Eine Band in der Grauzone
Neue Luzerner Zeitung vom 18.03.2013 Musik · Die Südtiroler Band Frei.Wild spaltet. Fans verehren sie, Gegner bezeichnen sie als Neonazis. Die Musiker wehren sich – und profitieren.
Neue Luzerner Zeitung vom 18.03.2013 Musik · Die Südtiroler Band Frei.Wild spaltet. Fans verehren sie, Gegner bezeichnen sie als Neonazis. Die Musiker wehren sich – und profitieren.
SonntagsZeitung vom 10.03.2013 Nazi-Attacke im Netz Bern Neonazis aus Deutschland attackierten die Internetsite der ersten «Miss Tamil Switzerland»-Wahl. Ein Hackerangriff legte die Site während der letzten Tage lahm. Anstelle von Informationen zur Wahl der schönsten Tamilin stiessen die Besucher der Website auf Hakenkreuze und NS-Propagandabilder.
Thurgauer Zeitung vom 07.03.2013 Die Südtiroler Band Frei.Wild spielt am 19. April in der Bodensee Arena. Die Hallenbetreiber wussten nicht, dass die Band der rechtsextremen Szene nahestehen soll. Den Vertrag aufzukündigen, sei viel zu teuer.
Am 19. Januar feierten einige Neonazis in Huttwil BE den Geburtstag ihres Kameraden Thomas Reichen. Während der ausgelassenen Feier in einer Bar wurde ein Tamile zum willkürlichen Opfer: Vier der Neonazis, unter ihnen Christoph Malang und Michi Kurz, griffen den Mann an, verfolgten ihn Parolen skandierend weiter in den nahe gelegenen Kebab-Laden und demolierten darauf … Weiterlesen
SonntagsZeitung vom 03.03.2013 Berner Musikvertrieb verkauft Solidaritäts-CD – Spenden gehen an die Ehefrau
St. Galler Tagblatt vom 26.02.2013 Unbekannte haben die Erinnerungstafel auf der Paul-Grüninger-Brücke zwischen Diepoldsau und Hohenems abgerissen und in den Alten Rhein geworfen. Vorarlberger Grüne vermuten Rechtsextreme und haben Anzeige erhoben.
Liechtensteiner Vaterland vom 26.02.2013 Mit unterschiedlichen Aktionen machten rechtsextreme Gruppierungen im vergangenen Jahr in Liechtenstein auf sich aufmerksam. Hierfür verantwortlich soll ein harter Kern sein, der 30 bis 40 Personen umfasst und der Polizei bekannt ist.
Liechtensteiner Vaterland vom 22.02.2013 Im Kampf gegen Rassismus soll Liechtenstein seine Massnahmen weiter verschärfen. Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) hat dazu einige Empfehlungen abgegeben.
20 minuten vom 18.02.2013 BERN. Über 300 teils verkleidete oder vermummte Personen versammelten sich am frühen Samstagabend zum Antifaschistischen Abendspaziergang, um gegen eine ursprünglich gleichzeitig geplante Demo von Rechtsextremen zu protestieren.
Der Sonntag vom 17.02.2013 Gegen den Ex-Präsidenten der Direktdemokratischen Partei Schweiz läuft eine Strafanzeige
Berner Zeitung vom 17.02.2013 Der «Antifaschistische Abendspaziergang» vom Samstagabend in der Berner Innenstadt verlief zwar weitgehend friedlich. Es kam aber zu einem Angriff von Teilnehmern auf einen Passanten, der sich dabei verletzte.
NZZ Online vom 17.02.2013 Rund 300 Personen haben am Samstagabend in Bern an einer Kundgebung gegen Rechtsextremismus teilgenommen. Der «Antifaschistische Abendspaziergang», wie die Organisatoren die Veranstaltung nannten, verlief friedlich.
Ein Mobilisierungserfolg: Unter dem Motto „Nicht lange fackeln mit Nazis!“ zogen heute Samstag rund 350 Antifaschistinnen und Antifaschisten durch die Berner Innenstadt und machten klar: Bern bleibt nazifrei! Vor einer knappen Woche erst wurde dank antifaschistischer Recherche publik, dass Neonazis anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens zu einem Fackelmarsch in Bern aufrufen. Die Rechtsextremen sagten … Weiterlesen
Tages-Anzeiger vom 15.02.2013 Er kam für den Hitlergruss ins Gefängnis, schmuggelte Waffen und lebt heute in der Schweiz: Ein ehemaliger deutscher Rechtsextremer wurde wegen Verbindungen zur Terrorgruppe NSU von der Polizei verhört.
Der Bund vom 13.02.2013 Gruppierungen aus der rechten Szene wollten am Fasnachtssamstag, an dem rund 70 000 Besucher in der Stadt erwartet werden, einen Fackelmarsch durch Bern veranstalten (der «Bund» berichtete). Nach Gesprächen mit der Polizei dürften die Organisatoren nun auf die geplante Kundgebung verzichten. Dies teilt die Kantonspolizei mit.