Knausrige Informationen

Der Landbote Der Bundesrat will den Kantonen nicht mehr Hilfe im Kampf gegen Extremis mus anbieten. Er hält seine Information für genügend. BERN ? Wie die Landesregierung auf eine Interpellation von SP-Nationalrätin Josy Gyr (SZ) schreibt, sieht sie keinen Bedarf, die Kantone

Rütli-Glatzköpfe kommen ungeschoren davon

Sonntagsblick KRAWALLE 800 Neonazis grölten und pöbelten am 1. August auf dem Rütli. Jetzt ist klar: Die Glatzen gehen straffrei aus. Sie trugen Nazi-Symbole, reckten den Arm zum Faschisten-Gruss, skandierten rechte Parolen und schrien Bundespräsident Samuel Schmid nieder.

Klage gegen Hass-Video von Neonazis

Blick FRICK AG. In einem Hass-Video erschiessen Schweizer Neonazis ihre Kritiker (im BLICK). Dazu zeigen sie Bilder von vergasten Juden. Jetzt hat Heinz Kaiser (56), einer der Betroffenen, Strafanzeige bei der Kapo Frick eingereicht. Und laut einer Antifa-Medienmitteilung

Neonazis hetzen gegen Hans Stutz

Neue Luzerner Zeitung cr. Der Stadtluzerner Politiker Hans Stutz ist in einem Video virtuell zum Abschuss freigegeben. In dem im Internet publizierten Video ist ein Bild des 54-jährigen, parteilosen Grossstadtrats und Journalisten zu sehen. Sein Kopf ist in einem Fadenkreuz eines Zielfernrohrs.

Juso für Burgdorf und den Oberaargau

Berner Zeitung «Kein Gebiet der braunen Jugend» Alle gegen die Pnos? Junge Linke haben in Burgdorf als Gegengewicht zu den Rechtsextremen eine Juso-Sektion gegründet. Es dürfe nicht sein, dass das untere Emmental und der Oberaargau «als Gebiet der braunen Jugend

Schweizer Neonazis immer perverser!

Blick Im Internet erschiessen sie ihre Kritiker VON BEAT KRAUSHAAR UND ELIANE BUCHER ZÜRICH. Hass, dummer, perverser Hass. In einem Video erschiessen Schweizer Neonazis ihre Kritiker. Dazu zeigen sie Bilder von vergasten Juden und drohen: Euch wird es genauso

Rechtsextreme Rocker fliegen raus

Berner Rundschau Roggwil Vermieter kündigt der Nazirock-Band «Indiziert» das Probelokal in einer alten Garage Am Mittwoch hat der Vermieter der Nazirock-Band «Indiziert» den Mietvertrag für ihr Übungslokal in einer stillgelegten Autogarage gekündigt. Zumindest für Roggwil ist

Rechtsextreme Rockgruppe rausgeworfen

sda Nach einer Hausdurchsuchung durch den Staatsschutz ist die rechtsextreme Rockband «indiziert» aus ihrem bisherigen Übungslokal in Roggwil hinausgeworfen worden. Der Grundeigentümer hat den Mietvertrag mit der Band gekündigt. Die Band aus dem Umfeld der rechtsextremen

Militär ist keine Privatsache

Die Südostschweiz Richter wollte Verfahren wegen Rassendiskriminierung in Kaserne einstellen Ein Untersuchungsrichter der Armee empfahl ein Verfahren gegen vier Wehrmänner wegen Rassendiskriminierung in der Kaserne von Isone einzustellen. Jetzt reagiert der Schulkommandant,

Angst vor weiteren Ausschreitungen

Tages-Anzeiger Winterthur. – Nach der Welle von Gewalttaten am letzten Wochenende in Winterthur (TA vom Montag) rufen Linksautonome per Internet zu einer Demonstration am Samstag auf. Die Stadtpolizei habe Kenntnis davon, wie Mediensprecher Peter Gull gegenüber Radio Top sagte.Die

Militär ist keine Privatsache

Aargauer Zeitung Rassendiskriminierung Untersuchungsrichter wollte das Verfahren einstellen Ein Untersuchungsrichter der Armee empfahl ein Verfahren gegen vier Wehrmänner wegen Rassendiskriminierung in der Kaserne von Isone einzustellen. Jetzt reagiert der Schulkommandant,

Kein Verständnis für die Militärjustiz

Neue Luzerner Zeitun Die Militärjustiz will das Verfahren gegen Armeeangehörige wegen Rassismus einstellen. Dem RS-Kommandanten reicht dies nicht. sda. Die rassistischen Äusserungen der vier beschuldigten Wehrmänner fielen immer nur innerhalb eines kleinen Personenkreises, sagte

Ist Rassismus unter Rekruten Privatsache?

Tages-Anzeiger Ein Untersuchungsrichter der Militärjustiz will rassistische Sprüche von Rekruten nicht vor Gericht bringen. Sie seien privat erfolgt. Der Schulkommandant zieht den Fall dennoch weiter. Von Iwan Städler Die rassistischen Entgleisungen an der Grenadierschule

Saubannerzug nach einem «Kegelabend»

Der Landbote Die rechtsextremen Schlä ger vom Samstag waren alle samt Auswärtige. Zuvor hatten sie sich zu einem «Kegelabend» getroffen. Sie verprügelten einen Schwarzen vor den Discos auf dem Arch-Areal und malträtierten eine junge Frau vor der Alternativbeiz «Widder»