Lyss: Rassistische Attacke verängstigt Asylbewerber

20Minuten Nach der Prügel- Attacke auf zwei Schwarzafrikaner herrscht Angst unter denAsylbewerbern. Es war der bisher brutalste Angriff im Kanton Bern. Einen so krassen Fall gab es noch nie, bestätigt die Kantonspolizei. Der20-jährige Asylbewerber

Asylbewerber von maskierten Unbekannten in Lyss angegriffen

AP Maskierte Unbekannte haben am gestrigen Montagabend in Lyss (BE) zweiAsylbewerber tätlich angegriffen. ap. Ein Asyl Suchender musste sich mit Verletzungen in Spitalpflege begeben,wie die Berner Kantonspolizei am Dienstag mitteilte. Ein 20-jährigerAsylbewerber

Antifa schlägt Dialog aus

Der Bund. Warum Bern ein heisser Samstag droht – aber der Leist-Chef dennoch kühles Blut bewahrt Die Anti-WEF-Demonstration am Samstag soll gewaltlos verlaufen, jedoch unbewilligt und ohne Gespräch mit der Polizei – ein E-Mail sei Dialog genug, eine Bewilligung erübrige sich, findet die Antifa. Berns Polizei sieht sich in schwieriger Lage. rudolf gafner Die Polizei … Weiterlesen

Frauenfeld: Zwei Verletzte bei Krach zwischen Punks und Skinheads

AP ap. Bei tätlichen Auseinandersetzungen zwischen etwa 50 Punks und rund 40Skinheads sind in der Nacht zum Sonntag in Frauenfeld (TG) zwei Personenverletzt worden. Sie wurden im Kantonsspital Frauenfeld verarztet, wie dieThurgauer Kantonspolizei mitteilte. Der

Brückenschlag in die Westschweiz

Freiburger Nachrichten Freiburger Sektion der PNOS gegründet Der Parkplatz beim Restaurant Edelweiss in Mariahilf war am SonntagBesammlungsortfür die PNOS – der Partei national orientierter Schweizer. Er wurde aberkaumbenutzt. Von ANTON

PNOS-Treff blieb ruhig

BernerZeitung Ein Parteitag der rechtsextremen «Partei National Orientierter Schweizer»(PNOS) verlief ohne Zwischenfälle. Die Kantonspolizeien Bern und Freiburg markierten gestern im SensebezirkPräsenz. Der Grund dafür war ein Parteitag der bernischen PNOS-Sektion

Rechtsextreme im Sensebezirk?

Freiburger Nachrichten Umstrittene Partei will im Kanton Freiburg eine Versammlung abhaltenEine rechtsextreme Partei wolle sich diesen Sonntag zur Gründung einer Freiburger Sektion im Sensebezirk treffen, meldet die «Antifa Bern». An verschiedenen Orten Deutschfreiburgs

Les néonazis débarquent: la police sera sur les dents ce week-end

La Liberté Singine · Ce dimanche, les activistes du PNOS (Partei national orientierter Schweizer) ont rendez-vous dans la campagne fribourgeoise. On ne sait pas encore où: le patron du restaurant d’Alterswil qui devait les accueillir s’est ravisé en apprenant leur vraie

Offensive einer Sekte

TagesAnzeiger Die Universale Kirche wollte klammheimlich im Volkshaus ein Comeback feiern. Im letzten Moment wurde sie ausgeladen. Von Hugo Stamm Die Plakate prangen unübersehbar an Zürichs Wänden, die Handzettel sind verteilt. Die Botschaft: «Unser

Brandanschlag auf Durchgangszentrum

Der Bund AARWANGEN · In der Nacht auf gestern, kurz vor halb vier, ist in Aarwangen ein Brandanschlag auf das Durchgangszentrum für Asylbewerber verübt worden. Gemäss der Kantonspolizei Bern haben Unbekannte beim Nebeneingang der Unterkunft eine Flasche mit brennbarer

Nach drei Jahren endlich der Prozess

Der Bund Am 15. März 2004 beginnt der Prozess gegen drei Angeklagte, die im Januar 2001 in Unterseen ihren «Ordens-Kameraden» Marcel von Allmen töteten «Orden der arischen Ritter» nannte sich die Gruppe teils rechtsextremistischer Jugendlicher, die sich vor

Auf der Suche nach eigener Identität

Der Bund Junge Linksextreme behaupten, in Thun machten prügelnde Neonazis die Stadt unsicher – Fachleute sprechen von Identitätsproblemen «Neonazis» übten in Thun vermehrt «gewalttätige Übergriffe» aus, behauptet die «Aktion für ein antirassistisches Thun».

Der Holocaust-Lügner sprach in Muri

BEZIRK MURI · Die Projektgruppe «Miteinander gegen Gewalt» zeigt die Notwendigkeit ihrer Arbeit Der Holocaust-Lügner Bernhard Schaub trat am 26. Oktober bei der «Partei national orientierter Schweizer» in der Waldhütte in Muri auf. Damit gab die rechtsextreme Szene im Freiamt, die lange nicht mehr sichtbar war, ein Zeichen, dass es sie noch immer gibt.

Das Geschäft mit Hitler-Textilien

Rassistisches Propagandamaterial kann ohne weiteres in die Schweiz exportiert werden. Der Bund kassiert mit. Deutsche Firmen versenden rechtsextremes Propagandamaterial in die Schweiz. Die eidgenössischen Behörden unternehmen nichts, kassieren aber die Mehrwertsteuer. Der Zustand könnte andauern: Ein Gesetzesentwurf zur Lösung des Problems ist umstritten.

«Rekruten» waren 350 Skinheads

Blick RUEYRES-LES-PRÉS FR. Der Westschweizer reservierte den Gemeindesaal für ein Abendessen ehemaliger Rekruten. Doch dann kamen 350 Skins. Gemeindepräsident Christian Chanex (57) wurde stutzig, als am Samstagabend ein Reisecar und zahlreiche Autos mit