Die Skins haben das Feld geräumt
bz 18. Januar 2001 Rechtsextreme Jugendliche bescherten Münchenbuchsee letztes Jahr Negativ-Schlagzeilen am Laufmeter. Nun scheint sich die Lage zumindest an der Oberfläche wieder beruhigt zu
bz 18. Januar 2001 Rechtsextreme Jugendliche bescherten Münchenbuchsee letztes Jahr Negativ-Schlagzeilen am Laufmeter. Nun scheint sich die Lage zumindest an der Oberfläche wieder beruhigt zu
Wochenzeitung 18.1.2001 Die Schweizer Spur der «forza nuova»Die rechtsextreme italienische «forza nuova» hat am 10. Januar im grenznahenComo eine neue Zelle gegründet – mit tatkräftiger Hilfe aus der Schweiz.Manlio SforzaEs sind vielleicht dreissig. Einige sprechen kaum Italienisch. Zwei tragen
sda Gästebuch hat strafrechtliche Folgen Bern (sda) Das zum Internet-Auftritt der Stadt Bern gehörende Gästebuch ist für einen rassistischen Eintrag missbraucht worden. Der Eintrag wurde gelöscht
AP Von Jürg Frischknecht Ach, wie gut, dass niemand weiss, dass ich UK heiss … Weil die Universale Kirche(UK) wegen ihres Judenhasses geächtet ist, tritt sie immer mehr mit unverfänglichenNamen auf. Als «Symphonic Sounds» organisierte sie in grossen StadtkirchenKonzerte
sda Zürich (sda) Der Rechtsextremist David Mulas muss sich wegen Betrugs und Veruntreuung vor Gericht verantworten. Die Zürcher Bezirksanwaltschaft hat gegen den 24-jährigen Berner Anklage erhoben.
sda Ausländerfeindlichkeit Rapperswil SG (sda) Am Rande des Eishockeyspiels Rapperswil -ZSC Lions ist es am Samstagabend in Rapperswil und Jona zu Schlägereien und Sachbeschädigungen gekommen. 2 Jugendliche
Der Bund «Angriff» statt «Exit» rg. Inspiriert durch Projekte im Ausland, etwa «Exit» in Schweden,plant auch die Stadt Bern Massnahmen, um Skinheads und Nazis beimAusstieg aus ihrer Szene zu helfen – und naheliegenderweise stösstdieses Ansinnen bei Führern von Berns
SolothurnerZeitung Keine Entwarnung im Kampf gegen Rassismus und RechtsextremismusDer Auftritt von rund 150 Skinheads bei der diesjährigen Augustfeier auf dem Rütlihat eines klar gemacht: Rechtsextremismus ist auch in der Schweiz ein Problem,die Szene wächst. Das Ereignis rüttelte die Öffentlichkeit
BernerZeitung Notrufnummer für Rassismusopfer Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus plant die Einrichtung einer Hotline für Rassismusopfer. Ein ähnliches Projekt arbeitet seit fünf Jahren erfolgreich in der Westschweiz. * FelixLautenschlager Dass
Der Bund Verhalten von Rekrut Roland W. ein. Der junge Mann aus Rorbas ZH fiel in derSommer-RS der Übermittlungstruppen in Kloten durch fremdenfeindliche Sprücheauf. Die Bundespolizei bezeichnet Roland W. als bekannte Grösse in der SchweizerSkinhead-Szene. Er ist ein guter Freund
SolothurnerZeitung Neonazi-Treffpunkt profitiert von den offenen Grenzen Im Dreiländereck am Bodensee sind Treffen von Rechtsextremisten beinahe an derTagesordnung. Neonazis nutzen die offenen Grenzen. Lange Zeit profitierten siedabei von den bürokratischen Hürden für ermittelnde Beamte.
Der Bund VON MARIANNE KÄGI UND SANDRO BROTZ KLOTEN ZH / BERN – Er fiel in der Rekrutenschule durch rassistische Sprüche aufund ist bei der Bundespolizei einschlägig bekannt. Trotzdem macht NeonaziRoland W. (20) Karriere bei der Schweizer Armee. «Lasst uns diese Ausländer
Der Bund rechtsextreme / In Ostermundigen gibt es keine aktiverechtsextreme Szene, aber Sympathisanten solcher Gruppierungen. ige. «In Ostermundigen gibt es keine aktive Szene Rechtsradikaler»,beantwortete Gemeinderätin Ursula Norton an der MundigerParlamentssitzung
Der Bund Rechtsextremismus leiten. Ausserdem werden seither Forderungen nach mehrÜberwachung auch von bisher liberalen Geistern goutiert. Die Stiftung «ArchivSchnüffelstaat Schweiz» (ASS) gehört inzwischen zu den wenigen, die staatlicheSchnüffelei nach wie vor ablehnen und Verbote
Der Bund Guetzli rechtsextremismus / Denkwürdiger Abend im Berner Käfigturm:Rechtsextreme und linksradikale Jugendliche trafen auf engstemRaum aufeinander, doch ohne auch nur den Hauch von Zoff – unddies an einer Veranstaltung von Linken und Grünen, an der einEx-Nazi ein