Hindelbank schmeisst rechtsextreme Band raus

20Minuten Die rechtsextreme Rockband Indiziert muss ihr Probelokal in Hindelbank räumen. Die Gemeinde konnte die Vermieterfirma dazu bringen, der Band zu kündigen. In der Hefefabrik mitten in Hindelbank wird schon lange keine Hefe mehr produziert ? das Gebäude wird für

Rechtsextreme zetteln Ausschreitungen in Solothurn an

AP ap. Bei einem Aufmarsch von Rechtsextremen vor der offiziellen 1.-Mai-Kundgebungin Solothurn ist es am Sonntagnachmittag zu Ausschreitungen gekommen. DiePolizei hielt rund 30 Rechtsextreme an. Mehrere Demonstranten und Polizistenwurden verletzt, wie die Kantonspolizei

Rechte hielten die Stadt in Atem

SolothurnerZeitung Rund 120 Rechtsextreme lieferten sich am 1. Mai am Nachmittag in Solothurn Scharmützel mit der Polizei. Es gab auf beiden Seiten Verletzte. Rund 30 Demonstranten wurden festgenommen. Es kam zu Verkehrsstaus.

Zweites Konzert der Neonazi-Band Indiziert in Hindelbank vom 30. April 2005

Am Samstagabend, 30. April 2005, lud die Nazirockband Indiziert zu einem Konzert in Hindelbank BE. Dank antifaschistischer Recherche konnte sowohl der Schleusenpunkt als auch der Veranstaltungsort ermittelt werden. Weitergeleitet wurden die KonzertbesucherInnen dieses Mal auf dem direkt an der Autobahn A1 gelegenen Parkplatz der Ikea bei Lyssach. Wer das Konzert besuchen wollte hatte sich dort … Weiterlesen

Polizei gegen Rechtsextreme

sda Im Vorfeld der Maifeier ist es in Solothurn zu einem Polizeieinsatz gegen eineGruppe von rund 100 Rechtsextremen gekommen. Die Polizei setzte Gummischrotein, drei Personen wurden verletzt, gegen 30 verhaftet. Die Gruppe der Rechtsextremen hatte sich im

Bernhard Schaub wegen antisemitischer Hetzrede angezeigt

sda AARAU – Der Holocaust-Leugner Bernhard Schaub ist wegen seiner gestrigen Redebei einer Demonstration Rechtsextremer in Aarau von der Polizei angezeigtworden. Seine antisemitischen Parolen liessen einen Verstoss gegen dasAntirassismusgesetz vermuten. Eine

«Er ist einer von uns»

Der Bund Ein Augenschein im solothurnischen Günsberg nach der Wahl eines RechtsextremistenDas Dorf ist reich, schön gelegen und hat kaum Probleme. Trotzdem hat fast jeder Fünfte rechtsextrem gewählt. Günsberg, Kanton Solothurn, Ausländeranteil 8 Prozent, gestern kurz

Rechtsextremer Marsch in die Politik

Der Bund Der Einzug von Dominic Bannholzer in den Gemeinderat von Günsberg ist zunächst als lokales Ereignis zu werten, das nur dank dem Proporzwahlverfahren und spezifischen Umständen möglich geworden ist (siehe Artikel nebenan). Trotzdem trägt der Wahlerfolg des 19-jährigen

Ressortwahl

AP Anders als in Langenthal, wo Hirschi von den Kommissionen ausgeschlossen wurde, muss Bannholzer in den Gemeinderatsbetrieb integriert werden. «Damit muss die PNOS zum ersen Mal beweisen, dass sie mitarbeiten kann», kommentiert der Gemeindepräsident. Zunächst

Das dritte Flugblatt

Solothurner Tagblatt GÜNSBERG   In Günsberg wurde schon wieder ein Flugblatt in Sachen Pnos-Kandidatur verteilt. Verfasserin: die «Aktion Hinschauen». Die Kandidatur des Pnos-Kandidaten Dominic Bannholzer sorgt in Günsberg weiterhin für Gesprächsstoff. Nachdem vor ein paar Tagen ein von der FdP und der SP gemeinsam verfasstes Flugblatt vor der Pnos gewarnt und Dominic Bannholzer postwendend mit … Weiterlesen

Kein Platz für Neonazis

Der Bund Burgdorf Nicht schweigen und das «Rechtsextremismusproblem aussitzen», sondern handeln sollen die Behörden von Burgdorf. Das fordert in einem Communiqué die Antifa Bern. Sie stellt fest, auf ihren Hinweis vom März hin habe zwar der Besitzer des Neonazi-Treffpunkts am

Offener Brief an die Stadt Burgdorf

Am 2. März 2005 haben wir die Öffentlichkeit über einen konspirativen Neonazi-Treffpunkt am Einschlagweg 67 in Burgdorf informiert. Jede Woche trafen sich im besagten Raum zahlreiche Rechtsextreme, die Besucherliste liest sich wie das «Who’s Who» der Schweizer Neonazi-Szene (siehe Mediencommuniqué vom 2. März 2005). Unsere Medienmitteilung löste kurzzeitig einen Medienrummel aus. In der Folge wurde … Weiterlesen