Verwaltungsgericht

BernerZeitung Archer Lehrer hätte nicht entlassen werden dürfen Das Verwaltungsgericht tadelt die Schulkommission von Arch: Sie hatte einen Lehrer entlassen, weil er sich gegen rassistische Äusserungen von Schülern wehrte. Die Kündigung war rechtswidrig, fand das Gericht.

Schweizer referiert auf Nazi-Treffen

Sonntagszeitung vom 28.11.99 Holocaust-Lügner Bernhard Schaub spricht an Versammlung der «Artgemeinschaft» BERN – Ein Schweizer Holocaust-Leugner sonnt sich vor deutschen Rechtsextremen: Der 48-jährige Bernhard Schaub referiert am nächsten Sonntag an einem noch unbekannten Ort in Deutschland vor der «Neuheidnischen Artgemeinschaft», die vor allem Neonazis anspricht.

Versuchter Brandanschlag auf eine Asylbewerberunterkunft

NeueZürcherZeitung Gränichen, 26. Nov. (sda) Aus Rache für einen von Ausländern verletzten Kollegen hat eine Gruppe junger Schweizer Rechtsextremisten Mitte November versucht, eine Asylbewerberunterkunft in Gränichen im Kanton

«So wild sind wir gar nicht»

Der Bund köniz / Seit Wochen sorgen sie für Schlagzeilen, die Jugendlichen, die rund um den BLS-Bahnhof Köniz ihre Freizeit verbringen. Wer aber sind diejungen Leute, die mit Pöbeleien, Schmutz und Lärm die Anwohner störten oder gar verängstigten? Sabrina, Stéphanie, James, Simon

Wenn sich der nette Nachbar als Nazi entpuppt

Der Bund Spanien / Den Neonazis Europas ist es in den Städten offenbar zu eng geworden. Um sich dem Zugriff der Polizeifahnder zu entziehen, hat sich eineGruppe Rechtsradikaler aus Grossbritannien in aller Stille in Spanien einen Unterschlupf aufgebaut, in einem Weiler, der seit Jahren

Stadtrat

Der Bund «nazis gegen antifa» Drähte zu Etablierten «nicht festgestellt» pd/rg. Die «Bund»-Recherche vom 21. April über die rechtsextreme und -radikale Szene in Bern sowie die linksradikal-autonome «Antifa» liess beiCVP-Stadtrat Arnold Bertschy die Frage aufkommen,

Affoltern am Albis

Der Bund Bortoluzzi vs. Kessler bin. In der Nacht auf Sonntag klebte der rabiate Tierschützer Erwin Kessler einen Tierschutzkleber auf ein Aquarium eines Restaurants in Affoltern amAlbis. Das ärgerte den Wirt und offenbar auch SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi. Man umstellte

«Harus!» in Bern – als die Nazis trommelten

Der Bund 1933-1945 / Der Gemeinderat findet, Berns Vergangenheit in der Zeit des Dritten Reichs solle historisch aufgearbeitet werden. Ein SP-Vorstoss hierfürstösst auf positives Echo. rg. Schlägereien im «Volkshaus», Schmierereien auf dem jüdischen Friedhof und weitere Vorfälle

„Schmutzkampagne der Medien“

heute Politologe Claude Longchamp ist nicht sicher, ob Blochers Brief bei denWahlen vom kommenden Wochenende der SVP schadet. Zum einenwürden zwar potenzielle Wähler abgeschreckt. Zum anderen könne die Affäre aber auch Anhänger von Christoph Blocher mobilisieren.

«Das Ende der Glaubwürdigkeit»

BernerZeitung SVP-Chef Ueli Maurer versucht die Veröffentlichung von Blochers Lob-Brief für einen Holocaus-Leugner immer noch noch als gezielte Wahlkampagne darzustellen. Doch Belege hat er keine. *Christoph Lauener Die Nerven liegen blank

Swisscom und Sunrise sperren rassistische Internet-Seite

SDA vom 19.10.99 Bern (sda) Swisscom und Sunrise haben am Dienstag eine rassistische Internet-Seite gesperrt. Sie enthielt unter anderem Querverweise (sogenannte Links), um Bücher des Holocaust-Leugners Jürgen Graf zu bestellen.

Blocher drängt die SVP ins Abseits

BernerZeitung Mit seinem Lob für einen Holocaust-Leugner hat Christoph Blocher sich und die SVP ins Kreuzfeuer der Kritik manövriert. Die SVP stellt sich hinter Blocher und vermutet eine Kampagne. Mit Unverständnis hat gestern Bundesrat Adolf Ogi auf den Vorfall reagiert.

Es hagelt Kritik

Der Bund BLOCHER / CVP, SP und FDP verurteilen Blocher wegen dessen Lob für einen Holocaust-Leugner. ap. In einer gemeinsamen Erklärung riefen CVP und SP dazu auf, die Augen zu öffnen, bevor es zu spät sei. Mit seinem Lob für den Holocaust-Leugner Jürgen Graf habe Blocher das gemeinsame Fundament des Staates verlassen.

So wie man in den Wald ruft

heute   Die SVP hat sich mit ihren Positionen zum Teil sehr weit nach rechts bewegt. Es stimmt schon: So wie man in den Wald ruft, tönt es zurück. Bisher gab es rechtsxtremistische Auswüchse vor allem in schlecht organisierten,  kleinen Sektionen der SVP. Doch diesmal ist Christoph Blocher und damit Zürich an der Reihe. Ich würde dem jüngsten Vorfall nicht zuviel Bedeutung zumessen.

Kantonalpartei für Spannungen. Sie muss jetzt mitAustritten rechnen

Der Bund Kantonalpartei für Spannungen. Sie muss jetzt mitAustritten rechnen. ap. Der 39-jährige Nationalratskandidat der Tessiner SVP, Roger Etter, hat wegen seines offenen Interesses für Waffen-SS-Veteranen die Stelle bei der BankMedia-Infos Vontobel verloren. Etter