Frischer Wind auf dem Rütli

Bote der Urschweiz: Uri Mike McCardell startet seine erste Saison als Pächter auf dem Rütli. Er sagt: «Das Rütli soll kein politischer Ort sein.»

NSU-Zeugin starb eines natürlichen Todes

Newsnet: Eine junge Frau, die im Untersuchungsausschuss in Baden-Württemberg zu den NSU-Morden ausgesagt hatte, lag tot in ihrer Wohnung. Nun liegen die Obduktionsergebnisse vor.

«Ein gewisser Aufwand»

Freiburger Nachrichten: Für Samstag hatte eine rechtsextreme Band aus Deutschland einen Auftritt in Freiburg angekündigt. Schliesslich fand das Konzert im bernischen Kappelen statt.

«Da gits nur eis: a dwand stelle u verschiesse»

zentral+: Seit zwanzig Jahren ist die Rassismus-Strafnorm in Kraft. Alleine im vergangenen Jahr liefen im Kanton Luzern acht Verfahren. Seit 1995 sind es gar über 50 Luzerner Fälle. Was aber tatsächlich unter die Strafnorm fällt, zeigt eine Rückschau. Dabei zeigt sich: Die Dunkelheit schützt vor Verfolgung. Und wenn die Polizei Rumänen beleidigt, dann ist das nicht rassistisch.

Starke schwarze Schweiz

Schweizer Illustrierte: Vorteil schwarz! Persönlichkeiten wie NUBYA, DAVE DOLLÉ und LISA CHUMA bewegen die Schweiz. Sie verraten das Geheimnis ihres Erfolgs. Und wie sie sich gegen Negersprüche wehren.

Konzertankündigung von A3stus für Fribourg (CH)

Neonazis rappen in Fribourg

12. März 2015. Am 14. März 2015 soll in Fribourg (CH) ein Nazi-Rap-Konzert der deutschen Band «A3stus» stattfinden. Organisiert wird der Anlass durch den Seeländer Naziskin Jonas Schneeberger. Obwohl sich die beiden Bandmitglieder als rein «patriotisch» darstellen und sich in Kommentaren immer wieder darüber ärgern, dass sie in die rechte Ecke gedrängt werden, spricht der … Weiterlesen

Justiz lässt Bearth vom Haken

St. Galler Tagblatt: Die Bundesanwaltschaft hat das Verfahren gegen den Uzwiler Rechtspolitiker Ignaz Bearth wegen «Beleidigung eines fremden Staates» eingestellt.

Churer Hetzrede mit Folgen

Newsnet: Die deutsche Holocaust-Leugnerin Sylvia Stolz ist in München wegen einer Rede in der Schweiz der Volksverhetzung schuldig gesprochen worden.

Koschere Küche und Vorurteile: Unterwegs im jüdischen Zürich

srf.ch: Im Zürcher Quartier Wiedikon treffen super-hippe Atheisten auf super-fromme Juden. Die ultraorthodoxe Gemeinde lebt mehr neben als mit der Mehrheitsgesellschaft. So trauen sich viele Zeitgenossen, nicht Fragen direkt zu stellen. Thomas Meyer, Quartierbewohner und jüdischer Schriftsteller, klärt auf.

SVP-Politiker wird angezeigt: «Syrer und Eritreer kommen aus Ländern mit tiefem IQ»

Watson. Ein St.Galler Lokalpolitiker wird sich vor dem Staatsanwalt für seine mutmasslich rassistischen Aussagen rechtfertigen müssen. In einem Blog schrieb er, Syrer und Eritreer kämen aus Ländern mit einem tiefen IQ. Marcel Toeltl ist Präsident der SVP in der Rheintaler Gemeinde St.Margrethen. In einem Blogbeitrag, den er am Mittwoch veröffentlichte, schreibt der Politiker: «Gerade Flüchtlinge aus … Weiterlesen

Antisemitismus: Schweizer Juden sind beunruhigt

SWI swissinfo.ch: Die jüdischen Gemeinden in der Schweiz, wo sich Antisemitismus immer unverhüllter zeigt, sind beunruhigt und erwarten von den Behörden mehr Solidarität. Die Schweizer Regierung nimmt ihre Sorgen ernst.