rechtsextremismus

Neue Zürcher Zeitung Differenzierungen durch das Nationale Forschungsprogramm Wehrli C. (CW) Das Forschungsprogramm über Rechtsextremismus hat bestätigt, dass die gewaltbereiten Kreise ein eng begrenztes Phänomen sind, dessen gesellschaftliche Ursachen durch familiäre Faktoren relativiert werden. Intoleranz gegenüber Andersartigen ist indes verbreitet.

Vom Muttersöhnchen zum Neonazi

Newsnetz; 25.02.2009 Standard Newsnetz Eine Viertelmillion Schweizer äussert rechtsextreme Ansichten. Doch fast nur junge Leute leben ihrer Gesinnung nach – bestärkt durch ihr Umfeld. Irgendwann werden auch sie erwachsen.

Jung, rechts, extrem

Studie Vier Prozent der Schweizer sind rechtsextrem – die meisten davon sind Jugendliche und junge Erwachsene. Rechtsextremismus hat in der Schweiz ein Potenzial von vier Prozent der Bevölkerung. Zu diesem Schluss kommt ein Nationales Forschungsprogramm (NFP).

Der Rechtsstaat ist nicht von Rechtsextremen bedroht

Die Schweiz ist kein Sonderfall beim Rechtsextremismus. Forscher veranschlagen das Potenzial auf vier Prozent der Bevölkerung, wobei rechtsextremes Verhalten primär bei Jugendlichen in «Übergangsphasen» auftritt.

Vor allem Jugendliche sind rechtsextrem

Die Südostschweiz Südostschweiz Graubünden Front  Bern. – Rechtsextremismus in der Schweiz hat ein Potenzial von vier Prozent der Bevölkerung.  Er tritt primär bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Zu diesen Schlüssen kommt ein  Nationales Forschungsprogramm, dessen Ergebnisse gestern in Bern präsentiert wurden.  Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema sei schwierig. Rechtsextremismus werde  entweder ignoriert oder … Weiterlesen

Wer die Kurve nicht kriegt, landet oft bei den Nazis

Aargauer Zeitung / MLZ; 2 Nationalfondsstudie Rechtsextreme Gruppen sind attraktiv für Jugendliche  Neue Erkenntnis zum Rechtsextremismus: Besonders Jugendliche sind anfällig für  das gefährliche Gedankengut.

«Keine akute Bedrohung»

Der Bund     Rechtsextremismus in der Schweiz wird abgelehnt – fremdenfeindliche Haltungen  dennoch verbreitet  Rechtsextremismus in der Schweiz hat ein Potenzial von 4 Prozent der  Bevölkerung. Er tritt primär bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf.  Prävention ist schwierig. Zu diesen Schlüssen kommt ein Nationales  Forschungsprogramm. 

Jeder Zweite hat Angst vor Fremden

Der Landbote Rechtsextremismus hat in der Schweiz ein Potenzial von 4 Prozent der  Bevölkerung. Fremdenfeindlichkeit ist dagegen weitverbreitet. 

Das Elternhaus prägt die Skinheadkarriere

Eine Viertelmillion Schweizer äussert rechtsextreme Ansichten. Doch fast nur junge Leute leben ihrer Gesinnung nach – bestärkt durch ihr Umfeld. Irgendwann werden auch sie erwachsen.

Auch hier sind wir kein Sonderfall

Rechtsextremismus Nationalfonds-Studie zeigt auch bei uns bedenkliche Einstellungen Fremdenfeindliche Einstellungen gibt es auch in der Schweiz. Das rechtsextreme Potenzial wird gar auf vier Prozent der Bevölkerung geschätzt. Unser Rechtsstaat ist aber deswegen nicht bedroht. Christoph Bopp