Malters bürgert problemlos ein
Tagesanzeiger 25.9.2000 Autor: Thomas BolliMalters. – Was Aussenstehende vielleicht überrascht, Gemeindepräsident Ruedi Amrein hat es erwartet: Malters, der Luzerner Ort, in dem sich Rechtsextremein einem Gewerbegebäude zu treffen pflegten, hat am Wochenende Staatsangehörige aus Italien, der Türkei
„Lasst euch nicht provozieren“
Tagesanzeiger 25.9.2000 Bei einer Auseinandersetzung zwischen Links- und Rechtsextremen sind acht Skinheads verhaftet worden.Autor: Von Ursula Eichenberger“Rassisten und Faschistenpack – ab mit euch in den Zürisack“, rufen einige der über 500 Autonomen am Limmatquai. Manche sind vermummt, andere
Verdacht: Neonazi im Departement Ogi
SonntagsZeitung In Adolf Ogis VBS soll ein Rechtsextremer arbeiten – der Angeschuldigtebestreitet die Vorwürfe Bern – Erneut soll ein Nazi-Sympathisant als Mitarbeiter der Bundesverwaltungentlarvt worden sein. Wie «Der Bund» in seiner gestrigen Ausgabe berichtet, ist der30-jährige
Kampfansage an Skinheads
SonntagsZeitung Die von Ruth Metzler eingesetzte Arbeitsgruppe empfiehlt weit reichendeMassnahmen gegen Rechtsextremismus BERN – Der medienträchtige Aufmarsch grölender Skinheads am 1. August auf demRütli zeigt Wirkung: Die von Bundesrätin Ruth Metzler Mitte August eingesetzteArbeitsgruppe
Zwei Skinheads, die sich im März an einem Brand- anschlag auf die Küsnachter Asylbewerberunterkunft beteiligt hatten, fanden vor dem Bezirksgericht
Tagesanzeiger 22.9.2000 18 Monate für SkinheadsMeilen nur beschränkte Gnade.Autor: Von Erwin HaasMitten in der Nacht auf den 21. März kamen vier Jugendliche in Küsnacht auf die Idee, bei den provisorischen Wohncontainern hinter der Kläranlage „dieAsylanten zu ärgern“. Aus dem ursprünglichen
Demonstration abgesagt
Tagesanzeiger 21.9.2000 Liestal. – Eine geplante Demonstration von Rechtsradikalen in Liestal BL vom kommenden Samstag ist abgesagt worden. Die Kundgebung war von denStadtbehörden nicht bewilligt worden. Der Baselbieter Regierungsrat hatte eine Beschwerde dagegen aufgeschoben, worauf die Partei national
Wachsamkeit gefragt
SolothurnerZeitung In der Schweiz gibt es rund 700 Skinheads Der harte Kern der Skinheads umfasst in der Schweiz rund 700 Personen unddominiert zunehmend die rechtsextreme Szene. Obwohl der Rechtsextremismuskeine grosse Gefahr darstellt, geben einige Entwicklungen zu Sorge
Keine Gefahr für Sicherheit
Der Bund Rechtsextremismus / Nach Einschätzung der Bundespolizei ist derheutige Rechtsextremismus keine grosse Gefahr für die Sicherheitder Schweiz. Einige Entwicklungen gäben aber Anlass zur Sorge undmachten erhöhte Wachsamkeit notwendig. ap. Kurzfristig sei mit einer
Studie der Bundespolizei
BernerZeitung Von den 700 Skinheads geht eine geringe Gefahr für die Sicherheit aus Die Skinheads werden immer jünger, politischer, schlagen schneller zu und setzen vermehrt auf das Internet. Trotzdem vermögen sie die Sicherheit der Schweiz nicht zu gefährden, so die Bundespolizei.
Jugendparlament
BernerZeitung «Keine Hochburg der Skinheads» Rechtsextremismus war das Thema der zweiten Jugendlandsgemeinde. Initiant: das Jugendparlament Oberaargau. Skinheads auf der Hochwacht, an der Tropical-Night in Lotzwil und auf Roggwiler Strassen: Rechtsextreme treten in der
ja rassistisch sei. Weil immer mehr dem immer rabiateren Kapitalismus geopfert würde, sei die Hoffnungslosigkeit von Frauen und Männern der Nährboden
AP für den Rechtsextremismus. Andere Redner und Rednerinnen begründeten ihre Ablehnung der 18-Prozent-Initiative, forderten mehr Toleranz undverurteilten den aufkommenden Rassismus. Aggressive Radikale Die Polizei war mit einem Grossaufgebot entlang der Route
dem Satz „Nationalisten und Skinheads sind Menschen wie du und ich“.
Der Bund Paul Dubacher, Kopräsident der SVP des Kantons Uri, hat rasch und unmissverständlich reagiert – anders als SVP-Spitzen in anderen Landesgegenden: „Wirdulden keine Rechtsradikalen in unserer Partei.“ Solange er in der SVP Uri etwas zu sagen habe, werde dies so bleiben. Dubacher
SVP-Sekretär als Skinhead entlarvt
Der Bund Uri / Die Urner SVP hat einen Parteifunktionär wegen Kontakten zuSkinheads zum Austritt gedrängt. sda/bin. Wegen Kontakten zur rechtsradikalen Szene hat sich dieUrner SVP am Samstag eines Parteifunktionärs entledigt. Der20-jährige Sekretär der Ortssektion Silenen