«Ich wurde wegen meines Kopftuchs im Tram geschlagen»
20 minuten: BASEL. Die Baslerin Elif Bulut gibt an, sie sei wegen ihres Kopftuchs angepöbelt und geschlagen worden. Sie hat Anzeige erstattet.
20 minuten: BASEL. Die Baslerin Elif Bulut gibt an, sie sei wegen ihres Kopftuchs angepöbelt und geschlagen worden. Sie hat Anzeige erstattet.
Le Matin Dimanche: Manifestation Le mouvement d’extrême gauche SolidaritéS organisait un rassemblement hier à Genève contre la venue de l’idéologue Alain Soral, qui devait tenir conférence. Craignant des affrontements entre partisans de droite et de gauche, aucune salle n’a accepté sa venue.
Newsnet: Rassemblement · Alors que la conférence de l’essayiste français antisémite s’est tenue sur Internet, la gauche appelle à rester vigilante.
Tages-Anzeiger: Eine Chefbeamtin der Stadt Dübendorf hat fremdenfeindliche Inhalte auf Facebook geteilt. Der Stadtrat hat sie deswegen verwarnt. Weitergehende Massnahmen hält er für unnötig. Linke Parlamentsmitglieder kritisieren einen generellen Missstand im Sozialamt.
Le Nouvelliste: EXTRÉMISME
Newsnet: Unterdessen in Fully VS: Dort, wo sonst die örtliche Blasmusik übt, traf sich am vergangenen Samstag eine Horde Rechtsextremer. Die Musikanten sind geschockt.
srf.ch: Kurz nach einem Neonazi-Konzert in Unterwasser hat die St. Galler Staatsawaltschaft erklärt, sie sammle Hinweise auf allfällige Straftaten. Recherchen von Radio SRF zeigen, dass die Hinweise bis jetzt sehr mager sind. Die Chance, dass deswegen jemand verurteilt werde, sei klein, heisst es heute.
srf.ch: Ein Augenzeuge berichtet, eine Gruppe von etwa 20 Personen habe im Basler Bahnhof SBB auf der alten Passarelle beim Postgebäude «Heil Hitler» geschrien. Die alarmierte Polizei fand die Rechtsradikalen aber nicht.
Zürcher Oberländer: Dübendorf Eine leitende Angestellte hat Beiträge mit fremdenfeindlich gefärbtem Inhalt auf Facebook gestellt. Pikant: Sie arbeitet auf der Dübendorfer Abteilung Soziales. Jetzt wurde sie schriftlich verwarnt.
20 minutes online: La justice zurichoise enquête actuellement contre Mordkommando, un groupe de musique aux relents d’extrême droite. Dans leurs textes, les rockeurs profèrent notamment des menaces de mort.
Zürcher Oberländer: Rüti Kevin G. hat sich zum ersten Mal in den Medien geäussert. Dabei gibt sich der Rütner als harmloser Patriot. Er sei weder in der Band Amok aktiv, noch sei er beim Neonazi-Konzert in Unterwasser aufgetreten.
Walliser Bote: Wallis/Berlin | Während sich 80 Beamte der Walliser Kantonspolizei ein Katz-und-Maus-Spiel mit einer Horde Rechtsextremer liefern müssen, referiert der Sicherheitsdirektor in Berlin über Meinungs- und Versammlungsfreiheit.
La Liberté: Extrême droite · Les polices cantonales romandes étaient sur les dents ce week-end, après l’interdiction, par le Conseil d’Etat vaudois, d’une manifestation de sympathisants d’extrême droite. «Nous avons prévu qu’ils allaient se réunir ailleurs, nous étions donc prêts», explique Jean-Marie Bornet, porte-parole de la police valaisanne. Grâce à la collaboration entre les polices et … Weiterlesen
Blick: Polizei vertreibt Pnos aus Saxon VS – und die Rechtsextremen ziehen einfach zwei Dörfer weiter
20 minuten online: 60 Terror-Verfahren: NDB-Chef Markus Seiler gibt in einem Interview Einblick in seinen Geheimdienst und rühmt die Bekämpfung islamistischer Umtriebe.