«Hier wohnen nicht einfach braune Tubel»
Zentralschweiz am Sonntag: Asyl · Der Aarburger Gemeindeammann wirft Bundesrätin Simonetta Sommaruga vor, Vorurteile nachzuplappern, ohne sich zu erkundigen. Nun wehrt er sich mit einem Brief.
Zentralschweiz am Sonntag: Asyl · Der Aarburger Gemeindeammann wirft Bundesrätin Simonetta Sommaruga vor, Vorurteile nachzuplappern, ohne sich zu erkundigen. Nun wehrt er sich mit einem Brief.
Der Bund: Die einen reissen Häuser ab, damit keine Flüchtlinge ins Dorf kommen – die anderen nehmen Asylsuchende im eigenen Haus auf. Kein Kanton ist in Asylfragen so gespalten wie der Aargau.
20 minuten online: Aktivisten der Partei Pnos haben sich einen Tag nach dem 1. August auf dem Rütli versammelt. Die Rechtsextremen konnten jedoch lediglich 30 Personen mobilisieren.
Die Band Hellvetica* rund um die beiden Walliser Blood-&-Honour-Mitglieder Silvan Gex-Collet und Martin Schwery hatte ihren ersten bekannt gewordenen Auftritt im September 2005. Es handelt sich um keinen geringeren Anlass als das ISD-Memorial-Konzert im Crazy Palace in Gamsen VS, welches etwa 500 Neonazis aus dem In- und Ausland anlockte. Ein Journalist der Rundschau filmte das … Weiterlesen
Zentralschweiz am Sonntag: Extremismus · Junge Schweizer Muslime fallen vermehrt durch antisemitische Hetze auf. Woran liegt das? Und was kann man dagegen tun?
NZZ am Sonntag: Die russische Botschaft in Bern wirft den höchsten Richtern vor, sie tolerierten Rassismus und wendeten das Schweizer Recht selektiv an.
SWI swissinfo.ch: Bauen ist auf dem Rütli strengstens verboten, und auf der berühmtesten Wiese der Schweiz gibt es weder ein Besucherzentrum noch einen Souvenir-Laden. Am 1. August wird hier jedes Jahr der Nationalfeiertag begangen.
Tages-Anzeiger: Puber Die Zürcher Ermittler können aus den Fehlern der Wiener Justiz lernen.
Die Südostschweiz: Ruchs Rubrik
Zürcher Oberländer: Wetzikon/Meilen Ein mehrfach vorbestrafter Ex-Skinhead aus Wetzikon hat in Stäfa einen Bekannten seiner Freundin mit einem Bajonett niedergestochen. Das Bezirksgericht Meilen verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren.
Der Landbote: Meilen Ein 23-Jähriger, der früher in der Neonaziszene verkehrte, hat in Stäfa auf einen Nebenbuhler eingestochen. Das Bezirksgericht Meilen hat ihn deshalb zu einer Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt.
St. Galler Tagblatt: Unter dem Deckmantel der Solidarität mit den Palästinensern macht sich rassistischer Hass breit. Er kritisiert nicht die israelische Militäroffensive, er diffamiert und bedroht Menschen, weil sie Juden sind.
20 minuten online: Ein mehrfach vorbestrafter Ex-Skinhead hat in Stäfa einen Bekannten seiner Freundin mit einem Bajonett niedergestochen. Dafür muss der IV-Rentner (23) nun 7,5 Jahre hinter Gitter.
Tages-Anzeiger: SchweizJüdische Mitbürger werden angesichts der jüngsten Eskalation inNahost schlimm angefeindet.
Blick: Sie rufen zu Gewalt auf. Sie verherrlichen Hitler. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft