Von den Ewiggestrigen zur abartigen Jugend-Subkultur

Neue Zürcher Zeitung Skinheads übernehmen die rechtsextremistische Szene Der derzeit in den Medien vermittelte Eindruck, rechtsextremistische Übergriffehätten sich in jüngster Zeit vervielfacht, trifft so nicht zu. Zu beobachten istallerdings ein Wandel innerhalb der rechtsextremistischen

Rechtsextremismus

BernerZeitung Keine Privatsphäre für Skinheads Nach dem «Rütli-Auftritt» von Neonazis will Bundesrätin Ruth Metzler die Antirassismus-Strafnorm überprüfen lassen. Fachleute widersprechen nicht, verlangen aber weitergehende Anstrengungen. * Franz Hophan Der

linken und rechten Jugendlichen am Burgdorfer Sonnwendefest

sda Solennität vom 26. Juni wird die Berner Kantonspolizei gegen 12 Skinheads Strafanzeige wegen Landfriedensbruch einreichen. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung werde gegen 12 Skins aus dem Kanton Bern «im Alter um die 20» ermittelt, bestätigte Jean- Pierre

Neonazi aus Meilen wegen des Inhalts seiner

Der Bund Homepage angezeigt. Von Thomas Hasler und Stefan Grob Der Neonazi Stefan W. wohnt im Haus seiner Elternund veröffentlicht auf seiner Homepage Sätze, dieklar gegen das Anti-Rassismus-Gesetz verstossenund zu Gewalt aufrufen. Gegenüber Radio DRS 1hat Jürg Bühler,

Rassisten im Netz

BernerZeitung Strafanzeigeeingereicht Die Bundespolizei wird gegen die Verbreitung rechtsradikaler Parolen im Internet aktiv. Wie Radio DRS meldete, hat sie gegen einen 22-jährigen Neonazi aus Meilen ZH Strafanzeige eingereicht. Seine Homepage, auf der die Besucher mit dem Slogan

In der March hat sich eine grössere Skinhead-Szene gebildet

Südostschweiz 9.8.00 «Braune Flecken» in AusserschwyzDass rechtsgerichtetes Gedankengut in der ganzen Schweiz zu finden ist, beweisenverschiedene Statistiken. «Aber sicher nicht in unserer Nähe, das wüssten wir», ist allzu oft zu hören. Gerade in der March hat sich aber wieder eine grössere

Rechtsextremer permanent gestört wurde.

Der Bund Die Bilder der glatzköpfigen Neonazis, die auf der Gründerstätte der Eidgenossenschaft die Hand mit drei gespreitztenFingern zum Kühnengruss erhoben, sorgten für eine hitzige Diskussion unter Politikern, Juristen undExtremismus-Experten. Die Gefahr ist erkannt, doch über

Schnüffeln, verbieten oder Klartext reden

Der Bund RECHTSEXTREME / Im Nachgang zur aufgeregten «Blick»-Debatte über die «Schande vom Rütli» fordern bürgerliche Politiker und Staatsschützer schärfere Gesetze und neue Verbote im Kampf gegen Rechtsextreme. Linke warnen vor «Alibi-Massnahmen»: Primär brauche es eine Diskussion

Neonazis im Vormarsch

Blick Ruth Metzler, was tun Siegegen die Gewalt vonrechts? VON GEORGES WÜTHRICH BERN – Bundesrätin Ruth Metzler handelt – trotzbundesrätlichen Sommerferien. Die Justizministerin willenergisch gegen die wachsende Gewalt von rechtsvorgehen: «Ich lasse überprüfen,

Die Schande vom Rütli

Blick Rädelsführer Lobsiger Lob vom Geheimbund-Chef VON THOMAS HEER ZÜRICH ? Pascal Lobsiger (25) – der Rädelsführer der 1.-August-Randalierervom Rütli: Nun erhält er Rückendeckung von einem der prominentestenSchweizer Ideologen aus dem rechtsextremen Lager – dem

Extremismus: Interview mit Urs von Daeniken

NeueLuzernerZeitung «Nazi-Aufmärsche sind gezielt zu verbieten» Rechtsextremismus auf dem Vormarsch: nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz. Der Chef der Bundespolizei ist beunruhigt und wünscht mehr Mittel. adm. Die rechtsextreme Szene hat auch in der Schweiz eine neue

Wicki: «Die Politik ist jetzt

Blick gefordert» LUZERN ? Wachsender Rechtsradikalismus in der Schweiz: Deutliche Wortevom Chef der parlamentarischen Kontrolle über den Staatsschutz. DerLuzerner Ständerat Franz Wicki (CVP) verlangt als Präsident derGeschäftsprüfungs- Delegation eine Erklärung vom Bundesrat