Beschwerde abgelehnt

Berner Rundschau Das verhinderte Konzert der rechtsextremen Rockband Indiziert vom 28. Dezember 2004 im Schützenhaus Lengmatt in Thunstetten hatte ein Nachspiel: Die in dieser Zeitung, im «Bieler Tagblatt» und der «Berner Zeitung» namentlich genannten Mitglieder der Band reichten Beschwerde

Schulkommandant greift durch

St. Galler Tagblatt Nach Fusstritten und Hitlergruss in der Artillerie-RS Frauenfeld: Militärjustiz ermittelt gegen zwei junge Wachtmeister Frauenfeld. Gegen zwei Wachtmeister der Artillerie-RS ermittelt die Militärjustiz. Wie das «Tagblatt» gestern berichtete, sollen sie sich

Todesdrohung

Berner Zeitung Daniele Jenni erstattet Anzeige Stadtrat Daniele Jenni klagt gegen unbekannt. Rechtsextreme haben Mitte Januar einen Videoclip ins Internet gestellt, der Jennis virtuelle Hinrichtung zeigt, wie die «SonntagsZeitung» berichtete. Im Video werden auch drei weitere

Hitlergruss und Fusstritte in der Artillerie-RS

St. Galler Tagblatt Frauenfeld. Gegen zwei am Freitag suspendierte Wachtmeister der Artillerie-Rekrutenschule ermittelt die Militärjustiz: Sie sollen sich rechtsextrem geäussert und Rekruten misshandelt haben. «Wenn nur etwas davon stimmt, werde ich hart durchgreifen. Ein solches

Todesdrohungen von Neonazis

SonntagsZeitung Kritiker von Rechtsextremen klagen wegen Telefon- und Videoterror Catherine Boss ZüRICH · Rechtsextreme terrorisieren ihre Gegner. Sie bedrohen einen ihrer Kritiker, den Aargauer Heinz Kaiser, am Telefon direkt mit dem Tod. Die Polizei nimmt den Neonazi-Terror

Brutalo-RS: Hitlergruss und Fusstritte

Sonntagsblick UNTERSUCHUNG Gnadenlose Schikanen in der fünften Kompanie der Artillerie-RS in Frauenfeld. Rekruten wurden getreten, bedroht und gedemütig. Jetzt ermittelt die Militärjustiz gegen zwei Wachtmeister. Von Benno Tuchschmid und Daniel Jaggi Seit zehn

Fricktal bekämpft Neonazi-Szene

Basler Zeitung Die Aargauer Polizei geht mit verschärften Massnahmen gegen Rechtsextremismus vorFranziska Laur In letzter Zeit machen Neonazis wieder mit unangenehmen Aktionen von sich reden. So wird ein Fricktaler Kritiker von ihnen virtuell erschossen und im Internet

Eisiger Wind gegen Rechtsextreme im Aargau

Aargauer Zeitung Mehr Interventionen Kurt Wernli verspricht Extremisten jedwelcher Couleur konsequentes Eingreifen der Polizei Rechtsextremen Gruppierungen soll künftig im Aargau ein eisiger Wind entgegenwehen. So in etwa könnte man zusammenfassen, was Regierungsrat Kurt Wernli

Jetzt fälschen Neonazis schon Medikamenten-Packungen

Blick FRANKFURT (D)/ZÜRICH. Geschmacklos. Schweizer Rechtsextreme fälschten die Packung eines Alzheimer-Medikaments – und hetzen damit gegen «Kaiser Schlaftabletten» prangt gross auf der Arzneimittel-Packung des deutschen Pharmariesen Merz. Und dazu der Spruch: «Gibt

«Kein harmloser Kleiderladen»

Limmattaler Tagblatt Dietikon «Aktion gegen rechte Gewalt» nimmt Geschäft im Zentrum ins Visier Eine anonyme Gruppierung macht auf Flyern und Plakaten Stimmung gegen das Kleidergeschäft London 66. Der Vorwurf: Das Geschäft sei ein Treffpunkt für Rechtsextreme. Der Geschäftsinhaber

«Alles andere als ein harmloser Kleiderladen»

Tages-Anzeiger London 66 in Dietikon soll ein Treffpunkt für Rechtsextreme sein. Der Geschäftsführer weist diesen Vorwurf von sich und reicht Strafanzeige ein. Dietikon. – Auf den ersten Blick wirkt der Laden namens London 66 an der Bahnhofstrasse 13 unauffällig. Nach Angaben

Skinheads im Mai vor Obergericht

St. Galler Tagblatt Gemäss der gestern veröffentlichten Sitzungsliste des Thurgauer Obergerichts findet der Frauenfelder Skinhead-Prozess am 9. bis 11. Mai 2006 seine Fortsetzung. Das Bezirksgericht Frauenfeld verurteilte sechs Rechtsextreme im September 2005 wegen schwerer Körperverletzung

Die Spur der Gewalt führt ins Oberbaselbiet

Basler Zeitung Sissach. Behörden reagieren resolut auf Schlägereien PHILIPP LOSER Entwickelt sich Sissach nach Liestal zum neuen «Gewalt-Hotspot»? Die Behörden wiegeln ab – und reagieren gleichzeitig mit aller Härte auf die Schlägereien in Sissach. Die

Roter Stern und Morgenstern für Bern

Der Bund Erstmals seit dem Kalten Krieg treten Kommunisten, erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg Nationalsozialisten zu den Grossratswahlen an Sie wollen nicht einfach neue Mehrheiten für andere politische Akzente – sie wollen eine neue Gesellschaft, einen anderen Staat,

«Wir verlangen Namen und Adresse»

Neue Luzerner Zeitung Judith Stamm präsidiert die Rütlikommission, die für die Rütlifeier verantwortlich ist. Sie wehrt sich gegen die Kritik an ihren Ideen. An der Rütlifeier wird die Platzzahl beschränkt. Damit will Judith Stamm dieses Jahr Pöbeleien Rechtsextremer verhindern.interview