Zieht es Rechtsradikale in die Ostschweiz?
20 minuten online: Nach dem Neonazi-Konzert und der Pnos-Feier stellt sich die Frage, ob die Ostschweiz ein besonders fruchtbarer Boden für rechtsextremes Gedankengut ist.
20 minuten online: Nach dem Neonazi-Konzert und der Pnos-Feier stellt sich die Frage, ob die Ostschweiz ein besonders fruchtbarer Boden für rechtsextremes Gedankengut ist.
Sonntagsblick: Eine Woche nach dem Neonazi-Konzert im Toggenburg trafen sich gestern Samstagabend erneut Rechtsextreme in der Region. Zur Gründungsfeier für den Ostschweizer Ableger der Partei national orientierter Schweizer (Pnos) fuhren rund 50 Anhänger nach Kaltbrunn SG, 15 Fahrminuten entfernt vom ursprünglich angegebenen Versammlungsort in Rapperswil SG.
RTS.ch: Une semaine après la tenue d’un concert d’extrême droite à Unterwasser, dans le canton de Saint-Gall, le conseiller fédéral Guy Parmelin réagit et les paroles d’une chanson sont pointés du doigt par une conseillère nationale.
Schweiz am Sonntag: Die rechtsextreme Pnos feiert in Kaltbrunn. Dagegen demonstrieren Linksaktivisten in Rapperswil.
Newsnet: Die rechtsextreme Pnos feierte in Kaltbrunn die Gründung von fünf neuen Sektionen. Chef Dominic Lüthard sprach von starkem Wachstum in der Ostschweiz.
Sonntagsblick: Ein Video beweist: In Unterwasser SG riefen Rechtsextreme vor einer Woche in Rocksongs zu Mord und Totschlag auf – völlig ungestört von der Polizei.
Blick.ch: UNTERWASSER SG – Eigentlich wollte der eigene Sicherheitsdienst der Neonazis verhindern, dass Aufnahmen vom «Rocktoberfest» im Toggenburg nach Aussen drangen. Es passierte trotzdem.
Ostschweiz am Sonntag: Kaltbrunn Medienleute aus der ganzen Schweiz reisen zu einer Veranstaltung der rechtsextremen Pnos. Parteichef Dominic Lüthard nutzt dies zur Verkündung seiner politischen Ziele.
Newsnet: Am Neonazi-Konzert im Toggenburg mit 6000 Besuchern soll zu Gewalt aufgerufen worden sein. Bundesrat Guy Parmelin zeigt sich ob der rechtsradikalen Veranstaltungen verärgert.
NZZ Online: Weil sie ein Neonazi-Konzert nicht verhindern konnte, steht die St. Galler Polizei in der Kritik. Am Samstag demonstrierte sie mit einem Grossaufgebot Aktivismus. Derweil wird der Ruf nach höheren Strafen laut.
Blick.ch: KALTBRUNN SG – Am Samstagabend traf sich die Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) in der Linthebene. Nur die Musik fehlte: Der Sänger der Neonazi-Band «Flak» wurde von der Polizei zurück an die Grenze eskortiert.
NZZ Online: Weil sie ein Neonazi-Konzert nicht verhindern konnte, stand die St. Galler Polizei in der Kritik. Am Samstag wollte sie nichts falsch machen. Und markierte mit einem Grossaufgebot in Rapperswil und in Kaltbrunn Präsenz.
Aargauer Zeitung: Rechtsextremismus · Die Pnos feiert heute in der Ostschweiz den Parteizuwachs. Mit dabei: Der «Ahnensturm»
Le Journal du Jura: Culture · La Suisse, accueillante oasis pour rassemblements néonazis
Neue Zürcher Zeitung: Sicherheitsdirektor Mario Fehr will Konzerte von Neonazis verhindern