Rassendiskriminierung: PNOS-Vorstand angezeigt

NZZ am Sonntag Erneut ist ein Vorstandsmitglied der rechtsextremen Partei national orientierter Schweizer (PNOS) wegen Rassendiskriminierung angezeigt worden. Markus Steudler Schon wieder sieht sich ein Vorstandsmitglied der rechtsextremen PNOS mit dem Vorwurf der

Farbattacke auf das Restaurant Waldhaus

BaslerZeitung Freiheitspartei sagt Anlass in Birsfelden ab Hannes Nüsseler Schmierer haben gegen einen Anlass der rechtslastigen Freiheitspartei (FPS) Farbe bekannt: Der Veranstaltungsort, das Restaurant Waldhaus, wurde verunstaltet und massiv beschädigt. Bedenkliches

Wer stoppt endlich diese Schläger?

Blick Die Liste ihrer Schandtaten wird immer länger Von Martin Reichlin ZÜRICH. Pöbelaufmärsche, Brandstiftungen, Massenschlägereien, Sachbeschädigungen – die Liste rechtsextremer Übergriffe in unserem Land wächst ständig. Letzter Vorfall ist die illegale

Untersuchungen nach illegalem Nazi-Konzert laufen

Radio Rottu Oberwallis Nach dem Konzert mit rund 400 Neonazis aus der Schweiz und den Nachbarländern wollen die Verantwortlichen nun abklären, wer den Veranstaltern das Lokal im Crazy Palace in Gamsen zur Verfügung gestellt hat. Der Organisator des Anlasses, ein bekannter Neonazi aus Glis, muss mit einer hohen Geld- Busse rechnen. So auch der Eigentümer … Weiterlesen

Offizier der Schweizer Armee als Hitler-Verehrer enttarnt

SonntagsZeitung Trotz einer Strafverfolgung bleibt Jonas G. seinen neonazistischen Kameraden treu Von Hans Stutz BERN/LUZERN · Am Morgen des 4. Novembers vergangenen Jahres erhielt der damals 22-jährige Oberleutnant Jonas G. unerwarteten Besuch. Die Luzerner Kantonspolizei

Mein Sohn, der Neonazi

St. Galler Tagblatt Über zehn Jahre lang haben Jacqueline und Daniel Suter versucht, ihren Sohn vom «rechten» Weg abzubringen rorschacherberg. Als 15-Jähriger schor sich Jacqueline Suters Sohn den Kopf kahl, kam mit Bomberjacke und Springerstiefeln mit weissen Schnürsenkeln

Alle Täter handelten aus eigenem Antrieb

Landbote FRAUENFELD: MEHRJÄHRIGE ZUCHTHAUSSTRAFEN FÜR SCHLÄGER Jeder Einzelne der Rechtsextremen, die im Frühling 2003 in Frauenfeld zwei Jugendliche grundlos brutal verprügelten, nahm nach Ansicht des Bezirksgerichts in Kauf, dass die Opfer schwer verletzt werden. BARBARA

Wenige Opfer erstatten Anzeige

TagesAnzeiger Rechtsextreme Gewalttäter müssen ihre Taten selten vor Gericht verantworten. Viele Opfer erwarten nichts von Strafanzeigen – und misstrauen der Polizei.Von Peter Johannes Meier Brutal und rücksichtslos schlugen die sieben jungen Männer auf den 15-jährigen

Urteil im Thurgauer Skinhead-Prozess

NeueLuzernerZeitung Täter zeigen keinerlei Reue Sechs Rechtsextreme, die zwei Jugendliche brutal zusammengeschlagen haben, sind zu Zuchthausstrafen verurteilt worden. ap. Das Bezirksgericht Frauenfeld in Felben hat gestern sechs rechtsradikale Schläger wegen schwerer

Man kann nicht genug informieren

TagesAnzeiger Die Frage ist nicht, ob, sondern wie die Medien über Rechtsextreme informieren sollen. Von Hans Stutz* Pfeifend und johlend demonstrierten am 1. August auf dem Rütli rund 800 Rechtsextremisten, zumeist Nazi-Skinheads, gegen die Rede von Bundesrat

Zuchthaus für rechte Schläger

St. Galler Tagblatt Den Überfall auf zwei Besucher eines Ska-Punk-Konzerts bezahlen die Täter mit mehreren Jahren Zuchthaus Felben. Eine Gruppe Rechtsextremer schlug 2003 in Frauenfeld zwei Jugendliche spitalreif. Das Bezirksgericht Frauenfeld bestraft sie mit Zuchthaus zwischen

Hitlergruss in der RS

Blick Skandal-UrteilE Nur 4 bis 51/2 Jahre für brutale Skin-Schläger Mutter des Opfers«Die Richter sind schlimmer als die Täter» Von MARTIN REICHLIN FELBEN-WELLHAUSEN TG. Es sind skandalöse Urteile des Bezirksgerichtes Frauenfeld. Grundlos wurden

«Riesiges Defizit in der Schweiz»

NeueLuzernerZeitung Die gewalttätige Fanszene in der Schweiz ändere sich sehr rasch, sagen Forscher. Für die Behörden sehen sie ein Problem für die Euro 08. INTERVIEW VON EVA NOVAK, BERN Thomas Busset, Ihr Team untersucht erstmals im grossen Rahmen die Gewaltbereitschaft

Unberechenbare Rechtsextreme

St. Galler Tagblatt Rechtsextreme Gewalttäter schlagen vermehrt ohne Vorwarnung zu – so wie in Frauenfeld, sagt Jürg Bühler vom Bundesamt für Polizei. Mit einer Gesetzesänderung sollen Gruppierungen wie «Blood and Honour» verboten werden Herr Bühler, wie beurteilen Sie die Gefahr,

Die Rütlifeier soll auch im nächsten Jahr stattfinden

Südostschweiz Die Rütlikommission hält weiterhin an einer nationalen Bundesfeier am 1. August auf dem Rütli fest. Vorschläge, um Störungen von Rechtsextremen zu verhindern, präsentiert sie aber erst Ende Jahr. · von ueli bachmann 1996 setzten sich erstmals Rechtsradikale