Polizei rüstet sich für Pnos-Treffen

Tages-Anzeiger: Die Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) will am Samstag die Gründung von fünf neuen Sektionen feiern. Wann und wo das Fest durchgeführt wird, ist nicht bekannt. In verschiedenen Medien ist von Rapperswil-Jona die Rede. Pnos-Chef Dominic Lüthard sagt auf Anfrage, dass bei solchen Anlässen zwischen 40 und 50 Personen teilnehmen würden, nach dem Medienhype … Weiterlesen

Zwischen Ausgrenzung und Anpassung: Das jüdische Baden im Wandel

srf.ch: Die Israelitische Kultusgemeinde Baden existiert seit knapp 160 Jahren. Präsident Josef Bollag erklärt, was sich seit den schwierigen Anfängen geändert hat – und wo heute die Herausforderungen der jüdisch orthodoxen Gemeinde liegen.

Rechtsextreme wollen ungestört bleiben

NZZ Online: Weil sie ein Neonazi-Konzert nicht verhindern konnte, stand die St. Galler Polizei in der Kritik. Am Samstag wollte sie nichts falsch machen. Und markierte mit einem Grossaufgebot in Rapperswil und in Kaltbrunn Präsenz.

Fragwürdige Detektive

St. Galler Tagblatt: Die Antifa Bern klärte als erste über das Neonazi-Treffen in Unterwasser auf, hat aber selber ein Gewaltproblem.

Der verschleierte Aufruf zu Gewalt

Aargauer Zeitung: Neonazikonzert · Die Songs von rechtsextremen Bands sind meist zu wenig konkret, um gegen sie vorzugehen.

Pnos – wer ist diese Kleinpartei?

srf.ch: Im Zusammenhang mit dem Neonazi-Konzert im Toggenburg bekam die rechtsextreme Partei Pnos (Partei National Orientierter Schweizer) Aufmerksamkeit – sie plant diesen Samstag in der Ostschweiz eine Veranstaltung mit einem umstrittenen Sänger. Politischen Einfluss hat die Pnos so gut wie keinen.

«Die Gemeinden müssen solchen Anlässen einen Riegel schieben»

Zürichsee-Zeitung: RECHTSEXTREMISMUS Seit dem Treffen von Rechtsextremen im Kanton St. Gallen und Gerüchten über einen bevorstehenden Anlass am Wochenende in Rapperswil sind die Bürger verunsichert. St. Gallens Sicherheitschef Fredy Fässler nimmt Stellung.