Eisiger Wind gegen Rechtsextreme im Aargau

Aargauer Zeitung Mehr Interventionen Kurt Wernli verspricht Extremisten jedwelcher Couleur konsequentes Eingreifen der Polizei Rechtsextremen Gruppierungen soll künftig im Aargau ein eisiger Wind entgegenwehen. So in etwa könnte man zusammenfassen, was Regierungsrat Kurt Wernli

«Alles andere als ein harmloser Kleiderladen»

Tages-Anzeiger London 66 in Dietikon soll ein Treffpunkt für Rechtsextreme sein. Der Geschäftsführer weist diesen Vorwurf von sich und reicht Strafanzeige ein. Dietikon. – Auf den ersten Blick wirkt der Laden namens London 66 an der Bahnhofstrasse 13 unauffällig. Nach Angaben

«Kein harmloser Kleiderladen»

Limmattaler Tagblatt Dietikon «Aktion gegen rechte Gewalt» nimmt Geschäft im Zentrum ins Visier Eine anonyme Gruppierung macht auf Flyern und Plakaten Stimmung gegen das Kleidergeschäft London 66. Der Vorwurf: Das Geschäft sei ein Treffpunkt für Rechtsextreme. Der Geschäftsinhaber

Die Spur der Gewalt führt ins Oberbaselbiet

Basler Zeitung Sissach. Behörden reagieren resolut auf Schlägereien PHILIPP LOSER Entwickelt sich Sissach nach Liestal zum neuen «Gewalt-Hotspot»? Die Behörden wiegeln ab – und reagieren gleichzeitig mit aller Härte auf die Schlägereien in Sissach. Die

Skinheads im Mai vor Obergericht

St. Galler Tagblatt Gemäss der gestern veröffentlichten Sitzungsliste des Thurgauer Obergerichts findet der Frauenfelder Skinhead-Prozess am 9. bis 11. Mai 2006 seine Fortsetzung. Das Bezirksgericht Frauenfeld verurteilte sechs Rechtsextreme im September 2005 wegen schwerer Körperverletzung

Roter Stern und Morgenstern für Bern

Der Bund Erstmals seit dem Kalten Krieg treten Kommunisten, erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg Nationalsozialisten zu den Grossratswahlen an Sie wollen nicht einfach neue Mehrheiten für andere politische Akzente – sie wollen eine neue Gesellschaft, einen anderen Staat,

«Wir verlangen Namen und Adresse»

Neue Luzerner Zeitung Judith Stamm präsidiert die Rütlikommission, die für die Rütlifeier verantwortlich ist. Sie wehrt sich gegen die Kritik an ihren Ideen. An der Rütlifeier wird die Platzzahl beschränkt. Damit will Judith Stamm dieses Jahr Pöbeleien Rechtsextremer verhindern.interview

Stamm weist Kritik an Rütli-Konzept zurück

Neue Luzerner Zeitung Die Rütlikommission hält an der 1.-August-Feier auf dem Rütli fest. Die Idee, nur mit Tickets Rechtsextreme zu bremsen, stösst auf Kritik. red. «Der Teufel steckt im Detail», sagt Judith Stamm, Präsidentin der Rütlikommission, im Gespräch mit dieser Zeitung.

Schluss mit dem Laisser-faire auf dem Rütli

Neue Zürcher Zeitung Eintrittskarte und beschränkter Zutritt am 1. August Die Rütlikommission will die Platzzahl am 1. August auf dem Rütli beschränken und Eintrittskarten abgeben. Damit sollen Störungen durch Rechtsextreme vermieden werden. mjm. Luzern, 18. Januar Seit

Beizen im Bunker

Die Wochenzeitung WINTERTHUR · Immer wieder wird die Genossenschaftsbeiz Widder Zielscheibe von prügelnden Neonazis – und wie zum Trotz floriert das Restaurant. Von Sina Bühler Am Mittwochnachmittag ist es ruhig in der Beiz. Die wenigen, die die schwere Holztür aufstemmen,

Massnahmen gegen Skins auf dem Rütli

Die Südostschweiz Die Platzzahl an der diesjährigen Bundesfeier auf dem Rütli wird aus Sicherheitsgründen beschränkt. Zutritt erhält nur, wer ein Eintrittsbillett vorweisen kann. Damit will die Rütlikommission Störungen durch Rechtsextreme vermeiden. sda.- In einer Mitteilung

Gewalt in Fussballstadien

Berner Zeitung Ultras verdrängen Hooligans Eine Nationalfondsstudie kommt zu einem überraschenden Schluss: Während die rechtsextremen Vorfälle insgesamt zunehmen, ist in den Fussballstadien eine gegenläufige Entwicklung festzustellen – auch in Bern. Projektleiter

Keine Folgen für Rechtsextreme

Neue Luzerner Zeitung sda. Der Auftritt der pöbelnden Rechtsextremen am 1. August 2005 auf dem Rütli hat für diese keine rechtlichen Folgen. Die Urner Polizei stellte «keine strafrechtlich relevanten Taten» fest. Karl Egli von der Kantonspolizei Uri bestätigte einen Bericht im «SonntagsBlick».

Knausrige Informationen

Der Landbote Der Bundesrat will den Kantonen nicht mehr Hilfe im Kampf gegen Extremis mus anbieten. Er hält seine Information für genügend. BERN ? Wie die Landesregierung auf eine Interpellation von SP-Nationalrätin Josy Gyr (SZ) schreibt, sieht sie keinen Bedarf, die Kantone