Monatelang sorgte der pöbelnde braune Sumpf

Der Bund abwechslungsweise in Ormalingen und Gipf-Oberfrick fürÄrger. Die Neonazis patrouillierten vor dem Asylheim undschlugen Jugendliche zusammen. GemeindeschreiberFelix Beyeler: «Wir mussten die Polizei um Hilfe rufen.» In der Dorfbeiz «Eintracht», wo die Neonazis unter demPorträt

sie in den Bodensee. Fünf der Skinheads sind in Haft.

sda An einer Medienkonferenz in Kreuzlingen erklärte die Konstanzer Polizei, dass die 18 bis 26 Jahre alten Skinheads ausOberschwaben die beiden Türken geschlagen, getreten und gejagt hätten. Einen der 21 und 22 Jahre alten Türken warfen siein den See. Glücklicherweise sei

Keine Schranken für rechtsextreme

BaslerZeitung Musik im Internet Von Mathieu von Rohr Die Internet-Musikbörse «Napster» macht denKampf gegen Neonazi-Musik unmöglich Seit Wochen steht die MP3-Börse Napster, die denweltweiten und kostenlosen Austausch von Musikdateienermöglicht, wegen Verstössen

Sulzer-Konzern

BernerZeitung Skinhead entlassen Ein prominentes Mitglied der Gruppe von Rechtsextremen, die an der 1.-August-Feier auf dem Rütli aufgetreten ist, hat seinen Arbeitsplatz verloren. Grund war ein Passus im Arbeitsvertrag, der Ausländerfeindlichkeit verbietet. Der Angestellte

Mehr Druck auf Neonazis

SolothurnerZeitung Flugblätter in Solothurn, Entlassung in Zürich und rechtliche Schritte inDeutschland Der Druck auf Neonazis nimmt zu. Im Kanton Solothurn will die Polizei mit einemFlugblatt verhindern, dass Neonazis Lokale mieten können. In Deutschland prüfenBund und Länder ein

hat Sigi Feigel, den Präsidenten der Stiftung gegen Rassismus und

sda Antisemitismus, eingeklagt. Er wirft ihm unter anderem Rassismus vor. Mulas bezichtigte ihn falscher Anschuldigungen, bestätigte Feigel am Freitag eine Meldung von «Radio 24». Der Vorwurf geht auf eine Strafanzeige des Stiftungspräsidenten im April zurück. Damals

12 Skinheads nach Solätte angezeigt

Der Bund BURGDORF / Nach den gewalttätigen Ausschreitungen an der Solätte ist gegen 12 Skinheads Strafanzeige eingereicht worden. cbb/sda. Fast eineinhalb Monate nach der Burgdorfer Solätte vom 26. Juni, an der es in der Nacht zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen

Rädelsführer vom Rütli – gefeuert!

Blick VON THOMAS HEER UND VIKTOR DAMMANN ZÜRICH ? Pascal Lobsiger (25) ? der Rädelsführer der 1.-August-Randalierervom Rütli: Seine Stelle als Heizungsmonteur ist er los. Der Arbeitgeber hat ihngefeuert. Die Stadtzürcher Heusser AG, eine Tochterfirma des Sulzerkonzerns,

Rechtsextremen, die an der 1.-August-Feier auf dem Rütli

sda aufgetreten ist, hat seinen Arbeitsplatz verloren. Grund war ein Passus im Arbeitsvertrag, der Ausländerfeindlichkeit verbietet. Der Angestellte sei entlassen worden, bestätigte Hans-Caspar Ryser, Pressesprecher des Winterthurer Sulzer-Konzerns, eine Meldung des

Schweiz verzichtet auf Internet-Fahnder gegen Rechtsextreme

AP Anders als Deutschland hält BUPO Monitoring für ineffizient – Fahndung in Bayern führt jährlich zu über 20 Anzeigen Von AP-Korrespondent Markus Brotschi Bern/München (AP) Trotz zunehmender rechtsextremer Propaganda auf demInternet verzichtet die Schweiz auf Internet-Fahnder.

Einwohner- und Bürgergemeinden will die Kantonspolizei Solothurn

sda verhindern, dass Lokalitäten für Neonazi-Treffen vermietet werden. Im Schreiben ruft die Polizei die Gemeinden auf, vorsichtig zu sein bei der Vermietung von Wald- und Freizeithütten oder Hallen und Sälen. Diese würden immer wieder unter falschen Angaben, wie einer

Neonazi aus Meilen wegen des Inhalts seiner

Der Bund Homepage angezeigt. Von Thomas Hasler und Stefan Grob Der Neonazi Stefan W. wohnt im Haus seiner Elternund veröffentlicht auf seiner Homepage Sätze, dieklar gegen das Anti-Rassismus-Gesetz verstossenund zu Gewalt aufrufen. Gegenüber Radio DRS 1hat Jürg Bühler,

Von den Ewiggestrigen zur abartigen Jugend-Subkultur

Neue Zürcher Zeitung Skinheads übernehmen die rechtsextremistische Szene Der derzeit in den Medien vermittelte Eindruck, rechtsextremistische Übergriffehätten sich in jüngster Zeit vervielfacht, trifft so nicht zu. Zu beobachten istallerdings ein Wandel innerhalb der rechtsextremistischen