kestenholz

SolothurnerZeitung Nie mehr Treffen von Skinheads In einem Communiqué kommt die Einwohnergemeinde Kestenholz auf dasSkinhead-Treffen zurück, das am 22. Juli in der Mehrzweckhalle stattgefunden hat.«Fehlinterpretationen von Aussagen» hätten die Hallenkommission der Gemeindesowie

Tausend gegen Rechtsradikalismus und

Der Bund Rassismus sda. In Liestal haben am Samstag 1000 Personen gegen Rassismusund Rechtsextremismus demonstriert. Alt Bundesrat Otto Stich(rechts im Bild neben dem Baselbieter Regierungspräsidenten AndreasKoellreuter) rief zu Wachsamkeit und Zivilcourage auf. DerSozialdemokrat

sei. Ähnliches müsse heute rechtzeitig verhindert werden.

Der Bund Extreme Rechte organisiert sich Bundespolizei-Chef Urs von Daeniken warnte in einem Interview im „SonntagsBlick“ vor einer neuen Nationalen Aufbau-Organisation (NAO). Deren Zielsei es, Skinheads und nicht organisierte rechtsextreme Aktivisten zu einer nationalen

Gemeinde soll zu Rechtsradikalismus

Der Bund nicht länger schweigen Münchenbuchsee / «Das Schweigen durchbrechen» überRechtsextremismus im Dorf will die Gruppe «infrarot». Sie hatdeshalb an diverse Haushalte eine Broschüre verteilt. Die«Verharmlosungsstrategie» der Behörden sei nicht verantwortbar,schreibt

Anti-Rassismus-Demo: Festnahmen

SonntagsZeitung Die Kundgebung gegen Rechtsextremismus in Liestal ging knapp an einerEskalation vorbei Liestal – Als die über tausend Demonstranten vor dem Liestaler Rathaus zumSchlussapplaus ansetzten, war für die Organisatoren die Welt wieder in Ordnung.«Je mehr Distanz ich

Ausstiegsmodell aus Skandinavien

BernerZeitung «Exit» setzt auf Hilfe statt Strafe Beim Thema Neonazis wird schnell nach Strafe gerufen: So forderte kürzlich ein deutscher Politiker, rechtsextremen Straftätern solle der Führerschein entzogen werden. In Skandinavien setzt man auf Hilfe statt Strafe: 1997

Malters: Lokal geschlossen, Problem ungelöst

Tagesanzeiger 8.9.2000 Autor: Thomas BolliLuzern. – Die rechtsextreme Gruppierung, die sich seit Dezember 1999 regelmässig in der Luzerner Gemeinde Malters getroffen hat, muss ein neues Lokalsuchen. Am Donnerstag hat die Polizei die Räume im Untergeschoss eines Gewerbegebäudes aus feuerpolizeilichen

Zu wenig Staatsschutz?

Tagesanzeiger 7.9.00 Die St. Galler Regierung hat sich mit dem Rechtsradikalismus beschäftigt. „Ausführlich“, wie sie betont.Autor: Von Hannes Nussbaumer, St. GallenPer Communiqué teilte die St. Galler Regierung gestern mit, dass sie den Rechtsradikalismus „verurteilt“ – und zwar „in aller

Mit vereinten Kräften gegen Rechtsradikale

Der Bund alpenländer / Die Innenminister der Alpenländer wollen bei derBekämpfung Rechtsradikaler, der Geldwäscherei und der Schleppernoch stärker zusammenarbeiten. Das bekräftigten sie nach einemTreffen in Konstanz. An den Gesprächen über grenzüberschreitendeSicherheitsfragen

Rechtsextremismus

BernerZeitung Demo gegen Skinhead-Treffen Die Luzerner Gemeinde Malters will kein Skinhead-Zentrum sein. Hunderte demonstrierten gegen den Rechtsextremismus. «Stopp dem Rechtsextremismus». Unter diesem Motto demonstrierten am Samstag rund 400 Personen in Malters gegen

Rechtsradikale

SonntagsZeitung Politik und Musik gegen Rechtsextremismus Eine nationale Grosskundgebung in Bern ist geplant Bern/St. Gallen/Luzern – Politiker und Künstler in der ganzen Schweiz reagieren aufdie die jüngsten Zwischenfälle mit rechtsextremen Skinheads. So soll am 16.September

Rechtsradikale

SonntagsZeitung Neonazis: Rekrutierungen auf dem Fussballplatz Verantwortliche von Sportklubs unternehmen aus Angst vor Repressalien nichts Bern/Zürich – Simon V., YB-Fan, Arztsohn und Neonazi, schiesst Anfang Juli miteinem Sturmgewehr auf die Solterpolter-Unterkunft

Macher & Medien

SonntagsBlick Aufklären statt totschweigen Wie die Medien nach den Rechten schauen Dürfen Neonazis auf die Titelseiten, vor Kameras und Mikrofone? «PolitischenExtremismus kann man nicht totschweigen», sagen Experten. Allerdings ist nichtalles erlaubt. Von Susanne

Deutsche Rechtsextreme wollen Geld in Sicherheit bringen

SonntagsBlick Entdeckt: NPD-Konto auf St.Galler Bank VON SANDRO BROTZ ST. GALLEN / BERLIN – Bei der Raiffeisenbank existierte bis diese Woche einKonto der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands NPD. Jetzthat es die Bank ganz schnell aufgelöst – weil