Laut, vernetzt – machtlos · So tickt die Pnos

Blick.ch: Die rechtsextreme Pnos war vergangene Woche in den Medien sehr präsent. Das überrascht: Die Partei driftete in die Bedeutungslosigkeit ab und scheint nach Aufmerksamkeit zu suchen.

Die Pnos feiert unter wachsamen Blicken

Berner Zeitung: ST. GALLEN Weil sie ein Neonazi-Konzert nicht verhindern konnte, steht die St. Galler Polizei in der Kritik. Deshalb begleitete sie nun eine Pnos-Feier mit einem Grossaufgebot.

Pnos verursacht Aufruhr am Obersee

Zürcher Oberländer: rapperswil-Jona/Kaltbrunn In Kaltbrunn traf sich am Samstag die rechtsextreme Partei Nationaler Orientierter Schweizer. Am Bahnhof Rapperswil demonstrierten linke Gruppierungen gegen den Anlass.

Ausser Pnos nix los

Blick: Im Gasthof Löwen in Kaltbrunn SG ist wieder Ruhe eingekehrt. Am Samstagabend trafen sich hier Dutzende Mitglieder der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (Pnos). Der Anlass fand eine Woche nach dem Neonazi-Konzert in Unterwasser SG mit bis zu 6000 Besuchern statt. Pnos-Chef Dominic Lüthard stellte klar: «Das hier ist kein Konzert mit 5000 Leuten!»

Musiker mit Einreisesperre an Grenze gestellt

NZZ Online: Eine Feier der Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) ist am Samstagabend ruhig verlaufen. Die Polizei stellte allerdings den Sänger einer angekündigten Band aufgrund einer Einreisesperre an die Grenze zurück.

Hier grölen 6000 Neo-Nazis ihre Hassparolen

Sonntagsblick: Ein Video beweist: In Unterwasser SG riefen Rechtsextreme vor einer Woche in Rocksongs zu Mord und Totschlag auf – völlig ungestört von der Polizei.

Neonazis fehlt junger Zulauf

Ostschweiz am Sonntag: Kaltbrunn Medienleute aus der ganzen Schweiz reisen zu einer Veranstaltung der rechtsextremen Pnos. Parteichef Dominic Lüthard nutzt dies zur Verkündung seiner politischen Ziele.

Erlös aus Nazi-Konzert fliesst an NSU-Helfer

Newsnet: Am Neonazi-Konzert im Toggenburg mit 6000 Besuchern soll zu Gewalt aufgerufen worden sein. Bundesrat Guy Parmelin zeigt sich ob der rechtsradikalen Veranstaltungen verärgert.

Rechtsextreme wollen ungestört bleiben

NZZ Online: Weil sie ein Neonazi-Konzert nicht verhindern konnte, steht die St. Galler Polizei in der Kritik. Am Samstag demonstrierte sie mit einem Grossaufgebot Aktivismus. Derweil wird der Ruf nach höheren Strafen laut.