Neonazi-CD landet in Briefkasten

Neue Luzerner Zeitung mpf. In einen privaten Briefkasten in Schötz haben unbekannte Ende September unaufgefordert eine Musik-CD mit rechtsextremem Inhalt eingeworfen. Dies teilte gestern auf Anfrage Guido Balmer mit, der Sprecher des Bundesamtes für Polizei. Es handelt sich dabei offenbar

Rechtsextreme werben auf Schulhöfen

Neue Luzerner Zeitung Eine CD-Verteilaktion auf Schulhöfen sorgt für Unmut. Der Inhalt der CDs ist so brisant, dass sich nun der Bund damit beschäftigt. it/sda/ap. Junge Rechtsextreme haben im September an Luzerner und Aargauer Schulen Musik-CDs mit womöglich strafbarem Inhalt verteilt.

Bund geht gegen Nazi-Propaganda vor

Tages-Anzeiger Bern/Aarau. – Der Bund will rechtsextremer Propaganda auf Pausenplätzen einen Riegel schieben. Der oberste Staatsschützer Urs von Daeniken kündigte Anzeigen gegen junge Rechtsextreme an, die an Aargauer und Luzerner Schulen einschlägige Musik-CDs verteilt haben. Die

Pnos will in Grossen Rat

BernerZeitung «Mit 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit ist die Pnos an den Berner Grossratswahlen dabei», sagt der Langenthaler Pnos-Stadtrat Tobias Hirschi. Definitiv entscheiden wolle die rechtsextreme Partei erst im November, sagte Hirschi gegenüber Radio 32. Er selber überlege sich

So hätte der Geheimdienst die Glatzen stoppen können

Blick VON BEAT KRAUSHAAR BERN/BRIG VS. Ungehindert konnten 400 Glatzen in Brig Juden verhöhnen und Hitler verehren (im BLICK). Weil der Inlandgeheimdienst seinen Job nicht gemacht hat. Der Inlandgeheimdienst hat den Auftrag, gewalttätigen Extremismus zu

Neonazis ziehen unverfroren durch die Schweiz

Blick von Beat Kraushaar und Michael Fichter BASEL. Die braune Brut tritt immer hemmungsloser auf. Nach dem Aufmarsch in Brig (BLICK berichtete) kam es am Wochenende schon wieder zu einem grossen Treffen. Diesmal in Basel. Wieder zogen Neonazi-Horden durch

Pnos-Gründer bedient Glatzen frei übers Netz

Blick AARAU. Strafanzeige gegen Sacha Kunz (27) – die Schlüsselfigur der Schweizer Neonazi-Szene. Doch die Justiz behandelt ihn weiter mit Samthandschuhen. Sacha Kunz, Gründer von «Blood und Honour» und der Partei national orientierter Schweizer (Pnos), betreibt