Gegen Gewalt von rechts

Der Bund Burgdorf / Rechtsextremismus wird Thema: Der Stadtpräsidentlädt zum Podium, die Stadtratspräsidentin zur Demonstration. bkt. 12 Skinheads, die an der Solätte gewalttätig waren, müssen sichvermutlich wegen Raufhandels verantworten. Die Skins, zehn davonzwischen

Schweiz: So lautet die Mannschaftsaufstellung beim Match, den das

sda Schweizerische Flüchtlingshilfswerk (SFH) und der Schweizerische Fussballverband (SFV)organisieren. Das Spiel findet am Montagabend in Bern-Liebefeld statt, als Vorpremierezu weiteren Begegnungen am 17. Juni, dem nationalen Flüchtlingstag. DieOrganisatoren wollen so

Auschreitungen während Fussballspiel – Mehrere Festnahmen

Der Bund Thun BE (sda) Während eines Fussballspiels zwischen dem FC Thun und dem FCLugano ist es am Sonntag in Thun BE zu Ausschreitungen gekommen. DiePolizei hatten nach eigenen Angaben die Lage rasch unter Kontrolle. MehrerePersonen wurden vorübergehend festgenommen. Die Ausschreitungen

fan-experte michael fanizadeh

BernerZeitung «Das EM-Organisationskomitee hat alle erfolgreichen Ansätze zerstört» Wird es an der Fussball-EM in Belgien und Holland zu Fan-Ausschreitungen kommen? Eine Woche vor dem Startspiel zeichnet der Wiener Fan-Experte Michael Fanizadeh ein differenziertes Bild.

Spring klagte vierzig Jahre zu spät

Der Bund BUNDESGERICHT / Jetzt liegt die schriftliche Urteilsbegründung zur Abweisung der Klage des ehemaligen jüdischen Flüchtlings Joseph Spring vor. Kein Argument führe daran vorbei, dass er seine Ansprüche verspätet geltend gemacht habe, findet das Bundesgericht.

Sobald er – Wüthrich – von Marcel Hubers Verurteilung wegen Rassismus gehört habe, habe er den Druck und die Auslieferung stoppen lassen. Nach Angaben Wüthrichs lagen bis zum Stopp Bögen für 3000 Exemplare vor.

AP Nach Verlagsangaben seien 18’000 Bücher bestellt worden. Als Erstauflage waren 20’000 Stück vorgesehen. Die Zukunft des Buchs sei unklar, sagte Wüthrich weiter. Huber habe beim Niederschreiben des Buches mitgeholfen. In dem Buch schildern Wüthrich und seine Frau Beverly die

Kreisgericht

BernerZeitung «In Zukunft Finger weg von Feuerwaffen» 18 Monate Gefängnis bedingt für vier Schüsse auf einen Polizisten in Zivil: Laut Gericht befand sich der Schütze in einer strafmildernden Notwehrsituation. Der Griff zur Waffe war aber unverhältnismässig.

Schläger an den Maifeiern in Winznau SO waren keine Skinheads

Der Bund sda. Bei den vermummten Schlägertrupps, welche Ende April in Winznau SO eine Maifeier überfallen hatten, handelt es sich gemässersten Ermittlungen der Polizei nicht wie vermutet um Skinheads, sondern um Punks oder Angehörige der autonomen Szene. Aufgrund von Aussagen geschädigter

Antisemitismus-Studie

sda Bundesrat betont positive Aspekte Bern (sda) Der Bundesrat will die Antisemitismus-Studie des GfS-Forschungsinstitutes nicht qualifizieren. Er hat aber den Eindruck, dass dienegativen Aspekte zu stark hervorgehoben worden sind. Die Gesellschaft für praktische

Ausschreitungen der Polizei, bei einer Demonstration gegen die Polizeigewalt

Rosa Antifa Wien 20.5.00 Am 20.5. kam es bei einer spontanen Demonstration zu Pruegelorgien von Seiten der Polizei. Grund der spontanen Demonstration war die toedliche „law and order“ Politik der Schwarz-Blauen Regierung, die innerhalb der letzten drei Wochen drei Menschenleben gekostet hat.*In

[sda/sz] – Zwangsausweisungen seien eine „menschenverachtende“ Angelegenheit, sagte Stefan Wyss, Mitglied der in diesem Frühjahr gegründeten jungen Bewegung „rar“, vor den Medien. Hinter dem Verein stehen junge Menschen, die sich bereits vor z

Der Bund Die offizielle Flüchtlingspolitik sei „völlig untragbar“. Trotz des „spürbaren Hasses“ in der Schweizer Bevölkerung auf Asylbewerber und Flüchtlinge wolle die Bewegung einen positiven Einfluss nehmen auf eine „andere“ Asylpolitik“. Die junge Bewegung fordert, dass „jeder

Schwarzenbachs Vorreiterrolle in Europa

Der Bund id. Die von James Schwarzenbach angeführte «Überfremdungsbewegung» war die erste europäische Anti-Ausländer-Partei, was von nichtschweizerischen Journalistinnen und Journalisten als Kuriosum des reichen Alpenlandes gewertet wurde. Dabei kam der Schweiz nur eine Vorreiterrolle