Richtigstellung
Aargauer Zeitung / Die Rubrik «Rechtsextreme Vorfälle 2008 › eine Auswahl» in der Ausgabe vom Mittwoch, 24. Februar, enthielt auch Vorfälle, die eigentlich unter den Titel «Rassismus» gehören.
Aargauer Zeitung / Die Rubrik «Rechtsextreme Vorfälle 2008 › eine Auswahl» in der Ausgabe vom Mittwoch, 24. Februar, enthielt auch Vorfälle, die eigentlich unter den Titel «Rassismus» gehören.
Die Wochenzeitung Bestellt, aber wenig erwünscht Hans Stutz Das Nationale Forschungsprogramm «Rechtsextremismus – Ursachen und Gegenmassnahmen» (NFP40+) erhielt schon vor der Veröffentlichung des Schlussberichtes Prügel. Er wünsche nicht, dass man solche Projekte wiederhole, meinte Bundesrat Pascal Couchepin (FDP) im Herbst 2007. Er stützte damit einen Vorstoss des SVP-Ständerates Maximilian Reimann, der «eine Verschleuderung von Bundesmitteln» … Weiterlesen
Newsnetz; 25.02.2009 Standard Newsnetz Eine Viertelmillion Schweizer äussert rechtsextreme Ansichten. Doch fast nur junge Leute leben ihrer Gesinnung nach – bestärkt durch ihr Umfeld. Irgendwann werden auch sie erwachsen.
Neue Zürcher Zeitung Differenzierungen durch das Nationale Forschungsprogramm Wehrli C. (CW) Das Forschungsprogramm über Rechtsextremismus hat bestätigt, dass die gewaltbereiten Kreise ein eng begrenztes Phänomen sind, dessen gesellschaftliche Ursachen durch familiäre Faktoren relativiert werden. Intoleranz gegenüber Andersartigen ist indes verbreitet.
Der Bund kanton bern Burgdorf Am 8. März demonstriert die rechtsextreme Pnos in Burgdorf gegen die Rassismus- Strafnorm. Der Burgdorfer Gemeinderat hatte das Gesuch der Partei abgelehnt, Statthalter Franz Haussener hiess jedoch eine Beschwerde der Pnos gut («Bund» von gestern).
Berner Zeitung Neuer Sammelband Interview: Brigitte Walser Thomas Gabriel hat im Rahmen eines Nationalen Forschungsprogramms Biografien junger Rechtsextremer studiert. Seine Erkenntnisse sind nun in einem Sammelband über Rechtsextremismus publiziert worden.
Lorenz Hanselmann BERN. Jeder Dritte in der Schweiz fürchtet sich vor dem Islam, jeder Fünfte ist antisemitisch: Trotz Millionen für die Prävention grassiert die Fremdenangst.
Thomas Gabriel Der Sozialpädagoge erforscht rechtsradikale Karrieren von Jugendlichen Herr Doktor Gabriel, Sie haben die Biografien erforscht von Jugendlichen, die in die rechtsextreme Szene abgerutscht sind. Konnten Sie Unterschiede ausmachen zwischen Jugendlichen, die einfach Mitläufer waren, und solchen, die sich eine Führerrolle gesucht haben?
Rechtsextremismus Nationalfonds-Studie zeigt auch bei uns bedenkliche Einstellungen Fremdenfeindliche Einstellungen gibt es auch in der Schweiz. Das rechtsextreme Potenzial wird gar auf vier Prozent der Bevölkerung geschätzt. Unser Rechtsstaat ist aber deswegen nicht bedroht. Christoph Bopp
Fremdenfeindlichkeit ist so verbreitet wie in Europa, bilanziert Marcel Niggli neue Studien INTERVIEW: TIMM EUGSTER
Eine Viertelmillion Schweizer äussert rechtsextreme Ansichten. Doch fast nur junge Leute leben ihrer Gesinnung nach – bestärkt durch ihr Umfeld. Irgendwann werden auch sie erwachsen.
Der Landbote Rechtsextremismus hat in der Schweiz ein Potenzial von 4 Prozent der Bevölkerung. Fremdenfeindlichkeit ist dagegen weitverbreitet.
Der Bund Rechtsextremismus in der Schweiz wird abgelehnt – fremdenfeindliche Haltungen dennoch verbreitet Rechtsextremismus in der Schweiz hat ein Potenzial von 4 Prozent der Bevölkerung. Er tritt primär bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Prävention ist schwierig. Zu diesen Schlüssen kommt ein Nationales Forschungsprogramm.
Aargauer Zeitung / MLZ; 2 Nationalfondsstudie Rechtsextreme Gruppen sind attraktiv für Jugendliche Neue Erkenntnis zum Rechtsextremismus: Besonders Jugendliche sind anfällig für das gefährliche Gedankengut.
Die Südostschweiz Südostschweiz Graubünden Front Bern. – Rechtsextremismus in der Schweiz hat ein Potenzial von vier Prozent der Bevölkerung. Er tritt primär bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Zu diesen Schlüssen kommt ein Nationales Forschungsprogramm, dessen Ergebnisse gestern in Bern präsentiert wurden. Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema sei schwierig. Rechtsextremismus werde entweder ignoriert oder … Weiterlesen