Anzeige gegen «NPS»
Der Bund vom 29.04.2000 Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus klagt gegen die Seite 24 ««Der von Rechtsradikalen am 16. April Bund»» gegründete «Nationale Partei Schweiz» (NPS).
Der Bund vom 29.04.2000 Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus klagt gegen die Seite 24 ««Der von Rechtsradikalen am 16. April Bund»» gegründete «Nationale Partei Schweiz» (NPS).
Der Bund Die Gründung der NPS ist aus Neonazisicht verständlich, da ausser den Schweizer Demokraten und Teilen der (J)SVP kaum eine Partei Bock hat, mit gewalttätigen Neonazis zusammenzuarbeiten und die meisten «SystempolitikerInnen» nicht auf der gleichen weltfremden Linie sind. Dass
AP Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus geht gegen die am 16. April neu gegründete «Nationale Partei Schweiz» (NPS) vor. Sie hat beim Generalprokurator des Kantons Bern Strafanzeige eingereicht undgleichzeitig ein Verbot der NPS verlangt, wie die Stiftung
sda Verbot der rechtsextremen „Nationalen Partei der Schweiz“ NPS. Zudem hat sie Strafanzeige wegen Verletzung des Anitrassismusartikels durch die NPS eingereicht. Die NPS war Mitte Woche in die Schlagzeilen
BaslerZeitung Dutzende von Schmähbriefen mit rassistischem Inhalt hat Walter Stoll in den letzten Jahren verschickt. Trotz schlechter Prognoseverurteilte ihn das Strafgericht zu einerbedingten Strafe von vier Monaten. pld. Walter Stoll, 79, ist ein Überzeugungstäter. Zu Nazizeiten stand er im Sold der Waffen-SS, heute verunglimpft er Personen, die ihm politisch oder religiös nicht genehm sind, auch ohne … Weiterlesen
Der Bund vom 27.04.2000 Rudolf Gafner Nazis und Faschisten sehn wir sich in Bern formiern, und den Anfängen zu wehren, dafür ists schon zu spät. Im April 1999 bereits warnte die politische Polizei: Skinheads in Bern, soviele wie noch nie; Rechtsradikale, rekrutierend,organisierend und vernetzend wie nie zuvor. 1999 schon galt der Raum Bern als … Weiterlesen
Der Bund RABE / Berns alternatives Radio ist «baff»: Eben noch akkreditierter Journalist im Bundeshaus, entpuppt sich Praktikant Mulas als Nazi. rg. «Wir sind völlig baff, wir haben nichts geahnt», sagte LukasVogelsang, administrativer Leiter beim linken, alternativen
Facts Beno, allein gegen alle Bernhard Hess Der Berner Nationalrat der Schweizer Demokraten kämpft an vorderster Front gegen die bilateralen Verträge mit der Europäischen Union. Autor: Von Urs Zurlinden Hurtig, mit scheinbar lockerer Armbewegung, schwingt
sda Waffen-SS wegen Rassendiskriminierung und Beschimpfung zu vier Monaten Gefängnis bedingt verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte Freispruch beantragt. Auch der Angeklagte selbst bestritt nicht, dass die von ihm 1996 und
NeueZürcherZeitung NPS sucht Anschluss in Deutschland se. Unangenehm überrascht mussten am Mittwoch Mitarbeiter des linksalternativgerichteten Berner Lokalradios «RaBe» demBerner «Bund» entnehmen, dass einer ihrer Praktikanten am 16. April in Bern eine rechtsorientierte Partei gegründet
Bund Bern aufgeflogen STADT BERN / Ein 24-jähriger Berner hat eine Nazi-Parteigegründet und 200 Rechtsradikale zum Kongress geladen. rg. Seinen momentanen Job dürfte David Mulas aus Bernjetzt wohl los sein. Denn der 24-Jährige, der im Januar(damals noch anonym)
Spiegel 21.4.00 Brandanschlag auf SynagogeUnbekannte haben am Jahrestag von Hitlers Geburtstag einen Brandanschlag auf dieErfurter Synagoge verübt. Sie hinterließen ein Bekennerschreiben mitrechtsextremem Inhalt. Laut Polizei könnte eine linke Gruppe den Anschlagvorgetäuscht haben.Erfurt
Der Bund er in ganz Wien Plakate mit „Stopp der Ueberfremdung“ plakatieren. Im Mai des letzten Jahres, liess er, nach der Ermordung (des aus Nigeria stammenden) Marcus Omofumas bei seiner Abschiebung, Zeitungsinserate schalten, die titelten: „Machtlos gegen 1000 Nigerianer“ und
sda Ende 1999 waren bei der Kantonspolizei 80 Personen aus diesen Lagern registriert, davon allein 20 im Bezirk Aarau. Trotz des Wegzugs vereinzelter Skinheads in andere Kantone sei im vergangenen Jahr erneut eine Zunahme der rechtsextremen Szene zu beobachten gewesen, schreibt
heute sich viele angesprochen fühlen. Dass ein Brandanschlag auch an der Goldküstemöglich war, erstaunt Frischknecht nicht. In Küsnacht waren die Täter aber nicht „Söhne aus gutem Haus“. Wenige Tagenach dem Anschlag wurden sie gefasst: ein 16-jähriges Mädchen aus dem KantonBaselland