Frauenfeld: Zwei Verletzte bei Krach zwischen Punks und Skinheads

AP ap. Bei tätlichen Auseinandersetzungen zwischen etwa 50 Punks und rund 40Skinheads sind in der Nacht zum Sonntag in Frauenfeld (TG) zwei Personenverletzt worden. Sie wurden im Kantonsspital Frauenfeld verarztet, wie dieThurgauer Kantonspolizei mitteilte. Der

Brückenschlag in die Westschweiz

Freiburger Nachrichten Freiburger Sektion der PNOS gegründet Der Parkplatz beim Restaurant Edelweiss in Mariahilf war am SonntagBesammlungsortfür die PNOS – der Partei national orientierter Schweizer. Er wurde aberkaumbenutzt. Von ANTON

PNOS-Treff blieb ruhig

BernerZeitung Ein Parteitag der rechtsextremen «Partei National Orientierter Schweizer»(PNOS) verlief ohne Zwischenfälle. Die Kantonspolizeien Bern und Freiburg markierten gestern im SensebezirkPräsenz. Der Grund dafür war ein Parteitag der bernischen PNOS-Sektion

Rechtsextreme im Sensebezirk?

Freiburger Nachrichten Umstrittene Partei will im Kanton Freiburg eine Versammlung abhaltenEine rechtsextreme Partei wolle sich diesen Sonntag zur Gründung einer Freiburger Sektion im Sensebezirk treffen, meldet die «Antifa Bern». An verschiedenen Orten Deutschfreiburgs

Les néonazis débarquent: la police sera sur les dents ce week-end

La Liberté Singine · Ce dimanche, les activistes du PNOS (Partei national orientierter Schweizer) ont rendez-vous dans la campagne fribourgeoise. On ne sait pas encore où: le patron du restaurant d’Alterswil qui devait les accueillir s’est ravisé en apprenant leur vraie

Offensive einer Sekte

TagesAnzeiger Die Universale Kirche wollte klammheimlich im Volkshaus ein Comeback feiern. Im letzten Moment wurde sie ausgeladen. Von Hugo Stamm Die Plakate prangen unübersehbar an Zürichs Wänden, die Handzettel sind verteilt. Die Botschaft: «Unser

Auf der Suche nach eigener Identität

Der Bund Junge Linksextreme behaupten, in Thun machten prügelnde Neonazis die Stadt unsicher – Fachleute sprechen von Identitätsproblemen «Neonazis» übten in Thun vermehrt «gewalttätige Übergriffe» aus, behauptet die «Aktion für ein antirassistisches Thun».

Brandanschlag auf Durchgangszentrum

Der Bund AARWANGEN · In der Nacht auf gestern, kurz vor halb vier, ist in Aarwangen ein Brandanschlag auf das Durchgangszentrum für Asylbewerber verübt worden. Gemäss der Kantonspolizei Bern haben Unbekannte beim Nebeneingang der Unterkunft eine Flasche mit brennbarer

Nach drei Jahren endlich der Prozess

Der Bund Am 15. März 2004 beginnt der Prozess gegen drei Angeklagte, die im Januar 2001 in Unterseen ihren «Ordens-Kameraden» Marcel von Allmen töteten «Orden der arischen Ritter» nannte sich die Gruppe teils rechtsextremistischer Jugendlicher, die sich vor

Der Holocaust-Lügner sprach in Muri

BEZIRK MURI · Die Projektgruppe «Miteinander gegen Gewalt» zeigt die Notwendigkeit ihrer Arbeit Der Holocaust-Lügner Bernhard Schaub trat am 26. Oktober bei der «Partei national orientierter Schweizer» in der Waldhütte in Muri auf. Damit gab die rechtsextreme Szene im Freiamt, die lange nicht mehr sichtbar war, ein Zeichen, dass es sie noch immer gibt.

Das Geschäft mit Hitler-Textilien

Rassistisches Propagandamaterial kann ohne weiteres in die Schweiz exportiert werden. Der Bund kassiert mit. Deutsche Firmen versenden rechtsextremes Propagandamaterial in die Schweiz. Die eidgenössischen Behörden unternehmen nichts, kassieren aber die Mehrwertsteuer. Der Zustand könnte andauern: Ein Gesetzesentwurf zur Lösung des Problems ist umstritten.

«Rekruten» waren 350 Skinheads

Blick RUEYRES-LES-PRÉS FR. Der Westschweizer reservierte den Gemeindesaal für ein Abendessen ehemaliger Rekruten. Doch dann kamen 350 Skins. Gemeindepräsident Christian Chanex (57) wurde stutzig, als am Samstagabend ein Reisecar und zahlreiche Autos mit

Mit Transparenten gegen Gewalt

NeueLuzernerZeitung Der Brandanschlag auf die Asylbewerberunterkunft in Sins hat Lehrer und Schüler der Bezirksschule zumHandeln veranlasst. red. In ihrem Protestschreiben gegen das «gewalttätige und menschenverachtende Feuerattentat» auf die Asylbewerberunterkunft

Bis 350 Nazi-Skins in Ettiswiler Reithalle

Neue Luzerner Zeitung. Erneut ein Nazi-Skintreffen in der Ettiswiler Reithalle. Bis 350 Leute trafen sich zu einem Konzertabend. Die Polizei schritt nicht ein.

Hooligans ohne Lust auf Randale

TagesAnzeiger. Ausser WC-Papier flog nichts auf den Rasen – die GC- und Basel Fans gaben sich gestern gesittet. Kaum Arbeit für die Deltas, etwas mehr für die Stadtpolizei.