Rechtsextreme Vorfälle in der Schweiz

sda sda. Das Bundesamt für Polizei (fedpol.ch) hat im vergangenen Jahr 117 rechtsextreme Fälle registriert. Das sind zehn Fälle mehr als 2001. Dies geht auseiner Liste hervor, die fedpol.ch für den Bericht über die innere Sicherheiterstellt hat.

Protest nach Antifa-Marsch

Der Bund «Bern Shopping», die Vereinigung der Spezialgeschäfte, protestiert «gegen die massiven Sachbeschädigungen», die am Samstag am «4. Antifaschistischen Abendspaziergang» angerichtet worden seien. Die Antifas seien nämlich «keinesfalls so friedfertig gewesen,

Mehr rechte Regungen

NeueLuzernerZeitung Die rechtsextremen Vorfälle nehmen wieder zu. Gemäss Bundesamt für Polizei ist die rechte Szene auch in Luzern überdurchschnittlich aktiv. Der diesjährige «Antifaschistische Abendspaziergang» mobilisierte mehrere tausend Demonstranten ­ vor vier

Rechtsextremismus – (k)ein Thema?

Südostschweiz Vortragsreihe bestätigt es, Fremdenhass ist im Glarnerland weitgehend ein Tabu Eine dreiteilige Vortragsreihe über Rechtsextremismus der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Glarus-Riedern, der katholischen Pfarrei St. Fridolin und der Volkshochschule

Antifa «spaziert» ohne Gewalt

Der Bund STADT BERN Die Polizei hatte im Zuge der schweren Krawalle vom 25. Januar vor «hohem Gewaltpotenzial» gewarnt und stand am Samstag denn auch für alle Fälle im Hintergrund «massiv parat», wäre der neuerliche Autonomen-Aufmarsch eskaliert. Indes, der «4.

Erinnerungen an Zaff-Zeiten

BernerZeitung Diesmal wars wirklich ein Abendspaziergang: Gegen 3000 Demonstrantinnen und Demonstranten zogen am Samstag zwei Stunden durch die Innenstadt. Zornig und lachend. Ohne Gewalt. Bernhard Giger Am Schluss, im strömenden Regen

Rechtsextreme wieder aktiver

SonntagsZeitung / Hans Stutz BERN · 117 Vorfälle dokumentiert die Liste «Rechtsextreme Vorfälle 2002», die der Dienst für Analyse und Prävention (DAP) im Bundesamt für Polizeiwesen am Freitag veröffentlicht hat. Das sind zehn mehr als im Vorjahr. Die Liste sei noch nicht vollständig, sagt DAP-Vizechef Jürg S. Bühler. Trotzdem lassen sich mehrere Tendenzen feststellen: Es … Weiterlesen

Antifaschisten mit Kreiden statt Spraydosen

NeueZürcherZeitung Christine Brand, Bern Sie sind in Scharen gekommen: Die Polizei schätzte die Zahl der Demonstranten am vierten Antifaschistischen Abendspaziergang am Samstagabend in Bern vorsichtig auf 2000. Die Veranstalter sprachen optimistisch von

Rechtsradikale demonstrierten gegen die USA und Bush

Zofinger Tagblatt ZOFINGEN · Hinter der «Nationalen Ausserparlamentarischen Opposition» steht die «Partei National Orientierter Schweizer» (PNOS) Eine eigenartige Demonstration erlebte Zofingen am Samstagnachmittag. Nicht Linke oder Linksextreme protestierten gegen

Es geht auch friedlich: 2500 Jugendliche demonstrierten in Bern gegen Faschismus

BERN · Die vierte Auflage des so genannten «Antifaschistischen Abendspaziergangs» in Bern ist gestern Abend friedlich verlaufen. Anders als beim letzten «Abendspaziergang» vor einem Jahr und anders als bei der WEF-Nachdemo am 25. Januar dieses Jahres musste die Polizei diesmal nicht einschreiten. Die rund 2500 Demoteilnehmer zogen ab 20.30 Uhr rund anderthalb Stunden lang durch … Weiterlesen

Spaziergang gegen rechts

BernerZeitung Zum vierten Mal findet heute der antifaschistische Abendspaziergang statt. Besammlung ist um 20.30 Uhr bei der Heiliggeistkirche. Der Zug führt durch die Spital- und Kramgasse bis zur Rathausgasse und über den Casinoplatz und die Schauplatzgasse zum Bundesplatz.

Mehr Polizei an der Fasnacht

BernerZeitung Rechtsextreme an der Fasnacht: Die Stadtpolizei Langenthal wird ihre Präsenz dieses Jahr verstärken. Die Stadtpolizei Langenthal reagierte gestern auf das Mail einer anonymen «Aktionsgruppe gegen Rechtsextremismus» (vgl. BZ von gestern). Diese hatte

Rechtsextremismus – eine Bedrohung?

Südostschweiz AG.- Die Volkshochschule, die Evang.-Ref. Kirchgemeinde Glarus-Riedern und die Röm.-Kath. Pfarrei St. Fridolin Glarus-Riedern-Ennenda bieten eine dreiteilige Veranstaltungsreihe «Rechtsextremismus – eine Bedrohung der Menschenwürde» an. Im dritten und letzten