Berner Polizei am Samstagabend im Rahmen eines „antifaschistischen

sda Abendspazierunganges“ eine Konfrontation zwischen links- und rechtsextremenKreisen verhindern können. Insgesamt waren rund 250 Rechtsradikale zur Störaktion der antifaschistischen Demonstration nach Bern gereist. Als dieRechtsradikalen versuchten, zu den linken Demonstranten

Widerstand tut not – stoppen wir den rechten Vormarsch!

Ein antifaschistischer Abendspaziergang in Bern ist angesagt. Um ein entschlossenes und kraftvolles Zeichen gegen Neonazis und rechte Gewalt zu setzen, wollen wir uns einen Abend lang die Strassen der Berner Innenstadt nehmen und manifestieren: No way nazis! No way Blocher! Solidarität statt Ausgrenzung! Stopp dem Rechtsruck! Der Wahlsieg der SVP diesen Herbst macht deutlich: Die … Weiterlesen

Medienmitteilung

Bern Es freut uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass in Bern am ersten Antifaschistischen Abendspaziergang des Jahres 2000 ca. 1500 Menschen teilgenommen haben. Wir haben mit dem friedlichen und ausdrucksstarken Antifaschistischen Abendspaziergang gezeigt, dass viele Menschen nicht

Medienmitteilung

Bern Es freut uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass in Bern am ersten Antifaschistischen Abendspaziergang des Jahres 2000 ca. 1500 Menschen teilgenommen haben. Wir haben mit dem friedlichen und ausdrucksstarken Antifaschistischen Abendspaziergang gezeigt, dass viele Menschen nicht

Gegen Gewalt

Der Bund ANTIFA / Berns Rechtsradikalen-Wortführer appelliert ans eigene Umfeld: «Gewalt bringt, im Moment, nichts.» rg. Weitere Entspannung vor dem linken «Antifaschistischen Abendspaziergang» am

Linke spazieren – Rechte exilieren

Der Bund antifa / Linke Autonome rufen zu Berns erstem «Antifaschistischen Abendspaziergang» – und rechte Berner Politiker, nach Übergriffen undDrohungen gewarnt, tauchen vorsichtshalber ab. Posse oder Ernst? Die Polizei erlaubt die Demonstration, ist aber auf alles gefasst. Autor:

Hess mit «Chaoten» beim Bier

Bund ANTIFA / Totale Kehrtwende: Die SD schliessen die «linken Chaoten» ins Herz. Und Thomas Fuchs warnt Nazi-Störer. rg. 450 Gewaltbereite seien im Anmarsch auf Bern, der «Antifaschistische Abendspaziergang» sei zu verbieten – auch, weil er selber   sowie die Stadträte Peter Bühler (sd) und Thomas Fuchs (jsvp) anonym mit Gewalt bedroht worden seien. So … Weiterlesen

MADISWIL/LOTZWIL

Der Bund Jugendliche sprayten rassistische Parolen pkb. Ein polizeiliches Ermittlungsverfahren ist gegen vier Jugendliche eingeleitet worden. Sie werden verdächtigt, in Lotzwil und Madiswil öffentlich

Mischt euch – Einhalt der rechten Gewalt!

WochenZeitung Tatort Bahnhof Bern, 11. Dezember 1999: Mehrere Skinheads beschimpfen vor den Augen der Polizei einen Behinderten im Rollstuhl als Krüppel“ und schreien rassistische Parolen. Dieses Beispiel ist kein Einzelfall. Rassistische Schmierereien, Anpöbeleien und Übergriffe auf

Vom «Asylexperten» zum «Auschwitz-Leugner»

Neue Zürcher Zeitung vom 30.12.1999 Wie die «Schweizerzeit» Jürgen Graf Beachtung schenkte In der Woche vor den vergangenen eidgenössischen Wahlen hat ein Brief Christoph Blochers von 1997 für hitzige Diskussionen gesorgt. Darin lobt Blocher ein Buch Jürgen Grafs, in dem Graf den Holocaust leugnet. Blocher hat sich auf die Angriffe von seiten der Medien und … Weiterlesen

Neonazi-Spuk in der Mehrzweckhalle

BernerZeitung Die Gemeinde Wiedlisbach gerät in ein schiefes Licht. Sie hat ihre Mehrzweckhalle für ein obskures Konzert vermietet: Die Organisatoren des Grossanlasses sind den Skinheads zuzurechnen.

Polizei warnt Linke vor Nazi-Briefbomben

TAZ vom 28.12.99 Göttinger PDS-Bundestagsabgeordnete und Autonome könnten Ziel von Briefbombenanschlägen der Rechten werden. LKA fand Sprengstoff und Anleitungen zum Briefbombenbau bei Neonazis