Das Rütli in rechter Hand

Der Bund Rechtsradikale schrien Bundespräsident Samuel Schmid zeitweise nieder Rund 700 Rechtsextreme marschierten zur Bundesfeier aufs Rütli. Sie störten die Ansprache von Bundespräsident Samuel Schmid massiv. Dieser verurteilte jegliche Art von Extremismus scharf. Ueli

Wer ist die braune Horde vom Rütli?

Blick VON MARTIN REICHLIN UND BEAT KRAUSHAAR RÜTLI UR. Sie recken den Arm zum Hitler-Gruss, ihre Köpfe sind kahlrasiert. Und auf ihren T-Shirts tragen sie Nazi-Symbole, die im Ausland längst verboten sind. BLICK sagt, wer die braune Horde vom Rütli ist. Die

Braune Eskalation verhindert

NeueLuzernerZeitung Einen faden Beigeschmack hinterlässt die Bundesfeier in Brunnen. Zwischen 600 und 800 Rechtsextreme beteiligten sich an einer nicht bewilligten Demonstration. VON ERHARD GICK Der braune Filz marschierte gestern durch Brunnen. Die Polizei sprach offiziell

Wie man sie aus der Szene holt

NeueZürcherZeitung Seit fünf Jahren spricht die «Aktion Kinder des Holocaust» rechtsextreme[90] Jugendliche im Internet an und versucht sie zum Ausstieg zu bewegen. Der Erfolg ist beachtlich – und auf eine weitherum einzigartige Vorgehensweise zurückzuführen. Die Basler Gruppe meldet das

Die Rütliwiese verkommt sogar immer mehr zum Ort der Schande: Wenn die Rechtsextremisten aufmarschieren, um ihren nazistischen 1.-August-Karneval zu veranstalten. Dann recken sie auf dem Boden, in dem die Freiheit der Schweiz ursprünglich wurzeln soll, d

Der Bund Weshalb WIRD dieser Aufmarsch geduldet? Weshalb sieht man darüber hinweg, dass 1.-August-Reden von Bundesräten durch die braunen Gesellen entwürdigt werden, wie es wohl morgen auch Samuel Schmid widerfahren dürfte? Steht das Demonstrationsrecht der Beendigung dieses

Wie man sie aus der Szene holt

NeueZürcherZeitung Seit fünf Jahren spricht die «Aktion Kinder des Holocaust» rechtsextreme Jugendliche im Internet an und versucht sie zum Ausstieg zu bewegen. Der Erfolg ist beachtlich – und auf eine weitherum einzigartige Vorgehensweise zurückzuführen. Die Basler Gruppe meldet das Treiben

Wüthrich ist der Neue

BernerZeitung Um den Pnos-Stadtrat Tobias Hirschi zu entlasten, wurde ein neuer Ortsgruppenleiter ernannt. Es ist Stefan Wüthrich. Pnos-Stadtrat Tobias Hirschi soll sich voll und ganz auf sein Amt konzentrieren können, schreibt die Partei national orientierte Schweizer (Pnos)

Erneute Strafanzeige verlangt Verbot der PNOS

sda sda. Mit einer weiteren Strafanzeige gegen die rechtsextreme Partei NationalOrientierter Schweizer (PNOS) wird deren Auflösung verlangt. Die Einreichungder Anzeige scheiterte aber am Donnerstag: Die Polizei wollte sie nichtannehmen. Die Strafanzeige einreichen

Marsch durch die Institutionen

Beobachter Lukas Egli Die Strategie der Schweizer Ultrarechten trägt Früchte: Auf Gemeindeebene feiern sie Wahlerfolge. Doch sie bleiben eng mit der gewaltbereiten Skin-Szene vernetzt. Und sie verbreiten rassistisches Gedankengut, sagt ein aktuelles Urteil. Fast

Wasserfallen will Neonazis einkesseln

Blick VON BEAT KRAUSHAAR UND MARTIN REICHLIN SEELISBERG UR. Eine Rütli-Feier ohne Neonazis. Reines Wunschdenken? Nein, sagen Sicherheitspolitiker wie Kurt Wasserfallen (BE) und Jörg Schild (BS). Es braucht nur mutige Politiker – und die bewährten Polizeimittel des

Pnos-Parteiprogramm: Holocaust-Leugner half mit

Blick AARAU. Bernhard Schaub (51). Bekannt als notorischer Holocaust-Leugner und Rechtsextremist. Nach BLICK-Recherchen ist er auch Mitverfasser des rassistischen Programms der Partei national orientierter Schweizer (Pnos). Die Pnos versinkt immer tiefer im braunen

Schlag gegen Rechtsextreme – Pnos-Führer verurteilt

Blick VON BEAT KRAUSHAAR UND MARTIN REICHLIN AARAU,Harter Schlag gegen Rechtsextreme. Die Führungsriege der Partei national orientierter Schweizer (Pnos) wurde wegen Rassendiskriminierung verurteilt. Das Urteil könnte den politischen Todesstoss für die Partei bedeuten.«Heraus

Schütze Demo in Thun

BernerZeitung 50 Chaoten von Polizei gestoppt Rund 50 Vermummte wollten gestern Abend in Thun Krawall machen. Die Polizei verhinderte dies mit einem Grossaufgebot. Rund 20 Personen hatten sich um 20 Uhr vor dem Thuner Bahnhof versammelt, um «Gegen rechte Gewalt