HOLOCAUST-LEUGNER

Landbote Grösstes Treffen seit langem Skinheads und Holocaust-Leugner trafen sich am Sonntag in Winterthurzu einem Referat über das «Reich Europa». MASSIMO DIANA Im Restaurant «Reitweg» hat am Sonntag eine geschlosseneVeranstaltung mit einem bekannten Holocaust-Leugner

Stadt Winterthur

Tagesanzeiger 7.2.00 Nazi-Treff in WinterthurAm Sonntag versammelten sich in einem Winterthurer Restaurant etwa 40 Rechts- radikale aus der Deutschschweiz. Unter ihnen warenAlt-Nazis und Skinheads.Autor: Von Andreas MösliEigentlich gilt der Sonntag im Restaurant „Reitweg“ als Ruhetag. Auch

die rechte Musikszene fest etabliert

Der Bund Frank Jansen Die Bands nennen sich „Gestapo“, „Oithanasie“ oder“Zillertaler Türkenjäger“. Ihre CDs heißen „Heil demFührer“, „Schwarze Zukunft“, „12 DoitscheStimmungshits“. In den Texten wird so brachial wieholprig Gewalt gepredigt. Aus der „Gestapo“-CD“Heil

Linke orten Gefahr von rechts

Der Bund Münchenbuchsee / Linke schlagen Alarm: Sie fühlen sich von Rechtsextremen bedroht.Die Buchser Behörde weiss von nichts. Autor: Evelyne Mayr Die rechtsradikale Szene im Kanton Bern wird immer grösser. Bereits vor einigen Jahren stellte die Polizei zunehmenderechtsextremistische

Schürchs Entgleisung

Der Bund Autor: stefan Wyler Der Vorschlag, straffällig gewordene Asylbewerber kurz nach dem Ende desKosovo-Kriegs in die überfüllten Flüchtlingslager in den albanischen odermazedonischen Bergen abzuschieben, war unsinnig und völkerrechtswidrig. Die dreiMotionäre aus FDP, SVP

Ausschaffung in Flüchtlingslager?

Der Bund grosser Rat / Straffällige Asylbewerber aus dem Kosovo sollten in Flüchtlingslager inAlbanien und Mazedonien ausgeschafft werden: Diesen völkerrechtswidrigen Vorschlag hatten im Juni 1999 Adrian Amstutz (svp), JürgSchürch (fdp) und Bernhard Hess (sd) gemacht. Der Grosse Rat

Bitterer Nachgeschmack

SolothurnerZeitung Neonazis in der «Froburg» Wiedlisbach Die Gemeinde Wiedlisbach hatte vergangenen Dezember die Mehrzweckhalle«Froburg» für ein obskures Konzert vermietet. Die Organisatoren sind denSkinheads zuzurechnen. Der fragliche Anlass wurde dazumal ohne entsprechende

«ANTIFA-SPAZIERGANG»

Der Bund EVP-Lob für Polizei – Tadel für Hess, Fuchs pd. EVP-Stadtrat Peter Stucki, ehemals EVP/LdU-Fraktionspräsident, ist als Demonstrant beim

„Heldenhafte“ Neonazi-Angriffe aus dem Hinterhalt

Bern: Aus der Haft entlassener Skinhead verprügelt 17jährigen Ein 17jähriger wurde in den frühen Morgenstunden des 23.1.00 in der Nähe des Bahnhofs Bern von einem Skinhead angegriffen. Mit den Worten «wegen euch sassen wir im Knast» schlug der hochdeutschsprechende Skinhead dem jungen Mann ins Gesicht und flüchtete Richtung Bahnhof. Bilanz: zwei ausgeschlagene Zähne und eine … Weiterlesen

250 «Faschos» gegen 800 «Antifas»

STADT BERN / Spannungsgeladene Atmosphäre am Samstag in Bern: Etwa 250 mutmassliche rechte Störer traten an, um den bewilligten «Antifaschistischen Abendspaziergang» von mindestens 800 Linken und Autonomen anzugreifen – was die Polizei gekonnt verhinderte.

Antifaschistischer Abendspaziergang

BernerZeitung Ein Grossaufmarsch von allen Seiten Der «antifaschistische Abendspaziergang» durch die Berner Innenstatt am Samstagabend verlief friedlich. Allerdings verhinderte die Polizei Krawalle, indem sie 102 Rechtsmilitante festnahm. *Claudia Schlup Das Spektrum

Demonstration gegen rechts

Sonntagszeitung vom 23.1.00 Bern – Rund 800 Jugendliche aus der linken Szene demonstrierten gestern Abend in der Berner Innenstadt in einem «antifaschistischen Abendspaziergang»