Rechtsextremismus nicht einfach hinnehmen

SolothurnerZeitung Friedliche Demo in Liestal gegen Rassismus und Gewalt von rechts Gegen 1000 Personen haben am Samstag in Liestal friedlich gegen Rassismusund Rechtsextremismus demonstriert. Ungeachtet dessen wollen sich dieSchweizer Neonazis gesamtschweizerisch zur «Nationalen

Gemeinde soll zu Rechtsradikalismus

Der Bund nicht länger schweigen Münchenbuchsee / «Das Schweigen durchbrechen» überRechtsextremismus im Dorf will die Gruppe «infrarot». Sie hatdeshalb an diverse Haushalte eine Broschüre verteilt. Die«Verharmlosungsstrategie» der Behörden sei nicht verantwortbar,schreibt

sei. Ähnliches müsse heute rechtzeitig verhindert werden.

Der Bund Extreme Rechte organisiert sich Bundespolizei-Chef Urs von Daeniken warnte in einem Interview im „SonntagsBlick“ vor einer neuen Nationalen Aufbau-Organisation (NAO). Deren Zielsei es, Skinheads und nicht organisierte rechtsextreme Aktivisten zu einer nationalen

Tausend gegen Rechtsradikalismus und

Der Bund Rassismus sda. In Liestal haben am Samstag 1000 Personen gegen Rassismusund Rechtsextremismus demonstriert. Alt Bundesrat Otto Stich(rechts im Bild neben dem Baselbieter Regierungspräsidenten AndreasKoellreuter) rief zu Wachsamkeit und Zivilcourage auf. DerSozialdemokrat

Anti-Rassismus-Demo: Festnahmen

SonntagsZeitung Die Kundgebung gegen Rechtsextremismus in Liestal ging knapp an einerEskalation vorbei Liestal – Als die über tausend Demonstranten vor dem Liestaler Rathaus zumSchlussapplaus ansetzten, war für die Organisatoren die Welt wieder in Ordnung.«Je mehr Distanz ich

Ausstiegsmodell aus Skandinavien

BernerZeitung «Exit» setzt auf Hilfe statt Strafe Beim Thema Neonazis wird schnell nach Strafe gerufen: So forderte kürzlich ein deutscher Politiker, rechtsextremen Straftätern solle der Führerschein entzogen werden. In Skandinavien setzt man auf Hilfe statt Strafe: 1997

Malters: Lokal geschlossen, Problem ungelöst

Tagesanzeiger 8.9.2000 Autor: Thomas BolliLuzern. – Die rechtsextreme Gruppierung, die sich seit Dezember 1999 regelmässig in der Luzerner Gemeinde Malters getroffen hat, muss ein neues Lokalsuchen. Am Donnerstag hat die Polizei die Räume im Untergeschoss eines Gewerbegebäudes aus feuerpolizeilichen

Zu wenig Staatsschutz?

Tagesanzeiger 7.9.00 Die St. Galler Regierung hat sich mit dem Rechtsradikalismus beschäftigt. „Ausführlich“, wie sie betont.Autor: Von Hannes Nussbaumer, St. GallenPer Communiqué teilte die St. Galler Regierung gestern mit, dass sie den Rechtsradikalismus „verurteilt“ – und zwar „in aller

Mit vereinten Kräften gegen Rechtsradikale

Der Bund alpenländer / Die Innenminister der Alpenländer wollen bei derBekämpfung Rechtsradikaler, der Geldwäscherei und der Schleppernoch stärker zusammenarbeiten. Das bekräftigten sie nach einemTreffen in Konstanz. An den Gesprächen über grenzüberschreitendeSicherheitsfragen

Rechtsextremismus

BernerZeitung Demo gegen Skinhead-Treffen Die Luzerner Gemeinde Malters will kein Skinhead-Zentrum sein. Hunderte demonstrierten gegen den Rechtsextremismus. «Stopp dem Rechtsextremismus». Unter diesem Motto demonstrierten am Samstag rund 400 Personen in Malters gegen

Wie Norwegen und Schweden jungen Neonazis gezielt zum Ausstieg aus der Szene verhelfen

Rechtsradikale Zwangsgespräche, Ortswechsel oder ab ins Militär Modell «Exit»:  Oslo – Was kann einem jungen Neonazi Peinlicheres passieren, als wenn ihm seine Mutter in den Rechtsradikalentreff folgt? Gar nichts, wie die Geschichte beweist, die Else Löland Berge von der norwegischen Vereinigung «Voksene for Barn» (Erwachsene für Kinder) zu erzählen weiss. Kaum traf der 14-jährige Skinhead … Weiterlesen

Rechtsradikale

SonntagsZeitung Ein Dorf wehrt sich Sie wollen nichts mit den Neonazis zu tun haben. Darum gingen die Bürger vonMalters auf die Strasse Malters – «Darf ich auch sprechen, Ruedi?», fragt der bärtige Mann im grünenLumber. Gemeindepräsident Ruedi Amrein schaut besorgt. «Nein

Deutsche Rechtsextreme wollen Geld in Sicherheit bringen

SonntagsBlick Entdeckt: NPD-Konto auf St.Galler Bank VON SANDRO BROTZ ST. GALLEN / BERLIN – Bei der Raiffeisenbank existierte bis diese Woche einKonto der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands NPD. Jetzthat es die Bank ganz schnell aufgelöst – weil

Macher & Medien

SonntagsBlick Aufklären statt totschweigen Wie die Medien nach den Rechten schauen Dürfen Neonazis auf die Titelseiten, vor Kameras und Mikrofone? «PolitischenExtremismus kann man nicht totschweigen», sagen Experten. Allerdings ist nichtalles erlaubt. Von Susanne