«Sind die Leute hier rassistischer?»

St. Galler Tagblatt  27.11.2010   Richtiges Hudelwetter herrscht draussen in den Gassen St. Gallens. Agathe Duparc, Journalistin der renommierten französischen Tageszeitung «Le Monde», sitzt drinnen, im Frühstückssaal des Hotels Dom, wo wir uns zum Kaffee verabredet haben. Sie scheint nicht zu frösteln im garstigen Ostschweizer Spätherbst.

Lüthard am Neonazi-Fest

Berner Zeitung vom 11.3.2010 «Patriotisch» nennt Pnos-Grossratskandidat Dominic Lüthard seine Musik – und mischt weiter in der rechtsextremen Szene mit.

Zuspruch für Jaggi im unteren Bereich

Tages-Anzeiger vom 10.3.2010 Langnau – Bei den Gemeinderatswahlen am vergangenen Sonntag schrieben 97 Langnauer Georg Jaggi auf ihren Wahlzettel (der TA berichtete).

Indiziert sollte gemeinsam mit vier anderen Bands in Belgien am "No Surrender"-Konzert auftreten.

Grossratskandidat in übler Gesellschaft

PNOS-Grossratskandidat Dominic Lüthard hätte als Sänger der Schweizer Rechts-Rock-Band «Indiziert» am 6. März 2010 am rechtsextremen «No surrender»-Konzert im Osten Deutschlands auftreten sollen. Die deutsche Polizei machte der Band einen dicken Strich durch die Rechnung. Strammer Neonazi hinter biederer Fassade: Dominic Lüthard, der sich, so die Wahlwerbung der Partei National Orientierter Schweizer (PNOS), als «zweifacher … Weiterlesen

Ladenfront der Royal Aces Tattoo Bar

Rückblick 2010: Stagnation am rechten Rand

Die Schweizerische Volkspartei (SVP) triumphiert, Europas extreme Rechte applaudiert. Und trotzdem sind die organisierten Neonazis weiter am Grübeln: Sie können aus dem generellen Rechtsruck in der Schweiz kaum Kapital schlagen. Ein streng hierarchisch aufgebauter, leaderorientierter und eingespielter Parteiapparat, eine prall gefüllte Parteikasse, eine für Schweizer Verhältnisse ungewohnt aggressive und aufdringliche Politwerbung und – nicht zuletzt … Weiterlesen

Angst vor weiteren Anschlägen

Liechtensteiner Vaterland vom 5.3.2010 Eine Reihe von Gewaltakten verunsichert und verängstigt zurzeit die Bevölkerung Liechtensteins. Der Anschlag auf das türkische Bistro in Nendeln war bereits der dritte in kurzer Zeit. Vor allem ausländische Familien haben Angst vor weiteren Gewalttaten.

Brandanschlag aufs Schärfste verurteilt

Liechtensteiner Vaterland vom 4.3.2010 Den Brandanschlag mit Molotow-Cocktails auf ein kurz vor der Eröffnung stehendes Kebab-Bistro in Nendeln vom vergangenen Freitag verurteilt die liechtensteinische Regierung auf Schärfste.

«In keiner Form zu tolerieren»

Liechtensteiner Vaterland vom 4.3.2010 «Rechtsextremismus ist in keiner Form zu tolerieren», sagte Innenminister Hugo Quaderer am gestrigen Mediengespräch der Regierung. Den jüngsten Brandanschlag auf ein Kebab-Bistro in Nendeln verurteilte er aufs Schärfste.

Rechtsradikale Schatten über dem Fürstentum

St. Galler Tagblatt vom 4.3.2010 Mehrere Brandanschläge und die Gründung einer rechtsradikalen Gruppierung: Im Fürstentum Liechtenstein ist die heile Welt aus den Fugen geraten.

Molotow-Cocktails in Liechtenstein

  NZZ Online vom 3.3.2010 Kebap-Bistro angezündet – Regierung appelliert an Zivilcourage Die Regierung Liechtensteins warnt vor rechtsextremen Einstellungen in der Bevölkerung und fordert Zivilcourage. Der Appell folgt auf einen vermutlich rassistisch motivierten Brandanschlag auf ein Kebap-Lokal.

Die Muskeln des Staates ruhen

Zofinger Tagblatt vom 1.3.2010 Luzern Regierungspräsident Anton Schwingruber zur Schlachtgedenkfeier in Sempach

Eine Gewalttat jagt die andere

Liechtensteiner Vaterland vom 27.2.2010 Der Anschlag auf ein türkisches Bistro in Nendeln steht in einer Reihe Gewalttaten, die in den vergangenen Monaten Liechtensteins Bevölkerung verunsicherten und verängstigten. Immer wieder ist auch von Rechtsradikalismus die Rede.

Gezielt gegen Rechtsradikale

Liechtensteiner Vaterland vom 25.2.2010 Der Vorfall, bei dem ein mutmasslicher rechtsradikaler Jugendlicher einen türkischen Jungen verletzte, hat grosse Wellen geworfen. Nun wollen die Behörden mit einem Massnahmenkatalog gegen Rechtsradikalismus vorgehen.

Vermummte und Waffenträger verurteilt

Neue Luzerner Zeitung vom 25.2.2010 Fünf Teilnehmer der letzten Schlachtfeier in Sempach werden gebüsst. Die jungen Männer waren teilweise vermummt. Einer hatte ein Sturmgewehr dabei.