Calmy-Rey sorgt für Erstaunen

NeueLuzernerZeitung Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey sorgt für Verwirrung. Sie will unbedingt aufs Rütli ­ dabei zeichnet sich eine Sperrung der Wiese ab. Von Robert Knobel und Cyril Aregger «Die Aussage Calmy-Reys überrascht mich, doch ich verstehe sie als

Bund soll auch die Linksextremen unter die Lupe nehmen

TagesAnzeiger Der Bundesrat will kein Geld für Studien zum Linksextremismus lockermachen. Just dies fordern die SVP und das Bundesamt für Polizei. Nicht grundlos: Linksextreme Gewalt nimmt zu. Von Stefan Häne Sie zünden Autos an, zerstören Bankfilialen, werfen

Neo-Nazis verschlingen Millionen

Blick SCHWYZ. Die Rütlifeier ist uns lieb – und immer teurer. In den letzten 7 Jahren stiegen die Kosten für die Sicherheit um das 20-Fache. Der Knatsch ums Rütli begann im Jahr 2000. Über 100 Rechtsextreme buhten Bundesrat Kaspar Villiger

Am Ende eines langen Kampfes

BaslerZeitung Neonazi-Opfer Noël Martin will sich in der Schweiz das Leben nehmen Paola Carega, Berlin Seit einem Anschlag deutscher Rechtsextremer ist Noël Martin vom Hals an gelähmt. Der Brite hat lange um ein würdevolles Dasein im Rollstuhl

Rauswurf eines Wuhrplatz-Helfers

Zofinger Tagblatt Langenthal Peacemaker rechtsextrem Der Gemeinderat Langenthal verbietet einem ehemaligen Rechtsextremen, als Peacemaker auf dem Wuhrplatz zu arbeiten. Mit diesem Entscheid setze er alles daran, dass das Projekt reibungslos und erfolgreich durchgeführt

Abfuhr für «Peacemaker»

BernerZeitung Der Langenthaler Gemeinderat will nicht, dass ein ehemals Rechtsextremer auf dem Wuhrplatz als «Peacemaker» auftritt. Auf dem Rütli pöbelte er gegen Bundesrat Samuel Schmid, jetzt möchte der junge Mann ein Vorbild für andere sein. In der gestrigen Ausgabe

Gemeinderat schmeisst Peacemaker raus

OltenerTagblatt Langenthal Einen 21-jährigen ehemaligen Rechtsextremen holt seine Vergangenheit ein Der Gemeinderat verbietet einem ehemaligen Rechtsextremen, als Peacemaker auf dem Wuhrplatz zu arbeiten. Mit diesem Entscheid setze er alles daran, dass das Projekt

Sensationsgierige Medien

St. GallerTagblatt Wie gehen Politik und Medien mit rechtsextremen Umtrieben um? Diese Frage stand im Zentrum einer Untersuchung der Universität Zürich. Sie ergab, dass Medien in den letzten Jahren rascher und heftiger auf Aktionen von Rechtsextremen reagieren, das Thema dann aber wieder

Auch ohne Feier keine Ruhe auf dem Rütli

TagesAnzeiger Nach dem Nein des Bundesrates sorgen sich Uri und Schwyz. Sie müssen das Rütli am 1. August auch ohne Feier vor den Rechtsradikalen schützen. Von Thomas Bolli, Luzern Den Kompromiss, den die Zentralschweizer Polizeidirektoren untereinander ausgehandelt

Vom Neonazi zum Vorbild?

BernerZeitung In Langenthal sorgt das Bild eines 21-Jährigen für Gesprächsstoff. An der Rütlifeier 2005 pöbelte er gegen Bundesrat Samuel Schmid, heute ist er Peacemaker auf dem Wuhrplatz. Und bereut seine Vergangenheit. Stramm steht er auf der Rütliwiese, streckt

Den Teufel an die Wand gemalt

St. GallerTagblatt Rechtsextremismus wird auch von den Medien grossgemacht ? und von der SVP Das Rütli ist eine Wiese mit hohem Symbolwert. Rechtsextreme haben das gemerkt. Sukkurs bekommen sie in ihrem Bedürfnis aufzufallen oft von den Medien. Wie beides ineinandergreift, untersuchen

Reuiger Rechtsradikaler muss nicht die ganze Strafe absitzen

TagesAnzeiger In zweiter Instanz reduzierte das Kantonsgericht Liestal das Strafmass gegen einen ehemaligen Rechtsextremen. Von Jean-Martin Büttner, Liestal Er war einer der Rädelsführer, als eine rechtsextreme Bande vor drei Jahren im Coop-Pronto-Shop im

Pnos wirbt auf dem Schulhausplatz

NeueLuzernerZeitung In Ennetbürgen sind Schüler mit patriotisch-nationalen Ideen umworben worden. Die Polizei war sofort vor Ort und legte zwei Männer in Handschellen. Von Urs Rüttimann Zwei junge Männer haben auf dem Pausenplatz der Schule Ennetbürgen

«Heute schäme ich mich dafür»

MittellandZeitung Kantonsgericht Nur noch für zwei Beteiligte ist der Pronto-Fall in der zweiten Runde Es gibt nichts zu beschönigen: Was Rechtsradikale vor gut drei Jahren in Liestal angerichtet haben, bleibt eine unverzeihliche Tat. Das haben auch die Täter