Die Motivation der Juso

Neue Luzerner Zeitung   Zur Sempacher Gedenkfeier  Weniger die Aussage von David Roth, die Luzerner Regierung sei nazifreundlich, als die  Tatsache, dass die Rechtsextremen seit Jahren kritiklos an der Sempacher Gedenkfeier toleriert  werden, ist erbärmlich.

Die Geschichte verhöhnt?

Willisauer Bote; 07.07.2009; Ausgabe-Nr. 53; Seite 2  Kanton  Zum Leserbrief «Juso sollen sich entschuldigen» von Anian Liebrand, WB vom 3. Juli 2009.  Herr Liebrand, dass kann ja wohl nicht Ihr ernst sein.

«Das Problem ist hausgemacht»

Neue Luzerner Zeitung   Zum Polizeieinsatz bei der Sempacher Schlachtfeier  Über die Verhältnismässigkeit des Polizeieinsatzes an der diesjährigen Schlachtfeier in  Sempach kann man sich streiten.

SF auf der Spur der Von-Allmen-Mörder

20 Minuten vom 07.07.2009 Gefoltert, erschlagen, in Müllsäcke gepackt und in den See geworfen: Das Schweizer Fernsehen geht dem Mordfall Von Allmen nach.

Keine Neonazis in Schönenwerd

Aargauer Zeitung vom 06.07.2009 In antifaschistischen Kreisen kursierte das Gerücht, am Samstag würde es beim «Entennest» – einem Grillplatz an der Aare in Schönenwerd SO – zu einer Zusammenkunft von Rechtsextremen kommen. Die linksautonome Gruppe Aargrau forderte in einem offenen Brief die Gemeinde auf, das Treffen nicht zu tolerieren.

Juso-Brief an Regierungsrat

20 Minuten vom 06.07.2009 Die Juso Schweiz haben dem Luzerner Regierungsrat einen offenen Brief geschrieben. Darin äussern sie ihre Sicht zur Sempacher Schlachtfeier und bieten der Luzerner Regierung ihre Zusammenarbeit an, um die Schlachtjahrzeit künftig frei von Neonazis zu gestalten.

Nazi-Treff befürchtet

Aargauer Zeitung vom 04.07.2009 In Schönenwerd soll es zum «Fest» kommen Anonyme Hinweise aus der antifaschistischen Szene warnen vor einer Zusammenkunft von Rechtsextrem in Schönenwerd:

Unverhältnismässiger Polizeieinsatz

Willisauer Bote Und wieder konnten die Rechtsextremen ohne Hinderung an der Feier teilnehmen, unterstützt  von der Polizei, der Sempacher und der Luzerner Regierung. Friedlich haben wir gegen die  Rechtsextremen demonstriert, wurden belagert von Polizisten, was ich auch verstehen kann. Es  war aber ein gelungener Anlass, auch aus Sicht der Linken, da wenigstens in der Bevölkerung  … Weiterlesen

Kampf gegen rassistische Symbole

NZZ Online vom 02.07.2009 Wer rassistische Symbole auf Fahnen und Abzeichen zeigt, einschlägige Parolen schreit oder den Hitlergruss benutzt, soll in Zukunft mit einer Busse bestraft werden. Der Bundesrat will mit der Strafdrohung rechtsextreme Tendenzen bekämpfen.

Der Hitlergruss wird gebüsst

Zürichsee-Zeitung vom 02.07.2009 Bundesrat Rassismusstrafnorm soll verschärft werden – Widerstand regt sich Wer die Hakenkreuz-Fahne schwingt oder den Hitlergruss macht, soll bestraft werden. So will es der Bundesrat. Der Vorschlag stösst bei Experten und der Polizei jedoch auf Kritik.

FDP-Vorstoss zu Schlachtfeier

20 Minuten vom 02.07.2009 Die FDP will vom Regierungsrat wissen, wie es mit der Schlachtfeier in Sempach weitergehen soll. In einer dringlichen Anfrage stellt sie auch die Frage, wie in Zukunft ein politischer Missbrauch der Feier verhindert werden könne.

Scheinsieg über Ignoranz

Zürichsee-Zeitung vom 02.07.2009 Kommentar Marcello Odermatt Es mutet seltsam an, wenn eine liberale Demokratie es für nötig erachtet, die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit derart einzugrenzen, dass sie den «Schutz der Menschenwürde und des öffentlichen Friedens» gewährleisten kann.