Diesmal schaut die Polizei nicht nur zu
Aargauer Zeitung: Neonazi-Konzert · Erneut wollen Rechtsextremeaus dem In- und Ausland in der Ostschweiz feiern. Vorsorglich verbietetdie St.Galler Polizei den Anlass.
Aargauer Zeitung: Neonazi-Konzert · Erneut wollen Rechtsextremeaus dem In- und Ausland in der Ostschweiz feiern. Vorsorglich verbietetdie St.Galler Polizei den Anlass.
NZZ Online: Wie aktuell beim Terroranschlag auf einenBerliner Weihnachtsmarkt wird bei deutschen Gewaltverbrechen dieHerkunft der Tatwaffe oftmals in der Schweiz vermutet.
Neue Zürcher Zeitung: St. Gallen erlässt Verbot für Pnos-Konzert – Druck von politischer Seite
Südostschweiz: Die rechtsradikale Partei national orientierter Schweizer (Pnos) will am Samstag ein Konzert veranstalten. Die Kantonspolizei St.Gallen geht auf Nummer sicher: Obwohl nicht bekannt ist, wo das Konzertstattfinden soll, verbietet sie es bereits. Das lässt die Pnos kalt, sie will den Event «auf jeden Fall durchführen».
St. Galler Tagblatt: Pnos-Veranstaltung · Das Verbot einesRechtsrockkonzerts halten die St.Galler Behörden für angemessen,auch wenn bislang unklar ist, ob es überhaupt im Kantonstattfindet. Politiker teilen diese Ansicht.
Zürichsee-Zeitung: ST. GALLEN Die St. Galler Polizei verbietet ein Neonazikonzert. Nachdem die Pnos-Veranstaltungen im vergangenen Herbstkeine Konsequenzen hatten, greifen die Sicherheitskräfte jetzt proaktivein.
Das internationale Netzwerk Blood & Honour (Blut und Ehre) versteht sich als «Speerspitze im nationalen Kampf gegen eine multikulturelle Gesellschaft». Mit dem Ziel, die nationalsozialistische Ideologie unter Jugendlichen zu verbreiten, ist die rechtsextreme Skinhead-Vereinigung vor allem im Musikbereich aktiv. Die Neonazi-Organisation hat ihren Ursprung in den 1980er-Jahren in Grossbritannien, verfügt heute über Sektionen in den … Weiterlesen
Newsnet: Die Kantonspolizei St. Gallen verbietet ein angekündigtes Rechtsrock-Konzert. Die Pnos zeigt sich unbeeindruckt.
Blick.ch: ST. GALLEN – Die St. Galler Kantonspolizei will ein zweites Rechtsrockkonzert im Kanton verhindern und verbietet diePnos-Veranstaltung vorsorglich. Aus gutem Grund: Texte der Bands triefen nur so vor Rassismus, Gewaltaufrufen und Nazi-Verherrlichungen.
20 minuten online: Die Kantonspolizei St. Gallen verbietet einangekündigtes Rechtsrock-Konzert. Die Pnos als Veranstalterin zeigt sich unbeeindruckt.
20 minuten online: Am Samstag soll in der Schweiz erneut ein Rechtsrock-Konzert stattfinden. Wo, ist nicht bekannt.
Unter dem Namen «Nationale Aktionsfront» existiert seit Mitte 2014 eine Website, auf welcher sporadisch Berichte über rechtsextreme Aufmärsche sowie zum aktuellen Geschehen veröffentlicht werden. Offenbar sind die Mitglieder der NAF fleissige Besucher_innen von Kundgebungen, waren sie doch in den letzten zwei Jahren jeweils sowohl am Aufmarsch in Sempach wie auch am Fackelmarsch in Morgarten beteiligt. … Weiterlesen
TagesWoche Online: Trotzdem gibt es gute Gründe, der BaslerWahlreform zuzustimmen: Künstliche Hürden sollen abgebaut, der Wertjeder Stimme vergrössert werden. Gewinner der Reform wärenKleinparteien.
GLOSSAR-ARTIKEL. Die Nationale Offensive entstand 1997 aus der nationalsozialistischen Neofaschistischen Front Bern (NFF). Nach dem Sturmgewehrangriff auf eine besetzte Liegenschaft in Bern verschoben sich ihre Aktivitäten von der Agglomeration Bern in die Region Burgdorf. Aktive Mitglieder waren zur Jahrtausendwende unter anderem das Brüderpaar Alexander und Cedric Rohrbach, Adrian Segessenman sowie weitere Neonazis aus der Region … Weiterlesen
Die PNOS war im Kanton Bern stets gut vertreten. So befand sich ihr erstes Postfach in Aefligen und erster «Stützpunktleiter» der Sektion Bern war Pascal «Bünzu» Lüthard, Bruder des heutigen PNOS-Parteipräsidenten Dominic «Gixu» Lüthard. Pascal Lüthard war bereits damals kein unbeschriebenes Blatt: In der Region Langenthal war er in unzählige Schlägereien verwickelt unter anderem war … Weiterlesen