Zieht es Rechtsradikale in die Ostschweiz?

20 minuten online: Nach dem Neonazi-Konzert und der Pnos-Feier stellt sich die Frage, ob die Ostschweiz ein besonders fruchtbarer Boden für rechtsextremes Gedankengut ist.

Dutzende Polizisten für eine Handvoll Rechtsextreme

Sonntagsblick: Eine Woche nach dem Neonazi-Konzert im Toggenburg trafen sich gestern Samstagabend erneut Rechtsextreme in der Region. Zur Gründungsfeier für den Ostschweizer Ableger der Partei national orientierter Schweizer (Pnos) fuhren rund 50 Anhänger nach Kaltbrunn SG, 15 Fahrminuten entfernt vom ursprünglich angegebenen Versammlungsort in Rapperswil SG.

Hier grölen 6000 Neo-Nazis ihre Hassparolen

Sonntagsblick: Ein Video beweist: In Unterwasser SG riefen Rechtsextreme vor einer Woche in Rocksongs zu Mord und Totschlag auf – völlig ungestört von der Polizei.

Rechtsextreme wollen ungestört bleiben

NZZ Online: Weil sie ein Neonazi-Konzert nicht verhindern konnte, stand die St. Galler Polizei in der Kritik. Am Samstag wollte sie nichts falsch machen. Und markierte mit einem Grossaufgebot in Rapperswil und in Kaltbrunn Präsenz.

L’extrême droite sous surveillance

Le Temps: MOUVEMENT Le parti des nationalistes de Suisse bénéficie d’une publicité inespérée depuis le tumulte autour de la soirée de concerts de rock néonazis organisée dans le Toggenburg samedi dernier

Brauerei prüft Klage

Berner Zeitung: WALTERSWIL Dass Tausende Neonazis im Toggenburg ein Rocktoberfest feierten, stösst dem Inhaber der Brauerei Napf GmbH sauer auf: Die Marke ist geschützt.