Rechtsradikale

SonntagsZeitung Ein Dorf wehrt sich Sie wollen nichts mit den Neonazis zu tun haben. Darum gingen die Bürger vonMalters auf die Strasse Malters – «Darf ich auch sprechen, Ruedi?», fragt der bärtige Mann im grünenLumber. Gemeindepräsident Ruedi Amrein schaut besorgt. «Nein

Wie Norwegen und Schweden jungen Neonazis gezielt zum Ausstieg aus der Szene verhelfen

Rechtsradikale Zwangsgespräche, Ortswechsel oder ab ins Militär Modell «Exit»:  Oslo – Was kann einem jungen Neonazi Peinlicheres passieren, als wenn ihm seine Mutter in den Rechtsradikalentreff folgt? Gar nichts, wie die Geschichte beweist, die Else Löland Berge von der norwegischen Vereinigung «Voksene for Barn» (Erwachsene für Kinder) zu erzählen weiss. Kaum traf der 14-jährige Skinhead … Weiterlesen

Weisser Lärm. Wenn der Rock rassistisch wird

BernerZeitung Tina Uhlman hat sich in der Musikszene der Skinheads und angrenzenden Territorien umgehört EinSturm zieht auf / aus dem hohen Norden / ein Sturm bricht los /und nimmt seinen Lauf / Odins Rache / wir sind hier! Nordwind / White Power from the North! Die

Rechtsextreme. Wirre Glatzköpfe mit präzisen Feindbildern

BernerZeitung Stefan von Bergen fragte Szenekenner Hans Stutz nach den Hintergründen des Aufruhrs von rechts BZ: Herr Stutz, ist der aktuelle rechtsextreme Aufruhr mehr als nur eine Sommerloch-Geschichte der Medien? Hans Stutz: Dass in den Medien ein Thema

Skinheads ereifern sich über

Der Bund «Hetzkampagne» der Medien Burgdorf / Skinheads beschuldigen die Medien auf Flugblättern, eineregelrechte Verfolgungskampagne gegen sie zu führen. Sie fordernein sofortiges Ende dieser «Hetze». sim. «Nationalisten und Skinheads sind Leute wie DU und ICH!»,schreiben

Demonstration gegen Rassismus

Der Bund St. Gallen / Nach der Massenschlägerei vom Wochenendedemonstrierten gestern Abend in St. Gallen 1500 Personen gegenRechtsextremismus und für Toleranz. Reto Voneschen, St. Gallen Rechtsextreme Gewalt und rassistisch motivierte Übergriffe dürften inder

«Bei Rassismus nicht wegschauen»

SolothurnerZeitung 1500 demonstrieren in St.Gallen gegen Rechtsextremismus Rund 1500 Personen haben gestern Dienstag Abend in St.Gallen gegenRechtsextremismus demonstriert. «Wer schweigt, stimmt zu», war das Motto derRednerinnen und Redner. Zu der Demonstration hatten

Reaktionen

Der Bund ap/sda. An der Massenschlägerei zwischen Skinheads und Schwarzenin St. Gallen waren Skinheads aus den Kantonen Zürich, Thurgau,Graubünden und Bern beteiligt. Laut Polizei hatten sich zuvorbekannte führende Rechtsextreme in St. Gallen aufgehalten, darunterRobert Walser

Widerstand regt sich

SolothurnerZeitung Nach der Schlägerei in St.Gallen regt sich der Widerstand gegen denRechtsextremismus: Die Eidg. Antirassismuskommission soll mehr Geld erhalten.In Bern ist für Mitte September eine nationale Kundgebung geplant. Angesichts der Zunahme rechtsradikaler Vorfälle

Aktive Skinhead-Szene

Der Bund ostschweiz / Die Ereignisse vom Sonntagmorgen in der Innenstadtvon St. Gallen sind kein Einzelfall: Die Ostschweiz ist eine derSchwerpunktregionen für rechtsextreme Gruppen. markus rohner Es brauchte nicht erst die jüngsten Ausschreitungen in St. Gallen,

Skins gegen Schwarze

Der Bund st. gallen / Rund 50 Skinheads und etwa 80 dunkelhäutige Personenhaben sich in den frühen Morgenstunden des Sonntags eineMassenschlägerei geliefert. Vier Personen wurden dabei leichtverletzt. sda. Der Streit hatte kurz nach 1 Uhr begonnen. Wer die Schlägereiausgelöst

«Gegen Fremdenfeindlichkeit»

Der Bund GRÜNE / Die Grüne Partei wandte sich an ihrer Delegiertenversammlung gegen den Rechtsextremismus. Präsident Ruedi Baumann rief zu einer nationalen Demonstration gegen Rassismus auf. Einstimmig wurde die Nein-Parole zur 18-Prozent-Initiative beschlossen. sda.