Grosses Fest soll Extreme abhalten
Neue Luzerner Zeitung vom 15.7.2010 Mit einem grossen Fest will der Kanton den Fokus der Schlachtfeier anders legen. Extreme Gruppierungen sollen so das Interesse an Demonstrationen verlieren.
Neue Luzerner Zeitung vom 15.7.2010 Mit einem grossen Fest will der Kanton den Fokus der Schlachtfeier anders legen. Extreme Gruppierungen sollen so das Interesse an Demonstrationen verlieren.
Neue Luzerner Zeitung vom 15.7.2010 Kommentar Der Kanton Luzern gestaltet die Schlachtjahrzeit in Sempach neu. Der Grund dafür ist einschlägig bekannt: Der Anlass wurde von radikalen Gruppierungen für ihre Zwecke instrumentalisiert. Die Kosten für den Sicherheitsaufwand stiegen ins Unverhältnismässige.
Zofinger Tagblatt vom 15.7.2010 Sempach Mittelalterfest statt Folklore-Umzug an der 625. Schlachtjahrzeitfeier Die Schlachtjahrzeit von Sempach soll künftig dem Kanton Luzern als multifunktionale Plattform dienen. Traditionen sollen beibehalten, neu designt und mit zusätzlichen Elementen ergänzt werden. Damit jeder etwas davon hat.
Der Bund vom 15.7.2010 Simon Wälti Erst am 11. Mai hatte die Royal Aces Tattoo Bar an der Rütschelengasse in Burgdorf die Bewilligung erhalten. Gestern haben die Behörden dem Lokal die Bewilligung bereits wieder entzogen und die Bar geschlossen.
NZZ vom 15.7.2010 Mittelalterfest als Dialog-Anlass soll Rechtsextreme von Sempacher Feier abhalte Das Wort Schlacht fällt weg, ebenso der farbenprächtige Zug der Krieger zum Denkmal: Die Sempacher Gedenkfeier 2011 wird zum Dialog-Anlass. Ziel der Neuorientierung ist es, die Rechtsextremen abzuhalten.
Blick am Abend vom 12.7.2010 Die Schlacht um die Schlachtfeier wird immer extremer geführt. Michael Graber Die Drohgebärden rund um die Schlachtfeier Sempach reissen nicht ab. Mindestens einer Person aus dem linken Kreis ist nun ein happiger Brief ins Haus geflattert. Man werde «zuschlagen», wo es «empfindlich wehtut», schreiben die anonymen Verfasser. Der Empfänger sei als einer … Weiterlesen
20 Minuten vom 12.7.2010 LUZERN. Nach den Drohungen der rechtsextremen Partei Pnos ist den Jungsozialisten im Kanton Luzern der Kragen geplatzt. «Das Fass ist übervoll», so Juso-Präsidentin Priska Lorenz. Sie fordert den Kanton Luzern auf, die nötigen Schritte einzuleiten, um die Pnos schweizweit zu verbieten.
Neue Luzerner Zeitung vom 10.7.2010 MZ. Ein führendes Mitglied der rechtsextremen Szene muss sich nun vor dem Obergericht Uri verantworten. Der 30-jährige Berner hatte am 5. August 2007 auf dem Rütli vor rund 300 Gleichgesinnten eine Rede gehalten.
Zofinger Tagblatt vom 10.7.2010 Die Luzerner Strafuntersuchungsbehörden haben gegen die rechtsextreme PNOS eine Voruntersuchung eingeleitet. Die PNOS hatte in einem Schreiben angekündigt, «Linksaktivisten» würden in den nächsten Monaten im Kanton Luzern «nichts zu lachen haben».
www.sf.tv vom 9.7.2010 Die Luzerner Strafuntersuchungsbehörden haben gegen die rechtsextreme PNOS eine Voruntersuchung eingeleitet. Die PNOS hatte in einem Schreiben angekündigt, «Linksaktivisten» würden in den nächsten Monaten im Kanton Luzern «nichts zu lachen haben».
Neue Zürcher Zeitung vom 8.7.2010 Kritik der Rassismusexperten sda. Die Schweiz könnte ein «Hort rechtsextremer Materialien» werden, befürchtet die Eidgenössische Rassismuskommission. Sie kritisiert den Entscheid des Bundesrates, der den Hitlergruss und andere rechtsextreme Symbole wie das Hakenkreuz nicht verbieten will.
Neue Luzerner Zeitung vom 8.7.2010 Gestern hat der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) seinen Jahresbericht vorgestellt. Darin beurteilten die Staatsschützer die Bedrohungen und Gefahren für die Schweiz. Als «eine der aktuellsten Bedrohungen» betrachtet der Nachrichtendienst den Terrorismus. Dabei warnt der Nachrichtendienst aber auch vor Überreaktionen. Die Annahme der Anti-Minarett-Initiative hat laut dem Nachrichtendienst die Bedrohungslage «nur … Weiterlesen
20 Minuten vom 5.7.2010 SEMPACH. Eine Woche nach dem offiziellen Gedenken an die Schlachtfeier haben sich am Samstagnachmittag in Sempach rund 200 Personen zu einer gemeinsamen Kranzniederlegung beim Schlachtdenkmal getroffen.
Neue Zürcher Zeitung vom 1.7.2010 Zweifel an Praxistauglichkeit in der Vernehmlassung Christoph Wehrli Der Bundesrat verzichtet darauf, dem Parlament eine Ergänzung des Strafgesetzbuches vorzulegen, die jede öffentliche Verwendung rassistischer Symbole strafbar machen würde. Im Vernehmlassungsverfahren waren unterschiedliche Meinungen geäussert worden. Bedenken, dass es bei der Anwendung, speziell etwa bei der Auslegung von Begriffen, zu Schwierigkeiten … Weiterlesen
Zentralschweiz am Sonntag vom 27.6.2010 Schlachtjahrzeit Erstmals eine Schlachtfeier in kleinem Rahmen – und trotzdem zogen die Hellebarden-Träger aus.