Unbekannte beschmieren grosse Genfer Synagoge mit Hakenkreuzen

sda sda. Unbekannte haben in der Nacht auf Sonntag die grosse Genfer Synagoge mitHakenkreuzen und antisemitischen Sprüchen beschmiert. Die Schmierereien mitHuldigungen von Adolf Hitler fanden sich an allen Wänden des Gebäudes und aneiner Stele. Diese Schmierereien

Needful-Things: Geschäfte mit Label der Nazi-Szene

20Minuten Der Kleiderladen Needful-Things an der Bernstrasse hat ein Label der Nazi-Szeneim Sortiment. Was in Deutschland verboten ist, wird hier noch toleriert: Der Handel mit Labelaus der Nazi-Szene.(Bild: sala) Die Verantwortlichen bestreiten

Ein Blick in Hess? Fiche sagte Weyeneth genug

Der Bund SD-Nationalrat Bernhard Hess machte Avancen für einen Beitritt zur SVP ? doch der bernischen Volkspartei, sonst für Rechtsaussen-Zuwachs offen, ist Hess zu heissDer Berner SD-Nationalrat Bernhard Hess hat über einen Übertritt zur bernischen SVP verhandelt, ist indes

Flugblatt gegen Pnos

SolothurnerZeitung Auf einem Flugblatt warnen SP und FdP Günsberg vor der Pnos. Angst, deren Kandidat könnte gewählt werden, haben sie nicht. «Hände weg von der Pnos!» Auf einem Flugblatt, das in alle Günsberger Haushaltungen verteilt wurde, distanzieren sich SP und FdP Günsberg

Rechtsextreme wollen weitere Mandate

BaslerZeitung In Günsberg (SO) kandidiert der 19-jährige PNOS-Aktivist Dominic Bannholzer für den Gemeinderat Ruedi Studer, Solothurn Im Oktober 2004 wurde erstmals ein Vertreter der rechtsextremen PNOS in den Langenthaler Stadtrat gewählt. Jetzt möchte diese

Urteil von Unterseen wird nicht aufgehoben

BaslerZeitung Berner Obergericht will den Mordfall neu begutachtenDer Verteidiger eines zu lebenslänglicher Haft verurteilten Mannes hatte gefordert, das Urteil aufzuheben. Der Haupttäter und seine Komplizen hatten im Januar 2001 einen 19-Jährigen ermordet. Das bernische

Fremdenfeindlich, antidemokratisch

SolothurnerZeitung Rechtsextreme Was Experten zur Partei national orientierter Schweizer (Pnos) sagen «Wir sind keine rechtsextreme Partei», sagt Dominic Bannholzer, Präsident der neuen Solothurner Sektion der Partei national orientierter Schweizer (Pnos). Der Schweizer Staatsschutz

behält die Rechtsradikalen im Auge.

Der Bund Viereinhalb Monate später ist die Pnos ungebremst auf dem Vormarsch. InLangenthal und Solothurn wurden neue Sektionen aus dem Boden gestampft, inGünsberg kandidiert Pnos-Präsident Dominic Bannholzer für den Gemeinderatund in Luzern wurde ein Gesuch für die Durchführung

Neonazis verlangen die Strasse

Der Bund Nach unbewilligtem Aufmarsch in Langenthal fordert die PNOS das Recht auf bewilligtes Demonstrieren Die nationalen Sozialisten von der PNOS (Partei National Orientierter Schweizer), welche die «parlamentarische Scheindemokratie» samt Parteienvielfalt und Pressefreiheit

Hooliganismus soll besser bekämpft werden

sda sda. Gewalt bei Sportveranstaltungen soll in der Schweiz wirkungsvollerbekämpft werden. Der Bundesrat will mit Blick auf dieFussball-Europameisterschaft EURO 08 neue präventive Massnahmen einführen. Erhat am Mittwoch die Vernehmlassung dazu eröffnet. Die

Tessiner setzen in Schweigemarsch Zeichen gegen Antisemitismus

sda sda. Nach den Brandanschlägen auf jüdische Einrichtungen haben amDonnerstagabend in Lugano rund 2500 Personen an einem Schweigemarsch durch dieStadt teilgenommen. Sie wollten damit ein Zeichen für Toleranz und gegenRassismus setzen. Zur Solidaritätskundgebung

Unsere Stellungnahme zum BZ-Artikel vom 9. März 2005

Den Artikel von Pascal Schwendener in der Berner Zeitung vom 9. März 2005 möchten wir nicht unbeantwortet lassen, zumal er einige inhaltliche Fehler oder Ungenauigkeiten aufweist: Wir möchten zu folgenden Punkten Stellung beziehen: Dass sich die Antifa Bern an der Organisation des diesjährigen Antifaschistischen Abendspaziergangs nicht beteiligt, bedeutet nicht, dass sie nicht daran teilnimmt und … Weiterlesen

Abendspaziergänge ? wohin?

BernerZeitung Der 6. antifaschistische Abendspaziergang findet ohne die eigentliche Kerngruppe statt. Im Organisationsbündnis ist man sich nämlich seit geraumer Zeit uneins über die Art, wie demonstriert werden soll. «Wenns nach mir geht, gibt es keinen antifaschistischen