Rechtsextreme Einwanderer

Walliser Bote: Bern | Seit Jahren ziehen Rechtsextreme aus Deutschland in die Schweiz. Das schreibt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) in seinem Jahresbericht. Die Übersiedlung dürfte primär persönliche Gründe haben, insbesondere wirtschaftliche.

Un cow-boy à l’assaut de l’UDC zurichoise

Le Temps: RENCONTRE Claudio Zanetti pourrait être élu ce jeudi à la tête de la section qui doit beaucoup à Christoph Blocher. Adepte des réseaux sociaux, il aime se frotter aux médias et n’hésite pas à jeter des pavés dans la mare politique

AUNS-Versammlung unter Polizeischutz gestartet

cash Online: Matten bei Interlaken BE (awp/sda) – Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) hat sich am Samstag in Interlaken unter Polizeischutz versammelt. Nach Drohungen aus der linksextremen Szene wurde die Mitgliederversammlung von Bern ins Oberland verlegt.

Flyer für das 1. August-Konzert 2015 in Schönenberg ZH

Die rechtsextreme Szene im Frühjahr 2016 – ein Überblick

Die bereits seit längerer Zeit zu beobachtenden Trends in der rechtsextremen Szene setzen sich weiterhin fort. Die beiden bekannten, internationalen Netzwerke, Blood&Honour und die Hammerskins, sind weiterhin im Versteckten aktiv, während die Partei national orientierter Schweizer (PNOS) und ihr Pendant in der Romandie, die Partie Nationaliste Suisse (PNS) mit öffentlichen Aktionen auf sich aufmerksam zu … Weiterlesen

Die neuen Ultras

Schweiz am Sonntag: Die Schläger des FC Basel haben ein neues Feindbild: Die Polizei tritt anstelle der gegnerischen Fans

«Sie machen, was sie wollen»

St. Galler Tagblatt: Herbert Morf liegt im Dauerstreit mit Asylbewerbern der benachbarten Notunterkunft in Brunnadern. Nun behauptet er, er sei von einem Betreuer angegriffen worden – und will Anzeige erstatten.

«Gottverdammti Guetmensche»

St. Galler Tagblatt: Sie sind anonym und wollen eine angebliche Islamisierung der Schweiz verhindern: Die rechtsnationalen Helvetic Brothers, deren Facebook-Seite über 11 000 Menschen gefällt. Nun haben sie einen Ableger in der Ostschweiz gegründet.

NSU-Affäre: V-Mann lebt im Rheintal

St. Galler Tagblatt: ST. GALLEN. In der aktuellen Berichterstattung über die NSU-Affäre in Deutschland ist ein ehemaliger V-Mann in den Fokus geraten, der offenbar seit Jahren in der Schweiz lebt. Zuerst im Kanton Graubünden, heute im Kanton St. Gallen, nahe an der Grenze zum Fürstentum Liechtenstein, wie die «Schweiz am Sonntag» in ihrer gestrigen Ausgabe … Weiterlesen