Rechtsextreme feiern heute lieber abseits

zentral+: Vor vier Jahren wurde die «Schlachtfeier» Sempach zur «Gedenkfeier» mit Volksfest-Charakter. Das passt nicht allen, hat jedoch den Vorteil, dass die Aufmärsche der rechtsextremen Szene kein Teil der Feierlichkeiten mehr sind. Ganz verschwunden ist diese jedoch nicht vom Sempacher Schlachtgelände. Sie halten sich nur vermehrt von der Öffentlichkeit fern. Damit ist Sempach ein Beispiel für eine nationale Entwicklung.

Dieudonné darf nur unter strengen Auflagen in Lausanne auftreten

cash Online: Der umstrittene französisch-kamerunische Komiker Dieudonné darf wie vorgesehen Ende Januar in Lausanne auftreten. Allerdings nur unter der Auflage, Schweizer Recht nicht zu verletzen. Das werden zwei Beamte der Kriminalpolizei überwachen.

Betrügt der Pegida Schweiz-Posterboy Ignaz Bearth im Facebook-Schwanzvergleich?

Vice. Der Pegida Schweiz-Redner hat seine 30.600 Facebook-Likes grossmehrheitlich nicht aus der Schweiz. Immerhin stammen alle aus nicht-muslimischen Ländern. Wären Facebook-Fans Wähler, wäre Ignaz Bearth bald Nationalrat. Über 30.600 Likes darf der Social Media-Star der Schweizer Politik auf seiner Wohlfühl-Page für Rechtsradikale verbuchen — mehr als jeder andere Schweizer Politiker, wie auf der Plattform Politnetz.ch … Weiterlesen

Ein Uzwiler an der Spitze der Pegida

Thurgauer Zeitung: Der Ostschweizer Ignaz Bearth, Präsident der Direktdemokratischen Partei Schweiz (DPS), gilt als Sprecher der neu gegründeten Schweizer Pegida-Bewegung. Die Islamkritiker künden ihre erste Demonstration an. Dagegen regt sich bereits Widerstand.

SVP will von Pegida nichts wissen

St. Galler Tagblatt: An der Spitze von Pegida Schweiz findet sich ein Ostschweizer: DPS-Präsident Ignaz Bearth – eine umstrittene Person. Harsche Kritik für die neue Bewegung der Islamkritiker gibt es von der St. Galler SVP.

Das Schlachtfeld bleibt tabu

Neue Luzerner Zeitung: Sempach · Die Gedenkfeier für die Schlacht bei Sempach soll laut Regierung auch künftig nicht auf dem Schlachtfeld stattfinden. Kantonsrätin Heidi Frey (CVP) ist enttäuscht.

An vorderster Front

Walliser Bote: Wallis | Im Kampf gegen die «Islamisierung» Frankreichs und Europa mischt auch ein Walliser Parlamentarier mit.