Auf dem rechten Auge blind
SonntagsZeitung vom 20.11.2011 Geheime Liste des Schweizer Nachrichtendienstes zeigt Mängel im Kampf gegen Rechtsextremismus
SonntagsZeitung vom 20.11.2011 Geheime Liste des Schweizer Nachrichtendienstes zeigt Mängel im Kampf gegen Rechtsextremismus
Der Sonntag vom 20.11.2011 Patrik Müller Chefredaktor Warum konnten in Deutschland Neonazis 13 Jahre lang Menschen ermorden, ohne aufzufliegen? Wie war es möglich, dass der selbst ernannte «Nationalsozialistische Untergrund», denzuvor keiner kannte, so lange unentdeckt blieb? Seit zehn Tagen dominiert der «braune Terror» die Schlagzeilen in unserem Nachbarland.
Sonntagsblick vom 20.11.2011 Faksimile Wie gefährlich sind die Neonazis in der Schweiz, die zunehmend im Geheimen arbeiten? Der Nachrichtendienst- Vizechef Jürg Bühler nimmt Stellung.
SonntagsZeitung vom 20.11.2011 Rechtsextremismus-Experte Hans Stutz über die Fehler des Staatsschutzes und falsche Definitionen
Der Sonntag vom 20.11.2011 Trotz deutscher Terrorzelle passt der Schweizer Nachrichtendienst seine Lagebeurteilung nicht an.
20 minuten online vom 20.11.2011 Für den Extremismus-Experten Samuel Althof ist klar: Der Schweizer Nachrichtendienst unterschätzt den Rechtsextremismus in der Schweiz. Eine geheime «Beobachtungsliste» stützt seine Theorie.
Sonntagsblick vom 20.11.2011; Seite a6 Schweizer im Dunstkreis der Killer-Nazis
www.sf.tv vom 20.11.2011 Auch die Schweizer Neonazi-Szene ist mit der rechtsextremen Zelle Zwickau in Ostdeutschland verbandelt. Der Schweizer Nachrichtendienst steht nun in der Kritik, die rechte Szene in der Schweiz falsch einzuschätzen.
Tages-Anzeigervom 19.11.2011 Die Rechtsextremen in der Schweiz bemühen sich um ein Biedermeier-Image und schlagen weniger häufig zu. Entwicklungshilfe holen sie sich bei der deutschen NPD.
Tages-Anzeiger vom 17.11.2011 Die bei den «Döner-Morden» verwendete Waffe wurde in der Schweiz verkauft, als Schalldämpfer in den Nachbarländern bereits verboten waren.
St. Galler Tagblatt vom 17.11.2011 Reicht das Neonazi-Netzwerk, das mit einer Schweizer Waffe mordete, bis in die Schweiz? Kenner der Szene halten das für unwahrscheinlich.
Aargauer Zeitung vom 17.11.2011 Interview Der ehemalige Chef des Schweizer Nachrichtendienstes, Peter Regli, verteidigt den deutschen Geheimdienst und plädiert für mehr Staatsschutz in der Schweiz.
Oltner Tagblatt vom 15.11.2011 Derendingen Importierte Pistolen für Morde in Deutschland verwendet Marco Sansoni
Newsnetz vom 14.11.2011 Die Gruppierung «Nationalsozialistischer Untergrund» verübte ihre Taten in Deutschland mit einer Waffe aus dem Kanton Solothurn. Jetzt wird nach Helfern gefahndet. Zudem ist ein Bekennervideo gefunden worden.
Neue Luzerner Zeitung vom 11.11.2011 Seit Wochen protestieren Menschen weltweit gegen die Macht der Finanzindustrie. Ihre Wut hat Sogwirkung.