Gefängnisstrafen für Angriff von Rechtsextremen

Aargauer Zeitung Liestal Pronto-Schläger müssen teilweise hinter Gitter Im Prozess gegen sieben Skinheads in Liestal hat das Baselbieter Strafgericht gestern Gefängnisstrafen zwischen zweieinhalb Jahren und 17 Monaten bedingt ausgesprochen. Ein Angeklagter wurde in eine Arbeitserziehungsanstalt

Denkzettel für Liestaler Skinhead-Schläger

Tages-Anzeiger Sühne für den Überfall auf den Bahnhof-Shop in Liestal: Ein Rechtsextremer muss zwei- einhalb Jahre ins Gefängnis. Von Peter W. Frey, Liestal Am späten Abend des 30. April 2004 stürmte eine Gruppe von vermummten jungen Männern und Jugendlichen in

Regierung will keine kantonale Strategie gegen Rechtsextreme

Berner Zeitung Was Bund und Kanton heute gegen Rechtsextremismus tun, genügt: Die Regierung will keinen kantonalen Strategiebericht zum Thema verfassen. Trotz des Vormarschs der Partei national orientierter Schweizer.Seit einem Jahr sitzt mit Tobias Hirschi ein Mitglied der Partei

Zweieinhalb Jahre für Skinheads

news.ch Liestal – Im Prozess gegen sieben Skinheads in Liestal hat das Baselbieter Strafgericht Gefängnisstrafen zwischen zweieinhalb Jahren und 17 Monaten bedingt ausgesprochen. (rr/sda) Ein Angeklagter wurde in eine Arbeitserziehungsanstalt eingewiesen.Die sieben

Antifa-Spaziergang am 1. April geplant

20Minuten Das Bündnis gegen Rechts ruft bereits zum 7. Antifaschistischen Abendspaziergang auf. Er soll am 1. April stattfinden. Da diese Demo immer auch Chaoten anzieht und ein Grossaufgebot der Polizei erfordert, versuchen sich nun die Berner Jungfreisinnigen (JF)

Das Bündnis klagt beim Regierungsrat

Neue Luzerner Zeitung 1. August in Brunnen Das Bündnis für ein buntes Brunnen kämpft um seinen Auftritt am 1. August. Das Nein der Gemeinde wird nicht hingenommen. s. Das Bündnis für ein buntes Brunnen hat beim Regierungsrat eine Verwaltungsbeschwerde eingereicht. Angefochten

Aufruf zu Terror gegen Linke: Polizei ermittelt

20Minuten «Terror erwünscht»: Dieser Aufruf stand auf einer rechtsgerichteten Website unter einer Liste mit Namen und Telefonnummern. Die Polizei ermittelt. Der Aufruf zu Terror auf einer rechtsgerichteten Homepage des Nationalen Widerstandes sorgt für Wirbel: «Der Staatsschutz

Antifas prügeln Grufties – Polizei hat keine Zeit

Der Bund Gewalt bei Reitschule Bern: Nazi-Jäger gehen gegen Anhänger schwarzer Kulte vor – letztere rufen die Polizei zu Hilfe, doch die kommt nicht Rudolf Gafner «Wir haben einen Fehler gemacht, dafür entschuldigen wir uns», erklärt Stadtpolizei-Infochef

Pnos-Heuchelei vor den Wahlen

Blick AARAU. Die rechtsextreme «Partei national orientierter Schweizer» (Pnos) hat plötzlich Kreide gefressen. «Die Pnos will die Vergangenheit hinter sich lassen, in der sie (…) sich in deutsch-nationalsozialistischer und reaktionärer, konservativ-chauvinistischer

Der Holocaust-Leugner Irving in Wien verurteilt

Neue Zürcher Zeitung Drei Jahre Haft trotz taktischer Reue Der britische Holocaust-Leugner David Irving ist in Wien zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Seine wenig überzeugend zur Schau getragene Reue hat ihm nur bedingt genützt. Trotz zur Schau getragener

Hartes Urteil für Holocaust-Leugner

Tages-Anzeiger Weil er die Existenz von Gaskammern leugnete, muss der britische Autor David Irving für drei Jahre ins Gefängnis. Von Bernhard Odehnal, Wien «Wir sehen den Angeklagten heute in einer neuen Rolle», sagte Staatsanwalt Michael Klackl in seinem Schlussplädoyer:

Er politisierte ? und provozierte

BernerZeitung Der Prozess gegen die Schläger der letzten Solätte-Nacht ist vertagt ? der Pnos kommt das vor den Grossratswahlen entgegen.Gestern hätte er vor Gericht antraben müssen. Gemeinsam mit zwei Kollegen, von denen der eine als Mitglied der rechten Rockband Indiziert ebenfalls

Polizei kennt 200 Rechtsextreme

20Minuten Im Kanton Bern sind der Polizei 200 Rechtsextremisten und Skinheads bekannt ? trotzdem will die Regierung keine weiteren Massnahmen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus aufgleisen. Die Szene habe sich in den letzten Jahren kaum verändert. Dies antwortet der

Szene hat sich kaum verändert

Bund RechtsextreME Ein kantonaler Strategiebericht zur Bekämpfung des Rechtsextremismus würde nach Ansicht der bernischen Kantonsregierung «keine neuen Erkenntnisse» bringen. Die Regierung empfiehlt einen entsprechenden Vorstoss zur Ablehnung. Grossrätin Irène Marti

Erlinsbach Neo-Nazi-Internetseite gesperrt

Aargauer Zeitung Der rechtsextreme Internetversandhandel «White Revolution» ist seit Dienstagabend nicht mehr abrufbar. Pnos-Mitgründer Sacha Kunz, der Betreiber der in Erlinsbach domizilierten Internet-Seite, vertrieb über die Adresse T-Shirts und Musik von einschlägigen Musikbands.