Macher & Medien

SonntagsBlick Aufklären statt totschweigen Wie die Medien nach den Rechten schauen Dürfen Neonazis auf die Titelseiten, vor Kameras und Mikrofone? «PolitischenExtremismus kann man nicht totschweigen», sagen Experten. Allerdings ist nichtalles erlaubt. Von Susanne

Deutsche Rechtsextreme wollen Geld in Sicherheit bringen

SonntagsBlick Entdeckt: NPD-Konto auf St.Galler Bank VON SANDRO BROTZ ST. GALLEN / BERLIN – Bei der Raiffeisenbank existierte bis diese Woche einKonto der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands NPD. Jetzthat es die Bank ganz schnell aufgelöst – weil

Weisser Lärm. Wenn der Rock rassistisch wird

BernerZeitung Tina Uhlman hat sich in der Musikszene der Skinheads und angrenzenden Territorien umgehört EinSturm zieht auf / aus dem hohen Norden / ein Sturm bricht los /und nimmt seinen Lauf / Odins Rache / wir sind hier! Nordwind / White Power from the North! Die

Rechtsextreme. Wirre Glatzköpfe mit präzisen Feindbildern

BernerZeitung Stefan von Bergen fragte Szenekenner Hans Stutz nach den Hintergründen des Aufruhrs von rechts BZ: Herr Stutz, ist der aktuelle rechtsextreme Aufruhr mehr als nur eine Sommerloch-Geschichte der Medien? Hans Stutz: Dass in den Medien ein Thema

Skinheads ereifern sich über

Der Bund «Hetzkampagne» der Medien Burgdorf / Skinheads beschuldigen die Medien auf Flugblättern, eineregelrechte Verfolgungskampagne gegen sie zu führen. Sie fordernein sofortiges Ende dieser «Hetze». sim. «Nationalisten und Skinheads sind Leute wie DU und ICH!»,schreiben

Reaktionen

Der Bund ap/sda. An der Massenschlägerei zwischen Skinheads und Schwarzenin St. Gallen waren Skinheads aus den Kantonen Zürich, Thurgau,Graubünden und Bern beteiligt. Laut Polizei hatten sich zuvorbekannte führende Rechtsextreme in St. Gallen aufgehalten, darunterRobert Walser

Demonstration gegen Rassismus

Der Bund St. Gallen / Nach der Massenschlägerei vom Wochenendedemonstrierten gestern Abend in St. Gallen 1500 Personen gegenRechtsextremismus und für Toleranz. Reto Voneschen, St. Gallen Rechtsextreme Gewalt und rassistisch motivierte Übergriffe dürften inder

«Bei Rassismus nicht wegschauen»

SolothurnerZeitung 1500 demonstrieren in St.Gallen gegen Rechtsextremismus Rund 1500 Personen haben gestern Dienstag Abend in St.Gallen gegenRechtsextremismus demonstriert. «Wer schweigt, stimmt zu», war das Motto derRednerinnen und Redner. Zu der Demonstration hatten

Widerstand regt sich

SolothurnerZeitung Nach der Schlägerei in St.Gallen regt sich der Widerstand gegen denRechtsextremismus: Die Eidg. Antirassismuskommission soll mehr Geld erhalten.In Bern ist für Mitte September eine nationale Kundgebung geplant. Angesichts der Zunahme rechtsradikaler Vorfälle

Aktive Skinhead-Szene

Der Bund ostschweiz / Die Ereignisse vom Sonntagmorgen in der Innenstadtvon St. Gallen sind kein Einzelfall: Die Ostschweiz ist eine derSchwerpunktregionen für rechtsextreme Gruppen. markus rohner Es brauchte nicht erst die jüngsten Ausschreitungen in St. Gallen,

Neonazis beim Ausstieg aus der Szene helfen

BaslerZeitung Die SVP würde den Rechtsextremismus in der Schweiz «indirekt» fördern, sagt Georg Kreis, Präsident der Kommission gegen Rassismus. Bern. AP. Im Kampf gegen den zunehmenden Rechtsextremismus hat der Präsident der Eidg. Kommission gegen Rassismus, Georg Kreis, Ausstiegshilfen

Skins gegen Schwarze

Der Bund st. gallen / Rund 50 Skinheads und etwa 80 dunkelhäutige Personenhaben sich in den frühen Morgenstunden des Sonntags eineMassenschlägerei geliefert. Vier Personen wurden dabei leichtverletzt. sda. Der Streit hatte kurz nach 1 Uhr begonnen. Wer die Schlägereiausgelöst