Tausende Neonazis nehmen Toggenburger Dorf in Beschlag

Bote der Urschweiz: Unterwasser Angekündigt war ein Konzert mit 600 bis 800 Zuschauern. Stattdessen strömten am Samstag rund 6000 Rechtsextreme aus ganz Europa nach Unterwasser im Toggenburg. Die Gemeinde ist konsterniert.

Flyer des B&H Konzertes in Alt St.Johann (SG), 15.10.2016

Grösstes Rechtsrock-Konzert der Schweiz – Neonazis feiern im beschaulichen Toggenburg

Update: Bei der in der Medienmitteilung genannten Besucherzahl handelte es sich um eine erste Schätzung. Mittlerweile ist bestätigt, dass über 5’000 Neonazis aus ganz Europa am Anlass teilgenommen haben. Es handelt sich somit um den grössten Neonazi-Anlass überhaupt, der jemals in der Schweiz stattgefunden hat.      Medienmitteilung 15.10.2016. In der Nacht vom 15. auf den … Weiterlesen

Rechtsradikale · 5000 Besucher bei Rechtsrock-Konzert in Unterwasser

Blick.ch: Rund 5000 Besucher sind am Samstagabend an ein Konzert rechtsgerichteter Bands in Unterwasser SG geströmt. Der Anlass war bewilligt und die Veranstalter hielten sich an alle Auflagen. Verstösse gegen die Rassismus-Strafnorm waren der Polizei nicht bekannt.

Rund 5000 Besucher hören Neonazi-Bands

NZZ Online: Im Kanton St. Gallen hat am Samstagabend ein bewilligtes Konzert mehrerer Rechtsrockgruppen aus Deutschland und der Schweiz stattgefunden. Laut der Organisation Antifa war es einer der grössten Neonazi-Anlässe der Schweizer Geschichte.

5000 Neonazis feiern im Toggenburg

Newsnet: Diverse Bands aus der rechten Szene standen am Samstag in Unterwasser SG auf der Bühne. Der Anlass wurde getarnt organisiert.

Wahlkampf hat für «Obersee Nachrichten» ein Nachspiel

Südostschweiz: Die Berichterstattung der «Obersee Nachrichten» zur Gemeindepräsidentenwahl in Uznach hat Kandidat Peter Müller als ehrverletzend empfunden. Dies sieht auch die Staatsanwaltschaft so – und hat den ON-Journalisten wegen «mehrfacher übler Nachrede» verurteilt. Dieser ist jedoch der Meinung, das Urteil sei nicht rechtskräftig.

Wahlkampf in Uznach führt zu juristischem Nachspiel

Südostschweiz: Die Berichterstattung der «Obersee Nachrichten» zur Gemeindepräsidentenwahl in Uznach empfand Kandidat Peter Müller als ehrverletzend. Dies sieht auch die Staatsanwaltschaft so – und hat den ON-Journalisten wegen «mehrfacher übler Nachrede» verurteilt. Dieser ist jedoch der Meinung, das Urteil sei nicht rechtskräftig.

Ex-Rechtsextremer als Bankkunde abgelehnt

20 minuten online: Die PostFinance hat sich geweigert, für einen Mann aus Genf ein Konto zu eröffnen. Er glaubt, dass seine Vergangenheit in der rechtsextremen Szene der Grund dafür ist.

Keine Verwahrung für Zürcher Neonazi-Schützen

srf.ch: Er schoss im Niederdorf auf einen Kollegen und sollte laut Bezirksgericht verwahrt werden. Das Obergericht hob die Verwahrung auf und wird jetzt vom Bundesgericht in seinem Urteil bestätigt: Der heute 29-Jährige sei noch nie therapiert worden, eine Verwahrung zum jetzigen Zeitpunkt übertrieben.